Dieter Hecking nennt letzte Saison-Wochen "schwerste Zeit meiner Trainerkarriere"

Symbolbild
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Das sagte der 54-Jährige der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag). "Ganz einfach, weil es mich total unvorbereitet getroffen hat - da gab es schon ein paar Tage, an denen ich mich gefragt habe: Warum machst du das noch?", sagte Hecking. Dennoch sei die Männerfreundschaft zu Eberl, die in den zweieinhalb Jahren seiner Amtszeit in Gladbach entstanden sei, nicht kaputtgegangen.


"Bei aller Enttäuschung sehe ich es so, dass Max die Gesamtsituation des Klubs im Auge haben muss. Wenn ein paar Wochen vergangen sind, wird es wieder die Freundschaft sein, die es in den zweieinhalb Jahren unserer Zusammenarbeit geworden ist", sagte Hecking, der die Borussen nach zwei Jahren zurück in die Europa League geführt hat. Seinen Nachfolger Marco Rose schätzt Hecking.


"Ich denke, er wird als Typ das fortführen, was ich vorgelebt habe, so habe ich ihn kennengelernt. Er ist sehr bodenständig, hat klare Werte, eine klare Ansprache und eine klare Spielidee. Ich glaube, dass Marco Rose eine sehr gute Wahl ist", sagte Hecking, der auch bestätigt hat, mit dem Hamburger SV im Gespräch zu sein.


ots