Was kommt nach der Karriere als Sportler?

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Den Körper wieder auf Vordermann bringen!


Entscheidend sind nach dem Sport auch Ruhepausen. Die eigenen Gelenke zu überbeanspruchen hat keinen Vorteil. Um auch im Alter noch schmerzfrei aktiv zu sein, ist es wichtig, sich Pausen zu gönnen und seine eigene Power nicht zu überschätzen. Viele Sportler haben nach ihrer aktiven Karriere jedoch Gelenkprobleme. Häufig rührt es daher, dass sie sich zu wenig Pausen gegönnt haben oder krank am Training teilgenommen haben. Hier wird wohl auch das Geld eine Rolle spielen. Allerdings gilt es auch für Privatpersonen sich Ruhe zu gönnen, da zu viel Sport eher schadet. Häufig nehmen Menschen, die mit dem Sport aufhören, zu. Kommen dann noch Gelenkschmerzen hinzu, kann eine Arthrose vorliegen. Bei Übergewicht und Gelenkproblemen kann das Diätmanagement bei arthrotischen Gelenkveränderungen viele Vorteile bringen. Das Medikament Orthomol arthroplus kann dabei helfen, an Gewicht zu verlieren und stärkt gleichzeitig den Knochenbau. Da es den Körper mit dem notwendigen Kalzium versorgt, welches für den Knorpel- und Knochenaufbau eine entscheidende Rolle spielt. So lässt sich die eigene Fitness wieder aufbauen und wer einst als aktiver Sportler Karriere gemacht hat, kann nun zum Trainer werden.

In der Abwechslung liegt die Kraft!

Generell gilt sowohl für Profisportler, wie auch Privatpersonen, in der Abwechslung liegt die Kraft. Das heißt, im besten Fall wird der gesamte Körper trainiert und nicht nur einzelne Körperpartien. Ebenso ist eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Eiweiß, Obst und Gemüse wichtig. Natürlich darf dabei auch Fleisch und Fisch nicht fehlen. Um den eigenen Körper nicht unnötig zu belasten, sollte auf viel Zucker wie er in Limonade und Süßigkeiten, aber auch viel Salz verzichtet werden. Ab und an sich etwas gönnen, ist zwar möglich, aber in Maßen sollten zuckerhaltige Lebensmittel konsumiert werden. Einfacher ist es für alle, die vor dem Fernseher gerne etwas knabbern, sich selbst Gemüsechips zuzubereiten. Diese lassen sich ganz einfach zubereiten, in dem das Gemüse in dünne Scheiben geschnitten und dann bei 50 Grad im Backofen getrocknet werden. Dies funktioniert auch mit Obst wie Äpfel und Birnen. Ebenfalls ist viel Flüssigkeit, wie Wasser oder ungesüßter Tee, wichtig für den Körper.

Rücksichtsvoll zu sich selbst sein!

Darüber hinaus kann das Achtsamkeitstraining von Vorteil sein. Dabei wird auf die eigenen Gefühle geachtet und dies dauerhaft in den Alltag integriere. Keiner muss anderen immer helfen oder für andere da sein. Besonders nicht, wenn es einem schlecht geht oder für einen bestimmten Tag etwas anderes geplant ist. Es heißt: Ein Nein zu anderen ist, ist das erste Ja zu sich selbst! An diesem Leitspruch heißt es festhalten und ohne überheblich zu werden auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Wem das anfangs nicht ganz leicht fällt, kann auch ein Achtsamkeit-Tagebuch führen. Darin wird festgehalten, welche Dinge an einem Tag besonders gut liefen und einem gelungen sind.