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Verhältnis Podolskis zu Führung des 1. FC Köln abgekühlt

Lukas Podolski - World Cup 2014 in Brasilien

Poldi fühlt sich "unerwünscht"


Podolski weiter: "Es gibt sicherlich einige Leute, die denken: 'Der Poldi mit seinem FC, jetzt fängt der schon wieder an, der soll mal lieber seinen Mund halten.'"


Der ehemalige Nationalspieler, der zuletzt 2012 das Kölner Trikot getragen hatte, war auch nicht auf der Gala zum 70. Klub-Geburtstag im November. "Ich hätte natürlich versucht, nach Köln zu kommen", sagt Podolski. "Aber da ich keine persönliche Einladung vom FC-Vorstand bekommen habe, weder einen Brief, noch einen Anruf, hatte sich das für mich dann sowieso erledigt. Vielleicht war mein Kommen einfach unerwünscht." Dennoch wünscht er seinem ehemaligen Klub natürlich die Rückkehr in die Bundesliga: "Alles andere als der Aufstieg wäre ja Wahnsinn. Aber ich bin mir sicher, dass die Mannschaft am Ende den Aufstieg auch packt."


In Japan startet für Podolski und Vissel Kobe die Saison am Freitag mit einem Auswärtsspiel bei Cerezo Osaka (11.30 Uhr MESZ, DAZN). Kobe, wo neben Podolski auch die spanischen Altstars Andrés Iniesta auch David Villa unter Vertrag stehen, will sich nach einem enttäuschenden zehnten Platz in der Vorsaison für die asiatische Champions League qualifizieren. "Das wird nicht einfach. Unser Ziel ist dennoch klar: Wir wollen oben mitmischen", sagt Podolski.


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