32. Spieltag: VfL Wolfsburg liefert peinliche Vorstellung ab und verliert 1:3 gegen HSV

Am Ende hat es zu nichts gereicht. Eine peinliche Vorstellung vom VfL Wolfsburg wenn man mal bedenkt, auf welchen Platz sie stehen und um was es geht. Der HSV war bissig, hat gekämpft und am Ende verdient 3:1 gewonnen. Vor 29.400 Zuschauern in der Volkswagen Arena erzielte Wood in der 43. Spielminute das 1:0 für den HSV. Noch vor der Pause traf Holtby zum 2:0. Brekalo konnte in der 78. Minute den 1:2 Anschlusstreffer erzielen. Mit dem Schlusspfiff quasi, erzielte Waldschmidt das verdiente 1:3 für die Hamburger zum Endstand.


Bruno Labbadia: Im ersten Abschnitt lagen zu Beginn die Chancen bei uns. Wir hatten gute Balleroberungen dabei, aber was uns gefehlt hat und was insbesondere der HSV besser gemacht hat, waren vor allem die Ergebnisse aus den Möglichkeiten. Wir haben aus den Ballgewinnen einfach zu wenig gemacht. Dann hat der Doppelschlag von Hamburg brutal wehgetan. Besonders das 2:0 war unnötig, weil wir in Ballbesitz waren und das Spielgerät dann herschenken. Im zweiten Abschnitt sind wir höheres Risiko gegangen, aber der Mut im Eins-gegen-Eins hat gefehlt.


VfL Wolfsburg:
Casteels – Verhaegh (46. Brekalo), Knoche, Uduokhai, William – Tisserand (11. Bazoer), Guilavagui – Blaszczykowski (74. Malli), Arnold, Steffen – Origi


Hamburger SV:
Pollersbeck - Sakai, Papadopoulos, Jung, Douglas Santos - Steinmann - Kostic, Holtby, Hunt (68. Ekdal), Ito (85. Jatta) – Wood (77. Waldschmidt)


Tore:
0:1 Wood (43.), 0:2 Holtby (45.+1), 1:2 Brekalo (78.), 1:3 Waldschmidt (90.+4)


Gelbe Karten:
Verhaegh, Knoche, Brekalo / Pollersbeck, Papadopoulos


Schiedsrichter:
Daniel Siebert (Berlin)


Zuschauer:
29.400 am Samstagnachmittag in der Volkswagen Arena