Tottenham Hotspur

  • [imgwidth=120,left]http://www.fussiboard.de/wcf/images/smilies/Tor.png[/imgwidth]Harry Redknapp ist nicht länger Trainer von Tottenham Hotspur. Wie der Premier-League-Verein auf seiner Homepage mitteilte, habe man sich von dem 65 Jahre alten Fußballlehrer getrennt.


    «Harry kam in einer Zeit, als seine Vorgehensweise und seine Erfahrung dringend benötigt wurden», sagte Vorstand Daniel Levy. «Diese Entscheidung soll in keiner Form von der hervorragenden Arbeit ablenken.»


    In den knapp vier Spielzeiten seit Oktober 2008 war Tottenham nach einem achten Platz dreimal in Folge im europäischen Wettbewerb vertreten. In der abgelaufenen Saison verpassten die Londoner zum Missfallen der Clubführung mit Redknapp die Teilnahme an der Champions League knapp um einen Punkt. Redknapp dagegen soll sich vor der Trennung um einen neuen Vier-Jahres-Vertrag bemüht haben. Zwischenzeitlich war er auch als neuer Nationaltrainer Englands im Gespräch.
    (dpa)

  • [imgwidth=0,left]http://www.fussiboard.de/wcf/i…ge-rechteckig-100x167.gif[/imgwidth]Ex-Chelsea-Trainer André Villas-Boas tritt beim englischen Fußball-Premier-League-Club Tottenham Hotspur die Nachfolge von Harry Redknapp an. Das gab der Club bekannt. Villas-Boas hatte beim FC Chelsea nach acht Monaten im Amt kurz vor Saisonende gehen müssen und war seitdem ohne Job. Sein früherer Club gewann dann ohne ihn die Champions League. Der erst 34 Jahre alte Portugiese ist ein Schüler seines Landsmannes José Mourinho, der gegenwärtig den spanischen Meister Real Madrid betreut. Tottenham Hotspur hatte in der abgelaufenen Spielzeit unter Redknapp knapp die Qualifikation für die Champions League verpasst. Als Kandidat für die Nachfolge Redknapps war zwischenzeitlich auch der Deutsche Ralf Rangnick genannt worden. (dpa)

  • Nach dem Hamburger SV hat auch Rafael van der Vaart die Spekulationen über eine Rückkehr zum norddeutschen Fußball-Bundesligisten beendet.



    [imgwidth=0,left]http://www.fussiboard.de/wcf/images/smilies/finale_2005.png[/imgwidth]«Ich kann nur sagen, das sind alles Gerüchte. Ich werde wohl auch in der kommenden Saison für Tottenham Hotspur spielen», sagte der nach dem EM-Einsatz für die Niederlande noch im Urlaub weilende Nationalspieler der «Bild»-Zeitung. Er habe «in England bisher zwei sehr gute Spielzeiten» gehabt, fühle sich wohl und stehe beim Premier-League-Club noch bis 2014 unter Vertrag.


    Durch den Verkauf des peruanischen Nationalspielers Paolo Guerrero zu Corinthians Sao Paulo, der dem HSV rund fünf Millionen Euro Ablöse und eine Gehaltseinsparung von acht Millionen Euro für zwei Jahre einbringt, war van der Vaart erneut mit seinem Ex-Club in Verbindung gebracht worden. Dessen Sportchef Frank Arnesen hatte aber bereits am Donnerstag betont, dass sich der klamme HSV den einstigen Spielmacher derzeit gar nicht leisten kann. Van der Vaarts Verpflichtung sei «unmöglich», hatte er klargestellt. Der Ex-Wolfsburger Zvjezdan Misimovic sei ebenfalls «kein Kandidat», ergänzte Arnesen. (dpa)

  • Van der Vaart soll bleiben


    Der englische Fußball-Erstligist Tottenham Hotspur will seinen niederländischen Mittelfeldspieler Rafael van der Vaart nicht abgeben. «Ich zähle im Moment absolut auf ihn», sagte Tottenhams neuer Trainer Andre Villas-Boas der Zeitung «The Sunday Telegraph». «Wir müssen sicherstellen, dass die Club-Interessen erfüllt werden», meinte der Portugiese. Auch van der Vaart hatte Tage zuvor geäußert, in England bleiben zu wollen. «Ich werde wohl auch in der kommenden Saison für Tottenham Hotspur spielen», sagte der Nationalspieler, der drei Jahre beim Hamburger SV unter Vertrag stand. Nach dem Verkauf von HSV-Stürmer Paolo Guerrero zu Corinthians Sao Paolo waren Spekulationen aufgekommen, der Niederländer könnte erneut nach Hamburg wechseln. Hamburgs Sportchef Frank Arnesen hatte einen Transfer aus finanziellen Gründen ausgeschlossen. (dpa)

  • [imgwidth=0,left]http://www.fussiboard.de/wcf/images/smilies/soccer_5_128.png[/imgwidth]Steffen Freund ist seit einer Woche Co-Trainer bei Tottenham Hotspur in der Premier League. Bei seinem Ex-Club, bei dem er in der «Hall of Fame» verewigt ist, coacht der 42-Jährige erstmals auf Vereinsebene.


    Im Interview it der Nachrichtenagentur dpa spricht der Europameister von 1996 über den Trend zu Deutschen in England, Tottenham als Kult-Club und seinen neuen Chef André Villas-Boas.


    Weshalb sind die Deutschen derzeit so gefragt in der Premier League?


    Steffen Freund: «Das würde ich jetzt nicht vermischen, ich komme ja nicht als Spieler, sondern als Trainer. Und als Coach bin ja nur ich hier. Die Spieler-Situation ist eine andere. Da kann ich auf jeden Fall sagen: Deutsche Spieler sind wieder interessant für die Premier League - und das ist schön zu wissen!»


    Trauen Sie Marko Marin und Lukas Podolski den Durchbruch bei ihren neuen Vereinen FC Chelsea und FC Arsenal zu?


    Freund: «Natürlich traue ich ihnen das zu, auch Sascha Riether, weil die Bundesliga sehr stark ist. Es gibt aber einen entscheidenden Punkt, den die drei in der Premier League aufnehmen müssen: das Tempo im Verbund mit dieser körperlichen Präsenz, in jedem Spiel über 90 Minuten - das ist ein großer Unterschied zur Bundesliga.»


    Die Atmosphäre an der White Hart Lane gilt als legendär.. Was macht den Kult um Tottenham aus?


    Freund: «Die Spurs und ihre Fans mögen es, Fußball zu zelebrieren. Man will guten Fußball sehen und feiert die Mannschaft Woche für Woche. Wir haben unglaublich viele Fans im ganzen Land. Bei jedem Auswärtsspiel sind unsere Karten vergriffen. Dazu kommt die fast historische Rivalität zwischen Arsenal und Tottenham, weil beides Nord-Londoner Clubs sind. Und beide zählen mit Manchester United, Liverpool und Everton zu den großen fünf Traditionsclubs in England.»


    Was genau sind da Ihre Aufgaben bei Tottenham?


    Freund: «Das komplette Rundum-Paket eines Assistenz-Coaches, der die Trainingseinheiten begleitet, sich mit dem medizinischen Team und den anderen Coaches abstimmt, der Bindeglied zwischen Cheftrainer und Team ist - plus Spielauswertung und Ausarbeitung der Trainingsthemen. Von der ersten Minute an war ich extrem gefordert - nicht zuletzt, weil ich alle Arbeitsmaterialien ins Englische übersetzen musste.»


    Und als früherer Trainer im U-Bereich des DFB gilt ihr Augenmerk sicher auch den Nachwuchsspielern..


    Freund: «Natürlich! Ich freue mich schon, wenn wir nach der Rückkehr aus unserem Trainingslager in Amerika in die brandneue Trainingsakademie der Spurs umziehen. Das muss ein Traum sein - vorbildlich in Europa. Und ein wichtiger Punkt unserer Zukunft: Dort trainiert die jüngste U-Mannschaft bis zu den Profis.»


    Und Sie wurden einfach so plötzlich vom Vereinspräsidenten Daniel Levy oder gar André Villas-Boas angerufen und bekamen das Jobangebot?


    Freund: «Ja, Daniel Levy rief mich an, ob ich mir vorstellen kann, für Villas-Boas und Tottenham zu arbeiten - wer da "nein" sagt, ist selber Schuld. Und dann ging alles ganz schnell. Am 2. Juli war ich in London, um André kennenzulernen, am 12. war mein erstes Training.»


    Ihr junger Chef Villas-Boas galt ja als Trainer-Shootingstar, seine Entlassung bei Chelsea war der erste Karriere-Rückschlag für den Portugiesen. Wie haben Sie ihn bisher erlebt und was macht ihn aus?


    Freund: «Co-Trainer bei Villas-Boas ist für mich wie ein Sechser im Lotto. Es ist sehr viel Freude beim Training und trotzdem ist alles sehr, sehr gut organisiert - das ist Trainingsarbeit auf höchstem Niveau. André war selbst kein Profi, aber er hat schon als Jugendlicher alles über Fußball aufgesaugt und danach bei José Mourinho als Co-Trainer gelernt. Schon in seiner ersten vollen Saison als Chefcoach beim FC Porto hat er alle vier Titel gewonnen! Bei Chelsea die Konstellation kann ich nicht beurteilen, aber sie waren noch in der Champions League und im FA Cup mit ihm. Und wer sagt denn, dass er nicht auch beide Titel gewonnen hätte - oder wenigstens einen?»


    Sie sind ja jetzt ganz dicht dran: Bleibt Rafael van der Vaart?


    Freund: «Da er einen laufenden Vertrag bei uns hat, gehe ich davon aus, dass er bleibt.»


    Was ist Ihr Ziel mit den Spurs in der kommenden Saison?


    Freund: «Als Co-Trainer steht es mir doch gar nicht zu, nach wenigen Tagen im Amt bereits Saison-Ziele öffentlich zu formulieren. Die werden ganz klar vom Präsidenten oder André definiert.»


    Was halten Sie von London?


    Freund: «London ist einfach eine Weltstadt - und mehr muss man dazu wohl nicht sagen. Und auch wenn sich das tägliche Verkehrschaos in den kommenden Wochen wohl ins Unbeschreibliche steigern wird, freue ich mich, dass ich jetzt alle meine E-Mails aus gegebenem Anlass auch noch mit "olympischen Grüßen" verschicken kann.» (dpa)

  • [imgwidth=0,left]http://www.fussiboard.de/wcf/i…%C3%9Fballplatz-Rasen.png[/imgwidth]Tottenham Hotspur hat den Transfer von Emmanuel Adebayor perfekt gemacht. Wie der englische Fußball-Erstligist mitteilte, wurde der Stürmer aus Togo von Meister Manchester City fest verpflichtet.


    Medienberichten zufolge kostet Adebayor eine Ablösesumme von rund 6,3 Millionen Euro, die Dauer des Vertrags wurde zunächst nichts bekanntgegeben. Der 28-Jährige war in der vergangenen Saison bereits an Tottenham ausgeliehen und hatte 18 Treffer in 37 Partien erzielt. Zunächst hatten sich ManCity und Tottenham nicht über einen Wechsel des Stürmers einigen können.

  • [imgwidth=0,left]http://www.fussiboard.de/wcf/i…ll/photo-104-a1d3d786.jpg[/imgwidth]

    Der englische Fußballclub Tottenham Hotspur hat den französischen Nationaltorwart Hugo Llloris und US-Angreifer Clint Dempsey verpflichtet.



    Wie die Spurs am späten Freitagabend mitteilten, kommt der französische Nationalmannschafts- Kapitän Lloris von Olympique Lion und Dempsey vom FC Fulham an die White Hart Lane. Angaben über die Laufzeit der Verträge machten die Nord-Londoner nicht.


    Die Ablösesumme für den 25-jährigen Lloris soll nach Medienberichten bei umgerechnet mindestens zehn Millionen Euro liegen. Er wird künftig mit dem amerikanischen Torwart-Routinier Brad Friedel um die Position des Stammkeepers konkurrieren.


    Der 29 Jahre alte offensive Mittelfeldmann Dempsey soll rund 7,5 Millionen Euro gekostet haben. Der 87-malige US-Nationalspieler ist mit 50 Toren aus 184 Ligaspielen Fulhams Rekordtorschütze in der Premier-League-Geschichte.


    Auf der Spielmacher-Position haben die Spurs keinen Ersatz für die abgewanderten Luka Modric (Real Madrid) und Rafael van der Vaart (Hamburger SV) verpflichtet. Medienberichten zufolge kam der von den Spurs angestrebte Last-Minute-Transfer des portugiesischen Nationalspielers Joao Moutinho vom FC Porto nicht zustande.


    Text/Foto: dpa

  • Der Premier-League-Club Tottenham Hotspur hat den Vertrag mit dem englischen Fußball-Nationalspieler Aaron Lennon verlängert. Der Offensivspieler unterschrieb einen neuen Kontrakt bis 2016, wie die Nord-Londoner auf ihrer Homepage mitteilten.


    Zuvor war in den englischen Medien spekuliert worden, dass Trainer André Villas-Boas den 25-Jährigen, der seit 2005 bei den Spurs ist und 19 Länderspiele für Englands Nationalteam bestritten hat, abgeben will. Lennon erzielte in 270 Partien für Tottenham 25 Tore. Für die «Three Lions» kam er bei der Weltmeisterschaft 2010 zum Einsatz, bei der Europameisterschaft stand er zuletzt nicht im Kader.

  • Tottenham Hotspur muss bis zum Saisonende auf seinen Mittelfeldspieler Sandro verzichten. Der Brasilianer zog sich am vergangenen Wochenende eine Kreuzbandverletzung am rechten Knie zu und wurde in dieser Woche operiert.


    Die Londoner teilten mit, dass der 23-Jährige bis zum Sommer nicht mehr zum Einsatz kommen kann. Sandro zählt zu den Stammkräften beim Tabellen-Vierten der Fußball-Premier-League.


    Sandros Verletzung könnte Einfluss auf einen möglichen Wechsel des Schalkers Lewis Holtby bereits in der Winterpause zu den Spurs haben. Der deutsche Nationalspieler hat bei Tottenham einen Vertrag zum Sommer unterschrieben. Zuletzt wurde ein Transfer noch in der Winterpause nicht mehr ausgeschlossen. (dpa)

  • Ich zweifele stark, das sich einer nicht an Regeln hielt. Tottenham hat nur gestunken, das Özil zum Stadtrivalen Arsenal kam und man selbst nicht mithalten konnte. Aber man macht auch keine Partnerschaftsverträge bei derart unterschiedlichen Kräfteverhältnissen.