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Nächster Meilenstein im eFootball: VBL Club Championship startet im Januar

22 Teams aus der 1. oder 2. Bundesliga werden vertreten sein, wenn am 16. Januar 2019 die von der Deutschen Fußball Liga (DFL) und EA SPORTS ins Leben gerufene VBL Club Championship starten wird. Bereits im Jahr 2012 hatte die DFL in Kooperation mit dem Videospiel-Giganten EA SPORTS mit der Virtual Bundesliga (VBL) die erste professionelle Fußballliga für einen eFootball-Wettbewerb gegründet. Was kaum ein Fussballfans wohl weiß, auch auf die virtuelle Bundesliga können eSport Wetten platziert werden.


Aus der 1. Bundesliga werden der 1. FC Nürnberg, der FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen, RB Leipzig, der VfB Stuttgart, der VfL Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach, Hannover 96, Eintracht Frankfurt, der FC Augsburg, Hertha BSC, der SV Werder Bremen und der 1. FSV Mainz 05 an der VBL Club Championship teilnehmen.

Die 2. Bundesliga stellt die Teams 1. FC Köln, SpVgg Greuther Fürth, VfL Bochum, Hamburger SV, SV Sandhausen, FC Ingolstadt 04, Holstein Kiel, DSC Arminia Bielefeld und SV Darmstadt 98.




21 Spieltage mit jeweils elf Begegnungen werden bis März 2019 ausgetragen. Spätestens bis 48 Stunden vor dem jeweiligen Spieltag müssen die Teams ihre aufgestellten Spieler benennen. Diese müssen auf die drei Matches des Spieltags aufgeteilt werden. Der Wettbewerb VBL Club Championship wird „levelled-off“ gespielt, also mit einer einheitlichen Spielstärke von 85.


Die ersten sechs Teams der Abschlusstabelle sichern sich ihr Ticket für das VBL Grand Final im Mai 2019, bei dem der übergeordnete Titel „VBL Champion“ ausgespielt wird. Die Spieler der Clubs auf den Plätzen 7 bis 16 nehmen an Playoffs teil, über die man sich auch noch für das VBL Grand Final qualifizieren kann.