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Borussia Dortmund mit einem 0:0 beim FC Nürnberg

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1. FC Nürnberg:

Mathenia – Valentini, Mühl, Ewerton, Leibold – Kubo (85. Palacios), Löwen (77. Bauer), Petrak, Behrens, Pereira – Zrelak (66. Ishak)


Borussia Dortmund:

Bürki – Wolf, Weigl, Zagadou, Diallo – Witsel, Delaney (80. Bruun Larsen) – Sancho, Philipp (63. Alcácer), Guerreiro – Götze

1. Bundesliga: Dortmund stolpert in Nürnberg

Der 1. FC #Nürnberg hat sich im Montagabendspiel gegen den Tabellenführer aus #Dortmund ein 0:0-Unentschieden erkämpft. Der BVB steht damit nur noch drei Punkte vor dem FC Bayern München. Vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften Max-Morlock-Stadion entwickelte sich in der ersten Halbzeit eine zähe Partie.

Die Nürnberger standen in der Defensive extrem tief. Dortmund fiel es deshalb schwer, Räume zu finden. Die erste gute Chance hatten die Nürnberger.


Kurz danach boten sich dem #BVB plötzlich vier gute Gelegenheiten, die jedoch alle ungenutzt blieben. In der zweiten Hälfte erhöhte der BVB das Tempo, schaffte es aber nur zu selten, für wirkliche Gefahr zu sorgen. Kurz vor Schlusspfiff hatte Alcacer die Chance auf den Sieg.


Doch sein Schuss verfehlte das lange Eck um wenige Zentimeter. Der BVB bleibt somit zum fünften Spiel in Folge sieglos.


(dts Nachrichtenagentur)

Anstoß:

18.02.2019 20:30 Uhr

Stadion:

Max-Morlock-Stadion, Nürnberg

Zuschauer:

50000 (ausverkauft)

Schiedsrichter:

Harm Osmers (Hannover)


Reaktionen zum Spiel:

Lucien Favre: „Alle Spiele sind schwer. Wir haben nicht schlecht gespielt. Wir hatten genug Torchancen, um mindestens das 1:0 zu machen. Das haben wir nicht geschafft. Wir hatten viel Ballbesitz, hätten aber häufiger mit dem Ball in den Strafraum gehen müssen.


Mario Götze: „Das ist zu wenig. Wir müssen die drei Punkte holen. Wir hatten die eine oder andere Torchance, müssen aber konsequenter sein."


Roman Bürki: „Wir haben jetzt in zwei Spielen kein Tor geschossen. Heute haben wir wenigstens zu Null gespielt, aber der Gegner hat offensiv auch nicht viel zustande gebracht. Trotzdem ist es sehr frustrierend von hinten zuzuschauen. Wir haben die eine oder andere Chance, aber nichts Zwingendes. Es fehlt ein bisschen die Durchschlagskraft. Die Gegner kennen unsere Stärken aus der Hinrunde und stellen sich entsprechend auf. Es waren fast elf Nürnberger im eigenen Sechzehner.“


bvb.de

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