Mönchengladbach: Ginter sieht in Plea das fehlende Puzzleteil

"Man hat in der letzten Saison gemerkt, dass wir keinen Stoßstürmer hatten, der zehn bis 15 Tore pro Jahr garantiert", sagte Ginter zur Erklärung, warum der französische Stürmer, der in seinem ersten Bundesliga-Halbjahr neun Tore erzielt hat, den Unterschied ausmacht für die Gladbacher. Ginter selbst spürt keine Nachwirkungen seiner schwere Kopfverletzung, die er sich beim 4:1 gegen Hannover in der Hinrunde zugezogen hatte.


"Angst habe ich gar keine, und zwar aus einem einfachen Grund: Manchmal denkt man bei Verletzungen schon mal öfters an die Situation, in der sie entstanden ist. Bei einem Zusammenprall zum Beispiel ist man beim nächsten Mal dann vielleicht unterbewusst vorsichtiger. Aber in meinem Fall war das eine äußerst unglückliche, fast schon unwahrscheinliche Situation. Dass jemand in mich hineinstolpert und nicht ausweichen kann, dürfte eigentlich nicht mehr passieren", sagte Ginter.


ots