VFL Bochum

  • Exklusive Einzelstücke können sich die Fans des VfL seit Montag, 15. November, auf der Internetplattform http://www.sport-auktion.de sichern, wo originale „Matchworn”-Trikots von Chong Tese, Christoph Dabrowski, Andreas Luthe und Mahir Saglik unter den virtuellen Hammer kommen. Und das für einen guten Zweck: Die Einnahmen überweist der VfL Bochum 1848 komplett an seine Initiative „Hier, wo das Herz noch zählt”. In den Partien gegen Fortuna Düsseldorf, SpVgg Greuther Fürth, Karlsruher SC und Alemannia Aachen hatte der VfL Bochum 1848 eine Sondergenehmigung der DFL genutzt, um auf dem Trikotärmel für seine karitative Einrichtung "Hier, wo das Herz noch zählt" zu werben; einer Initiative, in der der Verein seine karitativen Maßnahmen bündelt. Die Trikots von Chong Tese, Mahir Saglik, Andreas Luthe und Kapitän Christoph Dabrowski werden seit Montag, 15. November, in Kooperation mit unserem Auktionspartner Sportnex auf der Internetplattform http://www.sport-auktion.de versteigert. Die Auktion läuft noch bis zum 22. November. Die Einnahmen gehen in voller Höhe an die Kooperationspartner von "Hier, wo das Herz noch zählt": das Kompetenznetz HIV/AIDS, die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital, das Schulverwaltungsamt der Stadt Bochum sowie der Kinderhospizdienst Ruhrgebiet. "In den vier Spielen konnten wir immerhin sieben Zähler sammeln. Uns haben die Dinger also relativ viel Glück gebracht", sagt Christoph Dabrowski. "Jetzt hoffen wir, dass die vier Trikots möglichst viel Geld einbringen, so dass Menschen in Not glücklich gemacht werden können."

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  • Besser kann man das Fußball-Jahr 2010 kaum abschließen: Am Sonntag, 19. Dezember, treffen im Bochumer rewirpowerSTADION die erfolgreichen 97er-Mannschaften des VfL Bochum 1848, Borussia Dortmund und des FC Schalke 04 aufeinander. Tickets für den SuperPott 2010 sind ab Dienstag, 16. November, erhältlich. Karten für den vorweihnachtlichen Leckerbissen können im Fanshop am VfL-Stadioncenter, bei Bochum Marketing, Huestr. 9, 44787 Bochum, bei Falter Büchter und Presse im Bochumer Hauptbahnhof und bei Karstadt sports im Ruhrpark Bochum erworben werden. Darüber hinaus sind die Tickets online unter http://www.vfl-bochum.de, im Callcenter unter der Rufnummer 01805/951848 (14ct./Min) und bundesweit an mehr als 2.500 CTS-Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Eintrittspreise staffeln sich wie folgt: KAT 1 Sitzplatz (Höhe Mittellinie) 25,00 EUR KAT 2 Sitzplatz (Höhe 16-Meterraum) 20,00 EUR KAT 3 Sitzplatz (Hintertorplätze) 15,00 EUR KAT 4 Stehplatz 10,00 EUR Ermäßigte Tickets für Kinder bis einschließlich 14 Jahre kosten je 10 EUR (Kategorien 1 bis 3) bzw. 8 EUR (Kategorie 4, Ermäßigung gilt zusätzlich für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte). Für die Fans von Borussia Dortmund und FC Schalke 04 sind folgende Blöcke vorgesehen: Borussia Dortmund Block G (Hintertor) 15,00 EUR Block H1 (Hintertor) 15,00 EUR Block H2 (Kurve) 10,00 EUR Block I (16m-Raum-Höhe) 20,00 EUR Hinweis: Karten für die vorgenannten Blöcke sind nur über die von Borussia Dortmund genannten Vorverkaufsstellen erhältlich. FC Schalke 04 Block F (Hintertor) 15,00 EUR Block E2 (Hintertor) 15,00 EUR Block E1 (Kurve) 10,00 EUR Block D (16m-Raum-Höhe) 20,00 EUR Hinweis: Karten für die vorgenannten Blöcke sind nur über den Schalker Fan-Club Verband erhältlich.

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  • Der VfL Bochum 1848 hat sein Heimspiel gegen den FC Ingolstadt mit 1:4 verloren. Den frühen 0:2-Rückstand durch Tore von Gerber (2.) und Leitl (11.) verkürzte Chong Tese auf 1:2 (22.). Im zweiten Durchgang kam der VfL besser ins Spiel, kassierte jedoch zwei weitere Tore durch Stefan Leitl (56., 66.).

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  • Im Achtelfinale des Westfalenpokals kamen die Frauen des VfL Bochum 1848 zu einem ungefährdeten 3:0-Erfolg. Beim Tabellenführer der Westfalenliga fielen alle drei Treffer bereits in der ersten Spielhälfte. Kurzfristig mußte das Dorny-Team am Samstag neben Janine Angrick und Anne Wehr auch auf Julia Zumdick (Schienbeinprellung) und Sarah Herdemerten (Kehlkopfentzündung) verzichten. Dafür gesellte sich Vanessa Heidrich aus der Zweiten Mannschaft dazu. Kora Wölm stand nach längerer Verletzungspause und zwei Einsätzen im Westfalenliga-Team erstmals wieder in der Startaufstellung. Von Beginn an gestaltete unsere Elf das Spiel überlegen und kam früh zu ersten Torchancen. In der 5. Minute setzte sich Mirja Kothe auf der linken Seite durch, passte auf Carolin Ekamp, die aber aus kurzer Entfernung vergab. Beide Spielerinnen waren auch an der nächsten Großchance beteiligt. Nach einem Freistoß von Mirja Kothe trat eine Flaesheimer Spielerin über den Ball, der anschließende Heber von Carolin Ekamp führte aber immer noch nicht zum Erfolg. Der Gastgeber machte nun etwas mehr Druck nach vorne, stellte die Bochumer Abwehr aber vor keine ernsthaften Probleme. Auf der Gegenseite klärte die ehemalige Akteurin des TuS Harpen, Kathrin van Kampen, mehrere Situationen. Nun näherten sich die VfL-Frauen dem Führungstreffer. Zunächst hatte Laura Kill Pech, als ihr 25-Meter-Freistoß nur an die Querlatte ging. Ann-Christin Rittmeier war es dann, die ein Zuspiel von Carolin Ekamp sicher mit der Innenseite ins linke untere Eck verwandeln konnte (24.). Nur sieben Minuten später erhöhte Katharina Leiding mit einem Weitschuß auf 2:0. Der Ball ging erst an den Innenpfosten und von dort ins Netz. Damit war der Weg in die nächste Runde bereits geebnet. Der dritte Treffer durch Carolin Ekamp, die eine Flanke direkt verwandelte, bedeutete dann die Vorentscheidung. In der zweiten Hälfte setzte Flaesheim das erste Zeichen. Maike Vogler konnte jedoch gegen eine auf sie zulaufende Stürmerin retten und den Anschlußtreffer verhindern. Danach dominierten die Bochumerinnen wieder das Geschehen und kamen zu weiteren guten Gelegenheiten. Nach fast einer Stunde setzte Ann-Christin Rittmeier den Ball, nach einer Ecke von Wiebke Neuhaus, mit einem Direktschuß nur knapp neben das Tor. Auch Mirja Kothe`s Weitschuß in der 60. Minute verfehlte nur um Zentimeter das Gehäuse. In der Folgezeit vergaben die eingewechselte Vanessa Heidrich und Nathalie Bock mehrere Möglichkeiten zur Ergebnisverbesserung. Die letze Chance des Spiels besaß Flaesheim kurz vor dem Abpfiff, der Ehrentreffer wollte aber nicht mehr gelingen. Gegner im Viertelfinale, das voraussichtlich im März 2011 ausgetragen wird, ist Arminia Bielefeld. Das Team gewann ebenfalls mit 3:0 gegen Ostbevern. VfL Bochum 1848: Vogler, Mues (79. Kleifges), Kill, Bock, Leiding, Rittmeier, Wölm, Cao (63. Heidrich), Neuhaus, Kothe, Ekamp Tore: 0:1 (24.) Rittmeier, 0:2 (31.) Leiding, 0:3 (43.) Ekamp

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  • Wie lang können Gesichter sein? Sehr lang, wie sich nach der Niederlage gegen Ingolstadt auf den Rängen und auf dem Platz zeigte. Besonders bedröppelt ging ein junger Nachwuchsspieler in die Kabine, für den es eigentlich etwas zu feiern gab. Statistikfans sollten sich ein neues Hobby suchen, und Trainer Friedhelm Funkel will seinem Team gnadenlos jeden einzelnen Fehler aufzeigen.

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  • Die Bochumer D-Junioren haben ihren ersten Titel der Saison eingefahren. Im Kreispokal-Endspiel bezwang unsere U13 im Stadtderby den Nachwuchs der SG Wattenscheid 09 mit 2:1 und feierte einen hochverdienten Pokaltriumph. Weniger erfolgreich verlief das Wochenende für unsere U15. Nach der 1:4-Niederlage bei Alemannia Aachen sieht es düster aus für unsere U15 in der C-Junioren-Regionalliga West. Der Abstand auf die Nicht-Abstiegsplätze ist nach der achten Saisonniederlage im zehnten Spiel auf fünf Zähler angewachsen. "Mit Anpfiff hat die Mannschaft scheinbar alles vergessen, was sie sich nach der guten Leistung gegen Köln vorgenommen hatte", so Trainer Alexander Richter. Vor allem Aachens Kapitän und Dreifachtorschütze Dominik Behr bekamen die Bochumer nie in den Griff. Den vierten Alemannen-Treffer besorgte Liridon Hoxhaj. Das Ehrentor für den VfL erzielte Hari Coric in der Schlussminute. "Wir haben jetzt acht Einheiten, um bis zum Bonn-Spiel einiges aufzuarbeiten", kündigt Richter seinen Schützlingen zwei trainingsintensive Wochen bis zum Gastspiel beim BSC-Nachwuchs am Sonntag, 4. Dezember, an. U13 siegt im Final-Derby Einen hochverdienten 2:1-Endspielerfolg im Kreispokal konnte unsere U13 am Samstag, 20. November, für sich verbuchen. Die Mannschaft von Trainer Peter Urban ging durch einen Freistoß von Görkem Saglam früh nach zehn Minuten in Führung. Nach dem glücklichen Ausgleich der Wattenscheider aus fast 30 Metern Torentfernung gelang Liron Peretz in der 50. Minute der entscheidende Treffer für den VfL per Kopf. "Wir haben sehr gut gespielt", lobte Urban seine Pokalsieger nach dem Derby-Erfolg. "Wir haben uns sehr viele Chancen herausgespielt und hätten noch mehr Tore machen müssen. Wattenscheid hat im gesamten Spiel vielleicht zweimal aufs Tor geschossen." Die Pokalsieger: Dzenan Pilica, Görkem Saglam, Erdinc Karakas, Liron Peretz, Gökhan Gül, Jasper Stojan, Malik Durmus, Ozan Ahmed Cantürk, Toni Erik Bardick, Frederik Wiebel, Din Mustajbasic, Cedric Niemeyer, Tim Krafft, Marc Flotho, Maxim Leitsch, Oguzhan Can, Trainer Peter Urban, Co-Trainer Gregor Ostrzolek, Betreuer Christian Mlynarek.

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  • Für einen gemütlichen Videoabend ist das sicherlich nicht der geeignete Film. Zwei Tage nach der bitteren 1:4-Niederlage gegen den FC Ingolstadt hatte Cheftrainer Friedhelm Funkel für seine Mannschaft nach der Trainingseinheit am Montagnachmittag eine Überraschung parat: Statt Feierabend stand für die Spieler eine ausgedehnte Videoanalyse auf dem Programm. Das Team versammelte sich in der rewirpower-Lounge und bekam das komplette Spiel vom Samstag noch einmal gezeigt. Immer wieder unterbrach Funkel die Aufnahme und zeigte den Spielern nahezu jeden Fehler auf. Und es wurden viele gemacht, denn nur so ist es zu erklären, dass am Ende die Mannschaft den Platz verließ, die mehr Zweikämpfe (55%) gewonnen hatte und mehr Ballbesitz (60%) aufwies. "Die Partie zeigt klar, dass Statistik keinen Wert hat, wenn man sich derartige Fehler leistet", so Friedhelm Funkel, der am Montag fast die komplette Mannschaft auf dem Trainingsplatz begrüßen konnte. Es fehlten lediglich die langezeitverletzten Philipp Bönig und Mirkan Aydin.

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  • Diese Sendung sollten sich VfL-Fans nicht entgehen lassen: Am Montag, 22. November, steht "sport inside" auch im Zeichen des VfL Bochum 1848. Am Beispiel unseres Angreifers Chong Tese zeigt das TV-Format des Westdeutschen Rundfunks (WDR), wie wichtig der Wille zur Eingewöhnung für den Erfolg eines ausländischen Spielers in Deutschland ist. Die Sendung beginnt um 22:45 Uhr. Weitere Informationen zu "sport inside" sind online auf der Internetpräsenz des WDR abrufbar.

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  • Nach der unglücklichen 1:2-Derbyniederlage gegen Schalke will unsere Zweite Mannschaft am Dienstag im Nachholspiel gegen Lotte zurück in die Erfolgsspur finden. Anstoß der Partie ist um 18:30 Uhr im Lohrheidestadion.

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  • So recht wussten die Jugendkicker des SV Sodingen nach dem Schlusspfiff der Zweitliga-Partie zwischen unserem VfL und dem FC Ingolstadt 04 nicht, ob bei ihnen die Freude oder Trauer überwog. Kurz vor dem Spielbeginn dürften sie noch die beiden Teams auf den grünen Rasen begleiten, wenig später mussten die Kids auf der Tribüne die bittere 1:4-Pleite gegen die Oberbayern mit ansehen. Es war ein aufregender Tag, den die jungen Fußballer des SV Sodingen als Einlaufkinder am Samstag, 20. November, an der Castroper Straße erlebten. Sie standen an diesem Spieltag ebenfalls im Mittelpunkt und führten das Schiedsrichtergespann und die Profimannschaften des VfL und FC Ingolstadt 04 vor knapp 10.000 Zuschauern auf das Spielfeld. "Das wird schon etwas Besonderes", sagten sie voller Stolz während sie in ihr VfL-Dress schlüpften -; schließlich sollten alle neben den Profis auch eine gute Figur abgeben. Von Nervosität war bei den Nachwuchskickern, eine gute Viertelstunde vor dem Anpfiff, auch noch nichts zu merken. Erst als sie kurz vor Spielbeginn ihren Platz im Spielertunnel einnahmen und auf die 25 Akteure warteten, stieg die Anspannung merklich. "Hoffentlich kann ich mit Chong Tese einlaufen und ich mit Andreas Luthe", tuschelten die Kids untereinander. Und dann war plötzlich der große Moment gekommen. Hand in Hand stolzierten die SVS-Kicker mit den Akteuren auf den Rasen des rewirpowerSTADIONs und konnten sich, zumindest für wenige Minuten, wie echte Fußballprofis fühlen.

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  • Vor ihrem ersten Auswärtsauftritt in der internationalen E.T.T.-Nachwuchsrunde stehen die Nachwuchs-Talente des VfL. Am Dienstag, 23. November, ist unsere U21 beim Nachwuchs des RSC Charleroi zu Gast. Anstoß der Partie ist um 17 Uhr im belgischen Marcinelle (Sportanlage Rue Bois Planté). Die Bochumer Nachwuchs-Auswahl wird sich erneut aus Spielern der Zweiten Mannschaft, der U19 und U17 zusammensetzen. Aus dem Lizenzspieler-Kader wird Oguzhan Kefkir das Aufgebot verstärken. Im bisherigen Turnierverlauf konnte der VfL vier seiner fünf Auftritt für sich entscheiden. Das Hinspiel gegen die Belgier gewannen die Bochumer mit 4:1.

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  • Am Samstag, 20. November, traten die U17-Mädchen des VfL Bochum 1848 gegen den Bundesliganachwuchs des 1.FC Köln an. Nach einem mäßigen Spiel, aber tollen Kampf siegten unsere B-Juniorinnen am Ende verdient mit 3:2. Bereits in der 8. Minute erzielte Spielführerin Luisa Drees, nach Flanke von Pia Schubert, das 1:0. In der Folgezeit überließen die Bochumerinnen den Gästen das Kommando, die durch ihre körperbetonte Spielweise auffielen. Köln erhöhte den Druck, der VfL konterte. Nach 20 Minuten schaltete sich Lisa Rinke mit in den Angriff ein, ihre Flanke von der linken Seite nahm Frauke Drews auf und vollendete zum 2:0. Aber auch dieser Treffer brachte keine Ruhe in unser Spiel. Die Kölnerinnen blieben am Drücker und erspielten sich einige Torchancen. Zu diesem Zeitpunkt verhinderte die gut aufgelegte Jana Biebusch im Bochumer Tor und die klägliche Chancenverwertung der Gäste den Anschlußtreffer. Den besorgten unsere Mädchen dann selbst. Eine verunglückte Kopfballabwehr in der 26. Minute senkte sich unhaltbar über Jana Biebusch ins Netz. Kurz vor dem Seitenwechsel hatte Frauke Drews noch einmal die Möglichkeit die Führung auszubauen, doch sie vergab freistehend vor der gegnerischen Torhüterin. In der zweiten Hälfte zeigten beide Teams Fußball-Magerkost. Zu nervös im Spielaufbau, ungenaue Pässe und mangelnde Absprachen prägten ein Spiel, in dem der Einsatz aber auf beiden Seiten stimmte. Nachdem 72 Minuten gespielt waren, sorgte Frauke Drews mit einem satten Linksschuß ins lange Eck für die Vorentscheidung zum 3:1. Kurz vor dem Ende der Partie machten es die Mädchen aus der Domstadt noch einmal spannend und kamen nach einem Eckball zum 3:2-Anschlußtreffer (79.). Dabei blieb es dann bis zum Schlußpfiff und die Bochumerinnen kletterten mit dem vierten Sieg in Folge auf Platz 4 der Regionalliga-Tabelle. VfL Bochum 1848 U17: J. Biebusch, A. Kara, P. Schubert, R. Uzungüngör (55. J. Tyc), L. Drees, N. Valderrama, L. Brinkschulte, A. Tatenhorst (70. D. Loske), F. Drews, L. Rinke (64. J. Schulte), C. Eloo Tore: 1:0 (8.) L. Drees, 2:0 (20.) F. Drews, 2:1 (26.) ET, 3:1 (72.) F. Drews, 3:2 (79.) Am kommenden Mittwoch, 24.11.10, steht schon das nächste Spiel an. Auf der Platzanlage des SV Höntrop (Preins Feld) findet das Endspiel um den Kreispokal statt. Dort spielen unsere Mädchen gegen den Westfalenligisten SV Waldesrand Linden. Anstoß dieser Partie ist um 18:30 Uhr.

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  • Am Samstag, 20. November, traten die U17-Mädchen des VfL Bochum 1848 gegen den Bundesliganachwuchs des 1.FC Köln an. Nach einem mäßigen Spiel, aber tollem Kampf, siegten unsere B-Juniorinnen am Ende verdient mit 3:2. Bereits in der 8. Minute erzielte Spielführerin Luisa Drees, nach Flanke von Pia Schubert, das 1:0. In der Folgezeit überließen die Bochumerinnen den Gästen das Kommando, die durch ihre körperbetonte Spielweise auffielen. Köln erhöhte den Druck, der VfL konterte. Nach 20 Minuten schaltete sich Lisa Rinke mit in den Angriff ein, ihre Flanke von der linken Seite nahm Frauke Drews auf und vollendete zum 2:0. Aber auch dieser Treffer brachte keine Ruhe in unser Spiel. Die Kölnerinnen blieben am Drücker und erspielten sich einige Torchancen. Zu diesem Zeitpunkt verhinderte die gut aufgelegte Jana Biebusch im Bochumer Tor und die klägliche Chancenverwertung der Gäste den Anschlusstreffer. Den besorgten unsere Mädchen dann selbst. Eine verunglückte Kopfballabwehr in der 26. Minute senkte sich unhaltbar über Jana Biebusch ins Netz. Kurz vor dem Seitenwechsel hatte Frauke Drews noch einmal die Möglichkeit die Führung auszubauen, doch sie vergab freistehend vor der gegnerischen Torhüterin. In der zweiten Hälfte zeigten beide Teams Fußball-Magerkost. Zu nervös im Spielaufbau, ungenaue Pässe und mangelnde Absprachen prägten ein Spiel, in dem der Einsatz aber auf beiden Seiten stimmte. Nachdem 72 Minuten gespielt waren, sorgte Frauke Drews mit einem satten Linksschuss ins lange Eck für die Vorentscheidung zum 3:1. Kurz vor dem Ende der Partie machten es die Mädchen aus der Domstadt noch einmal spannend und kamen nach einem Eckball zum 3:2-Anschlusstreffer (79.). Dabei blieb es dann bis zum Schlusspfiff und die Bochumerinnen kletterten mit dem vierten Sieg in Folge auf Platz 4 der Regionalliga-Tabelle. VfL Bochum 1848 U17: J. Biebusch, A. Kara, P. Schubert, R. Uzungüngör (55. J. Tyc), L. Drees, N. Valderrama, L. Brinkschulte, A. Tatenhorst (70. D. Loske), F. Drews, L. Rinke (64. J. Schulte), C. Eloo Tore: 1:0 L. Drees (8.), 2:0 F. Drews (20.), 2:1 ET (26.), 3:1 F. Drews (72.), 3:2 (79.) Am kommenden Mittwoch, 24. November, steht schon das nächste Spiel an. Auf der Platzanlage des SV Höntrop (Preins Feld) findet das Endspiel um den Kreispokal statt. Dort spielen unsere Mädchen gegen den Westfalenligisten SV Waldesrand Linden. Anstoß dieser Partie ist um 18:30 Uhr.

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  • Nichts geht mehr. Bis Montag, 22. November, konnten Fans und Trikot-Sammler bei http://www.sport-auktion.de exklusive „Matchworn”-Trikots von Chong Tese, Christoph Dabrowski, Andreas Luthe und Mahir Saglik ersteigern. Der Erlös für die begehrten Leibchen geht komplett an die Initiative „Hier, wo das Herz noch zählt“. Eine Woche lang konnten unsere Fans die Trikots von Chong Tese, Mahir Saglik, Andreas Luthe und Kapitän Christoph Dabrowski ersteigern. Besonders begehrt war das Jersey mit der Nummer 9, mit dem unserem koreanischen Angreifer der 1:0-Siegtreffer im Spiel bei Fortuna Düsseldorf gelang. Das Trikot wechselte für 213 Euro seinen Besitzer. Knapp dahinter (201 Euro) landete das Torwart-Trikot, mit dem Andreas Luthe am 6. und 8. Spieltag seinen Kasten sauber hielt. Für das Trikot von Mahir Saglik aus dem Spiel gegen Alemannia Aachen wurden 167,66 Euro geboten, die Spielkleidung von Christoph Dabrowski aus dem KSC-Spiel kam für 126 Euro unter den virtuellen Hammer. Die Einnahmen aus der Auktion gehen in voller Höhe an die Kooperationspartner von "Hier, wo das Herz noch zählt": das Kompetenznetz HIV/AIDS, die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital, das Schulverwaltungsamt der Stadt Bochum sowie der Kinderhospizdienst Ruhrgebiet.

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  • Die 1:4-Niederlage gegen Ingolstadt ging an niemandem spurlos vorbei, der es mit dem VfL hält. Besonders betroffen zeigte sich Slawo Freier, der sich vergebens gegen das 1:4 stemmte. Wir sprachen mit unserer Nummer 7 über die aktuelle Situation vor dem Spiel gegen den SC Paderborn am kommenden Freitag, 26. November. Hallo Slawo! Knapp drei Tage sind jetzt vergangen seit dem 1:4 gegen Ingolstadt. Hast du diese Pleite schon verarbeitet? Die ersten zwei, drei Tage waren schon sehr bitter. Es war beschämend, was wir abgeliefert haben, ich schäme mich dafür. Ich hoffe, dass jeder aus unserem Team genau so denkt. Man kann sich nur dafür entschuldigen, wie das Spiel abgelaufen ist. Am Montag habt ihr euch die 90 Minuten vom Samstag noch mal gemeinsam angeschaut. Welche Erkenntnisse hat euch die Analyse liefern können? Wir haben natürlich alle Fehler angesprochen, insbesondere die Szenen, die zu den Gegentoren geführt haben. Ich habe die Hoffnung, dass jetzt jeder weiß, worum es hier geht, und hoffe auf eine Trotzreaktion am kommenden Freitag -; egal, wer spielt. Worum geht es denn? Über den Aufstieg brauchen wir aktuell nicht zu reden. Vielmehr müssen wir zusehen, dass wir nicht weiter abrutschen. Wir als Mannschaft müssen endlich wieder eine konzentrierte Leistung abrufen. Und es muss in jeder Sekunde spürbar sein, dass wir das Spiel gegen Paderborn unbedingt gewinnen wollen. Der Trainer hat die Vermutung geäußert, dass einige vielleicht zu überheblich in dieses Spiel gegangen sind. Habt ihr den Gegner unterschätzt, zumindest im Unterbewusstsein? Das hat am Samstag keine Rolle gespielt. Wir waren einfach sauschlecht und haben jegliche Leidenschaft vermissen lassen. So kannst du nicht gewinnen, auch nicht gegen Ingolstadt. Es wird in letzter Zeit viel über den Charakter der Mannschaft diskutiert. Wie siehst du das? Auch das müssen wir uns gefallen lassen, weil wir in den vergangenen Wochen sowohl auf als auch außerhalb des Platzes nicht immer so auftreten, wie es die Situation erfordert. Es liegt an uns, jetzt gegen Paderborn auch den Fans gegenüber eine Trotzreaktion zu zeigen und den Beweis anzutreten, dass wir es besser können. Wir müssen zeigen, dass wir eine Mannschaft sind. Als Ur-Bochumer muss dir diese Situation besonders an die Nieren gehen... Ja. Diese Niederlage gegen Ingolstadt ist eine der schmerzhaftesten, wenn nicht sogar die schlimmste meiner Karriere, weil wir sehr schlecht waren und keine Gegenwehr gezeigt haben. Ich habe mich geschämt. Das war unterirdisch, so darf man sich nicht präsentieren. Schauen wir nach vorne: Am Freitag kommt Paderborn. Was erwartest du von der Partie? Diese Begegnung bietet uns die Chance, die Stimmung etwas zu verbessern. Natürlich reicht das eine Spiel dafür nicht aus, aber wir stehen in der Pflicht, bis Weihnachten so viele Punkte wie möglich zu holen. Damit wollen wir gegen Paderborn anfangen. Paderborn liegt mit ebenfalls 16 Punkten auf Rang 11 und hat trotz der 0:4-Niederlage gegen Fürth am Wochenende durchaus achtbare Resultate eingefahren. Kein einfaches Spiel für uns. Sicherlich nicht, gerade in unserer Situation. Wir müssen zunächst zusehen, an die Grundtugenden anzuknöpfen: kämpfen, versuchen, kein Tor zu kassieren, gerade in der Anfangsphase, und dann die Nadelstiche setzen. Gegen Ingolstadt hat man gesehen, wie sehr ein frühes Tor den Gegner beflügelt. Aber am wichtigsten ist, dass wir als Mannschaft auftreten. Wenn wir das schaffen, können wir gegen jeden Gegner bestehen, davon bin ich überzeugt. Das Verhältnis zwischen Mannschaft und Fans ist angespannt. Was könnt ihr als Mannschaft tun, um wieder zu einer Einheit zusammenzuwachsen? Erfolgreich Fußball spielen und um jeden Zentimeter kämpfen. Vor allem dürfen wir nicht den Eindruck vermitteln, dass wir keine Lust haben oder keinen Einsatz und keine Leidenschaft zeigen. Wenn die Fans, die uns immer unterstützen, dann so ein Spiel wie gegen Ingolstadt sehen müssen, ist es verständlich, dass sie sich verarscht fühlen, auf gut Deutsch gesagt. Es war in Bochum schon immer so, dass der Funke überspringt, wenn die Mannschaft sich voll reinhaut. Da müssen wir wieder hinkommen. Und damit fangen wir am Freitag an.

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  • Im Nachholspiel vom 14. Spieltag der Regionalliga West hat unsere Zweite Mannschaft gegen die Sportfreunde Lotte einen verdienten Punkt eingefahren. Beim 1:1 (1:0)-Remis vor 250 Fans im Lohrheidestadion trafen Kevin Freiberger (26.) für den VfL und Christian Erwig (83.) für die Gäste aus Lotte.

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  • Im European Talents Tournament (E.T.T.) kehrte unsere U21 mit einem 3:3-Remis vom RSC Charleroi aus Belgien zurück. Für die Bochumer Talente trafen Profi Oguzhan Kefkir per Foulelfmeter, Florian Büscher und Salvatore Bari. "Es war ein sehr kampfbetontes, zum Teil überhart geführtes Spiel", fand Jürgen Heipertz, Sportlicher Leiter unserer Nachwuchsabteilung, der heute für Nico Michaty an der Seitenlinie stand. Die Bochumer Nachwuchstalente gingen durch Jungprofi Oguzhan Kefkir per Elfmetertreffer mit 1:0 in Führung, sahen sich dann aber einem 1:3-Rückstand gegenüber. Nach Flanke von Tim Forsmann stellte Julian Büscher den Anschluss wieder her, zum 3:3-Endstand traf schließlich Salvatore Bari. Der Italiener hatte sogar noch den Siegtreffer auf dem Fuß, vergab jedoch kurz vor dem Schlusspfiff.

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  • Gaetano Manno gehört zweifelsohne zu den Pechvögeln dieser Spielzeit. Der einstige Bochumer (2 BL-Spiele für den VfL) verletzte sich im ersten Spiel nach achtmonatiger Zwangspause erneut schwer und musste wieder lange zuschauen. Jetzt ist das Stehaufmännchen wieder da – und verrät im Interview, warum der VfL trotz des Wechsels 2005 ein Traumverein bleibt. Hallo Gaetano! Wie geht es dem Knie? Sehr gut! Ich bin froh, dass es nach der langen Zeit, die ich jetzt nicht dabei sein konnte, so gut gehalten hat. Zwei Monate nach deiner Meniskus-OP hast du gegen Greuther Fürth dein Zweitliga-Comeback gefeiert. Unabhängig vom Ergebnis ein gutes Gefühl? Natürlich. Wenn man innerhalb von einem Jahr erst sein zweites Spiel machen kann, dann ist das einerseits natürlich schade, auf der anderen Seite aber ein sehr schönes Gefühl, endlich wieder auf dem Platz stehen zu können. Dabei hattest du dich erst im September so eindrucksvoll zurückgemeldet... Das ist in der Tat eine irre Geschichte. Wenn man nach einem Kreuzbandriss wiederkommt, ein Tor macht und sich eine Woche später wieder schwer verletzt, dann ist das schon tragisch. Kommt einem in so einer Phase auch der Gedanke ans Aufgeben? Man fängt schon an zu zweifeln, ob man überhaupt noch tauglich ist und ob die Knie noch halten. Und das, obwohl ich vorher keine größeren Verletzungen hatte. Auf der anderen Seite hatte ich Glück im Unglück. Ich bin "nur" sieben Wochen ausgefallen. Davor waren es eben sieben, acht Monate. Insofern hat mich die zweite Verletzung nicht so schwer getroffen. Aber ein Stehaufmännchen, wie dich einige Medien aus dem Paderborner Umfeld nennen, bist du schon... Ja, das kann man schon sagen. Aber ich wurde auch sehr gut unterstützt vom Verein und von der Familie. Dann kämpft man sich eben ein weiteres Mal ran. Wenn du Fußball spielst, musst du sowieso ein Kämpfer sein. Ich hoffe aber, dass ich diesen vermeintlichen Spitznamen irgendwann ablegen kann. Denn das würde bedeuten, dass ich wieder über einen längeren Zeitraum spielen darf. Du hast drei Jahre für den VfL deine Schuhe geschnürt, in denen du zu deinen bisher einzigen zwei Bundesliga-Einsätzen kamst. Mit welchen Gefühlen blickst du zurück auf deine Zeit in Bochum? Es war eine sehr, sehr schöne Zeit. Der VfL war meine erste Profistation, auch wenn ich die ersten zwei Jahre nur bei den Amateuren gespielt habe. Aber dort gehörte ich immer zu den Leistungsträgern. Dazu habe ich die Zeit mitmachen dürfen, als der VfL sich für den UEFA-Cup qualifizierte. Auch dass ich auf Schalke eingewechselt worden bin vor 60.000 Leuten, das vergisst man nicht. Ich wäre auch gerne geblieben, wenn ich eine Perspektive gehabt hätte, aber damals hatte ich viele gute Spieler vor mir. Christiansen etwa, Lokvenc, Hashemian, Buckley, Freier... Es hätte keinen Sinn gehabt, zu bleiben. Hast du noch Kontakte zu Spielern oder Mitarbeitern? Zu Alexander Thamm beispielsweise, mit dem ich damals zusammengespielt habe, das ist ein sehr guter Junge. Ansonsten stehe ich auch noch in Kontakt mit Claus Costa, der heute in Düsseldorf spielt, oder zu Manni Wölpper, damals Trainer der Amateure. Auch zu Andi Pahl hatte ich noch Kontakt, zu Giovanni Federico schon allein deshalb, weil er wie ich aus Hagen kommt. Jedenfalls habe ich mich in Bochum sehr wohl gefühlt. Wenn ich mit Kumpels rede, sage ich nach wie vor, dass der VfL in der Region der geilste Verein ist. Über die Stationen Wuppertal und Osnabrück bist du 2009 in Paderborn gelandet. Ein Wechsel, der sich für dich gelohnt hat? Ich bin mit Osnabrück aus der zweiten in die dritte Liga abgestiegen. Leider konnte ich die letzten zwei, drei Monate verletzungsbedingt nicht mithelfen, den Abstieg noch zu verhindern. Der SC Paderborn hat mir dann die Chance gegeben, in der zweiten Liga zu bleiben, und die vergangenen Monate zeigen, dass sich hier was entwickelt, dass wir sehr gut Fußball spielen können und das auch in jedem Spiel zeigen wollen. Es war auf jeden Fall der richtige Schritt. Dein Vertrag läuft am Ende der Spielzeit aus. Gibt es schon Anzeichen, wie es für dich weiter geht? Darüber werde ich mir zumindest bis Weihnachten keine Gedanken machen. Ich war jetzt lange verletzt und möchte mich einzig aufs Sportliche konzentrieren. Im neuen Jahr kann man dann drüber reden. Wenn ich gesund bleibe, wird sich alles weitere schon ergeben. Zum Tagesgeschäft: Gegen die SpVgg Fürth habt ihr deutlich mit 0:4 verloren. Zu hoch? Die Niederlage war verdient, wenn auch unglücklich in der Entstehung. Insgesamt ist das Spiel für uns einfach nicht optimal gelaufen. Die Rote Karte noch vor der Pause war ein schwerer Schlag, und danach wurde es vor allem nach den ersten beiden Gegentoren schwer für uns. Von der klaren Niederlage gegen Fürth abgesehen: Wie fällt eure erste Zwischenbilanz aus, nachdem jetzt ein Drittel der Saison absolviert ist? Wenn man sieht, dass wir um den Klassenerhalt spielen, sind wir absolut im Soll, denke ich. Wenn wir einen guten Tag haben, können wir Mannschaften wie Bochum und Hertha BSC ärgern, und wenn wir keinen guten Tag haben wie gegen Fürth, können wir auch gegen jede Mannschaft verlieren. Mit welcher Marschroute wird euch euer Trainer Andre Schubert ins Spiel schicken? Wie immer: Wir wollen nach vorne spielen. Wir haben uns bisher in noch keinem Spiel versteckt, und das wird auch am Freitag nicht so sein. Dein Tipp? Ich tippe auf einen knappen Sieg für uns.

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  • Die gemütliche Weihnachtszeit steht vor der Tür und auch Bobbi Bolzer freut sich neben Plätzchenduft und Kerzenschein bereits auf aufregende Wochen voller Überraschungen. Um auch euch die Vorfreude auf das Christkind etwas zu verkürzen, lädt die blaue Maus alle BobbiKlub-Mitglieder am Donnerstag, 09. Dezember, um 16 Uhr zu ihrer Weihnachtsfeier in die rewirpowerLounge ein. Auf die BobbiKlub-Kids wartet wie immer ein buntes Programm mit vielen Aktivitäten für alle Altersklassen. So kann zusammen mit Bobbi Bolzer an den großen Basteltischen bereits das ein oder andere Geschenk für die Familie und Großeltern erstellt oder in der VfL-Küche nach Herzenslust geknetet und gebacken werden. Natürlich besuchen euch auch einige VfL-Profis, bestaunen die entstandenen Werke und schreiben Autogramme. Für die etwas Älteren gibt es ein Kickerturnier und die Möglichkeit, Match Attax Karten mit anderen Mitgliedern zu tauschen oder gegeneinander zu spielen. Wer nicht alleine kommen möchte, darf selbstverständlich eine erwachsene Begleitperson mitbringen. Bobbis-Weihnachtsfeier und alle Aktionen sind an diesem Tag natürlich kostenlos! Falls ihr zusammen mit unserer blauen Maus diesen vorweihnachtlichen Nachmittag genießen möchtest, meldet euch schnell mit Namen und Mitgliedsnummer unter anmeldung@bobbibolzer.de an. Bobbi Bolzer freut sich schon auf euch!

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  • Patrick Ittrich aus Hamburg leitet unsere Partie am Freitag, 26. November, gegen den SC Paderborn. Der 31-jährige Polizeibeamte ist seit 2003 DFB-Schiedsrichter und pfiff bislang 11 Spiele der 2. Bundesliga. Zuletzt war Ittrich bei einer Partie mit VfL-Beteiligung im Einsatz, als unser Team im Januar 2010 bei Borussia Mönchengladbach gewann (2:1). An den Seitenlinien assistieren Mark Borsch (Mönchengladbach) und Stefan Trautmann (Hannover), Vierter Offizieller ist Thomas Gorniak (Bremen).

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