VFL Bochum Forum

  • Exklusive Einzelstücke können sich die Fans des VfL seit Montag, 15. November, auf der Internetplattform http://www.sport-auktion.de sichern, wo originale „Matchworn”-Trikots von Chong Tese, Christoph Dabrowski, Andreas Luthe und Mahir Saglik unter den virtuellen Hammer kommen. Und das für einen guten Zweck: Die Einnahmen überweist der VfL Bochum 1848 komplett an seine Initiative „Hier, wo das Herz noch zählt”. In den Partien gegen Fortuna Düsseldorf, SpVgg Greuther Fürth, Karlsruher SC und Alemannia Aachen hatte der VfL Bochum 1848 eine Sondergenehmigung der DFL genutzt, um auf dem Trikotärmel für seine karitative Einrichtung "Hier, wo das Herz noch zählt" zu werben; einer Initiative, in der der Verein seine karitativen Maßnahmen bündelt. Die Trikots von Chong Tese, Mahir Saglik, Andreas Luthe und Kapitän Christoph Dabrowski werden seit Montag, 15. November, in Kooperation mit unserem Auktionspartner Sportnex auf der Internetplattform http://www.sport-auktion.de versteigert. Die Auktion läuft noch bis zum 22. November. Die Einnahmen gehen in voller Höhe an die Kooperationspartner von "Hier, wo das Herz noch zählt": das Kompetenznetz HIV/AIDS, die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital, das Schulverwaltungsamt der Stadt Bochum sowie der Kinderhospizdienst Ruhrgebiet. "In den vier Spielen konnten wir immerhin sieben Zähler sammeln. Uns haben die Dinger also relativ viel Glück gebracht", sagt Christoph Dabrowski. "Jetzt hoffen wir, dass die vier Trikots möglichst viel Geld einbringen, so dass Menschen in Not glücklich gemacht werden können."

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    Bundesliga - Bayern München - Borussia Dortmund - Schalke 04 - Borussia Mönchengladbach

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  • Besser kann man das Fußball-Jahr 2010 kaum abschließen: Am Sonntag, 19. Dezember, treffen im Bochumer rewirpowerSTADION die erfolgreichen 97er-Mannschaften des VfL Bochum 1848, Borussia Dortmund und des FC Schalke 04 aufeinander. Tickets für den SuperPott 2010 sind ab Dienstag, 16. November, erhältlich. Karten für den vorweihnachtlichen Leckerbissen können im Fanshop am VfL-Stadioncenter, bei Bochum Marketing, Huestr. 9, 44787 Bochum, bei Falter Büchter und Presse im Bochumer Hauptbahnhof und bei Karstadt sports im Ruhrpark Bochum erworben werden. Darüber hinaus sind die Tickets online unter http://www.vfl-bochum.de, im Callcenter unter der Rufnummer 01805/951848 (14ct./Min) und bundesweit an mehr als 2.500 CTS-Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Eintrittspreise staffeln sich wie folgt: KAT 1 Sitzplatz (Höhe Mittellinie) 25,00 EUR KAT 2 Sitzplatz (Höhe 16-Meterraum) 20,00 EUR KAT 3 Sitzplatz (Hintertorplätze) 15,00 EUR KAT 4 Stehplatz 10,00 EUR Ermäßigte Tickets für Kinder bis einschließlich 14 Jahre kosten je 10 EUR (Kategorien 1 bis 3) bzw. 8 EUR (Kategorie 4, Ermäßigung gilt zusätzlich für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte). Für die Fans von Borussia Dortmund und FC Schalke 04 sind folgende Blöcke vorgesehen: Borussia Dortmund Block G (Hintertor) 15,00 EUR Block H1 (Hintertor) 15,00 EUR Block H2 (Kurve) 10,00 EUR Block I (16m-Raum-Höhe) 20,00 EUR Hinweis: Karten für die vorgenannten Blöcke sind nur über die von Borussia Dortmund genannten Vorverkaufsstellen erhältlich. FC Schalke 04 Block F (Hintertor) 15,00 EUR Block E2 (Hintertor) 15,00 EUR Block E1 (Kurve) 10,00 EUR Block D (16m-Raum-Höhe) 20,00 EUR Hinweis: Karten für die vorgenannten Blöcke sind nur über den Schalker Fan-Club Verband erhältlich.

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  • Der VfL Bochum 1848 hat sein Heimspiel gegen den FC Ingolstadt mit 1:4 verloren. Den frühen 0:2-Rückstand durch Tore von Gerber (2.) und Leitl (11.) verkürzte Chong Tese auf 1:2 (22.). Im zweiten Durchgang kam der VfL besser ins Spiel, kassierte jedoch zwei weitere Tore durch Stefan Leitl (56., 66.).

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  • Im Achtelfinale des Westfalenpokals kamen die Frauen des VfL Bochum 1848 zu einem ungefährdeten 3:0-Erfolg. Beim Tabellenführer der Westfalenliga fielen alle drei Treffer bereits in der ersten Spielhälfte. Kurzfristig mußte das Dorny-Team am Samstag neben Janine Angrick und Anne Wehr auch auf Julia Zumdick (Schienbeinprellung) und Sarah Herdemerten (Kehlkopfentzündung) verzichten. Dafür gesellte sich Vanessa Heidrich aus der Zweiten Mannschaft dazu. Kora Wölm stand nach längerer Verletzungspause und zwei Einsätzen im Westfalenliga-Team erstmals wieder in der Startaufstellung. Von Beginn an gestaltete unsere Elf das Spiel überlegen und kam früh zu ersten Torchancen. In der 5. Minute setzte sich Mirja Kothe auf der linken Seite durch, passte auf Carolin Ekamp, die aber aus kurzer Entfernung vergab. Beide Spielerinnen waren auch an der nächsten Großchance beteiligt. Nach einem Freistoß von Mirja Kothe trat eine Flaesheimer Spielerin über den Ball, der anschließende Heber von Carolin Ekamp führte aber immer noch nicht zum Erfolg. Der Gastgeber machte nun etwas mehr Druck nach vorne, stellte die Bochumer Abwehr aber vor keine ernsthaften Probleme. Auf der Gegenseite klärte die ehemalige Akteurin des TuS Harpen, Kathrin van Kampen, mehrere Situationen. Nun näherten sich die VfL-Frauen dem Führungstreffer. Zunächst hatte Laura Kill Pech, als ihr 25-Meter-Freistoß nur an die Querlatte ging. Ann-Christin Rittmeier war es dann, die ein Zuspiel von Carolin Ekamp sicher mit der Innenseite ins linke untere Eck verwandeln konnte (24.). Nur sieben Minuten später erhöhte Katharina Leiding mit einem Weitschuß auf 2:0. Der Ball ging erst an den Innenpfosten und von dort ins Netz. Damit war der Weg in die nächste Runde bereits geebnet. Der dritte Treffer durch Carolin Ekamp, die eine Flanke direkt verwandelte, bedeutete dann die Vorentscheidung. In der zweiten Hälfte setzte Flaesheim das erste Zeichen. Maike Vogler konnte jedoch gegen eine auf sie zulaufende Stürmerin retten und den Anschlußtreffer verhindern. Danach dominierten die Bochumerinnen wieder das Geschehen und kamen zu weiteren guten Gelegenheiten. Nach fast einer Stunde setzte Ann-Christin Rittmeier den Ball, nach einer Ecke von Wiebke Neuhaus, mit einem Direktschuß nur knapp neben das Tor. Auch Mirja Kothe`s Weitschuß in der 60. Minute verfehlte nur um Zentimeter das Gehäuse. In der Folgezeit vergaben die eingewechselte Vanessa Heidrich und Nathalie Bock mehrere Möglichkeiten zur Ergebnisverbesserung. Die letze Chance des Spiels besaß Flaesheim kurz vor dem Abpfiff, der Ehrentreffer wollte aber nicht mehr gelingen. Gegner im Viertelfinale, das voraussichtlich im März 2011 ausgetragen wird, ist Arminia Bielefeld. Das Team gewann ebenfalls mit 3:0 gegen Ostbevern. VfL Bochum 1848: Vogler, Mues (79. Kleifges), Kill, Bock, Leiding, Rittmeier, Wölm, Cao (63. Heidrich), Neuhaus, Kothe, Ekamp Tore: 0:1 (24.) Rittmeier, 0:2 (31.) Leiding, 0:3 (43.) Ekamp

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  • Wie lang können Gesichter sein? Sehr lang, wie sich nach der Niederlage gegen Ingolstadt auf den Rängen und auf dem Platz zeigte. Besonders bedröppelt ging ein junger Nachwuchsspieler in die Kabine, für den es eigentlich etwas zu feiern gab. Statistikfans sollten sich ein neues Hobby suchen, und Trainer Friedhelm Funkel will seinem Team gnadenlos jeden einzelnen Fehler aufzeigen.

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  • Die Bochumer D-Junioren haben ihren ersten Titel der Saison eingefahren. Im Kreispokal-Endspiel bezwang unsere U13 im Stadtderby den Nachwuchs der SG Wattenscheid 09 mit 2:1 und feierte einen hochverdienten Pokaltriumph. Weniger erfolgreich verlief das Wochenende für unsere U15. Nach der 1:4-Niederlage bei Alemannia Aachen sieht es düster aus für unsere U15 in der C-Junioren-Regionalliga West. Der Abstand auf die Nicht-Abstiegsplätze ist nach der achten Saisonniederlage im zehnten Spiel auf fünf Zähler angewachsen. "Mit Anpfiff hat die Mannschaft scheinbar alles vergessen, was sie sich nach der guten Leistung gegen Köln vorgenommen hatte", so Trainer Alexander Richter. Vor allem Aachens Kapitän und Dreifachtorschütze Dominik Behr bekamen die Bochumer nie in den Griff. Den vierten Alemannen-Treffer besorgte Liridon Hoxhaj. Das Ehrentor für den VfL erzielte Hari Coric in der Schlussminute. "Wir haben jetzt acht Einheiten, um bis zum Bonn-Spiel einiges aufzuarbeiten", kündigt Richter seinen Schützlingen zwei trainingsintensive Wochen bis zum Gastspiel beim BSC-Nachwuchs am Sonntag, 4. Dezember, an. U13 siegt im Final-Derby Einen hochverdienten 2:1-Endspielerfolg im Kreispokal konnte unsere U13 am Samstag, 20. November, für sich verbuchen. Die Mannschaft von Trainer Peter Urban ging durch einen Freistoß von Görkem Saglam früh nach zehn Minuten in Führung. Nach dem glücklichen Ausgleich der Wattenscheider aus fast 30 Metern Torentfernung gelang Liron Peretz in der 50. Minute der entscheidende Treffer für den VfL per Kopf. "Wir haben sehr gut gespielt", lobte Urban seine Pokalsieger nach dem Derby-Erfolg. "Wir haben uns sehr viele Chancen herausgespielt und hätten noch mehr Tore machen müssen. Wattenscheid hat im gesamten Spiel vielleicht zweimal aufs Tor geschossen." Die Pokalsieger: Dzenan Pilica, Görkem Saglam, Erdinc Karakas, Liron Peretz, Gökhan Gül, Jasper Stojan, Malik Durmus, Ozan Ahmed Cantürk, Toni Erik Bardick, Frederik Wiebel, Din Mustajbasic, Cedric Niemeyer, Tim Krafft, Marc Flotho, Maxim Leitsch, Oguzhan Can, Trainer Peter Urban, Co-Trainer Gregor Ostrzolek, Betreuer Christian Mlynarek.

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  • Für einen gemütlichen Videoabend ist das sicherlich nicht der geeignete Film. Zwei Tage nach der bitteren 1:4-Niederlage gegen den FC Ingolstadt hatte Cheftrainer Friedhelm Funkel für seine Mannschaft nach der Trainingseinheit am Montagnachmittag eine Überraschung parat: Statt Feierabend stand für die Spieler eine ausgedehnte Videoanalyse auf dem Programm. Das Team versammelte sich in der rewirpower-Lounge und bekam das komplette Spiel vom Samstag noch einmal gezeigt. Immer wieder unterbrach Funkel die Aufnahme und zeigte den Spielern nahezu jeden Fehler auf. Und es wurden viele gemacht, denn nur so ist es zu erklären, dass am Ende die Mannschaft den Platz verließ, die mehr Zweikämpfe (55%) gewonnen hatte und mehr Ballbesitz (60%) aufwies. "Die Partie zeigt klar, dass Statistik keinen Wert hat, wenn man sich derartige Fehler leistet", so Friedhelm Funkel, der am Montag fast die komplette Mannschaft auf dem Trainingsplatz begrüßen konnte. Es fehlten lediglich die langezeitverletzten Philipp Bönig und Mirkan Aydin.

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  • Diese Sendung sollten sich VfL-Fans nicht entgehen lassen: Am Montag, 22. November, steht "sport inside" auch im Zeichen des VfL Bochum 1848. Am Beispiel unseres Angreifers Chong Tese zeigt das TV-Format des Westdeutschen Rundfunks (WDR), wie wichtig der Wille zur Eingewöhnung für den Erfolg eines ausländischen Spielers in Deutschland ist. Die Sendung beginnt um 22:45 Uhr. Weitere Informationen zu "sport inside" sind online auf der Internetpräsenz des WDR abrufbar.

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  • Nach der unglücklichen 1:2-Derbyniederlage gegen Schalke will unsere Zweite Mannschaft am Dienstag im Nachholspiel gegen Lotte zurück in die Erfolgsspur finden. Anstoß der Partie ist um 18:30 Uhr im Lohrheidestadion.

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  • So recht wussten die Jugendkicker des SV Sodingen nach dem Schlusspfiff der Zweitliga-Partie zwischen unserem VfL und dem FC Ingolstadt 04 nicht, ob bei ihnen die Freude oder Trauer überwog. Kurz vor dem Spielbeginn dürften sie noch die beiden Teams auf den grünen Rasen begleiten, wenig später mussten die Kids auf der Tribüne die bittere 1:4-Pleite gegen die Oberbayern mit ansehen. Es war ein aufregender Tag, den die jungen Fußballer des SV Sodingen als Einlaufkinder am Samstag, 20. November, an der Castroper Straße erlebten. Sie standen an diesem Spieltag ebenfalls im Mittelpunkt und führten das Schiedsrichtergespann und die Profimannschaften des VfL und FC Ingolstadt 04 vor knapp 10.000 Zuschauern auf das Spielfeld. "Das wird schon etwas Besonderes", sagten sie voller Stolz während sie in ihr VfL-Dress schlüpften -; schließlich sollten alle neben den Profis auch eine gute Figur abgeben. Von Nervosität war bei den Nachwuchskickern, eine gute Viertelstunde vor dem Anpfiff, auch noch nichts zu merken. Erst als sie kurz vor Spielbeginn ihren Platz im Spielertunnel einnahmen und auf die 25 Akteure warteten, stieg die Anspannung merklich. "Hoffentlich kann ich mit Chong Tese einlaufen und ich mit Andreas Luthe", tuschelten die Kids untereinander. Und dann war plötzlich der große Moment gekommen. Hand in Hand stolzierten die SVS-Kicker mit den Akteuren auf den Rasen des rewirpowerSTADIONs und konnten sich, zumindest für wenige Minuten, wie echte Fußballprofis fühlen.

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  • Vor ihrem ersten Auswärtsauftritt in der internationalen E.T.T.-Nachwuchsrunde stehen die Nachwuchs-Talente des VfL. Am Dienstag, 23. November, ist unsere U21 beim Nachwuchs des RSC Charleroi zu Gast. Anstoß der Partie ist um 17 Uhr im belgischen Marcinelle (Sportanlage Rue Bois Planté). Die Bochumer Nachwuchs-Auswahl wird sich erneut aus Spielern der Zweiten Mannschaft, der U19 und U17 zusammensetzen. Aus dem Lizenzspieler-Kader wird Oguzhan Kefkir das Aufgebot verstärken. Im bisherigen Turnierverlauf konnte der VfL vier seiner fünf Auftritt für sich entscheiden. Das Hinspiel gegen die Belgier gewannen die Bochumer mit 4:1.

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  • Am Samstag, 20. November, traten die U17-Mädchen des VfL Bochum 1848 gegen den Bundesliganachwuchs des 1.FC Köln an. Nach einem mäßigen Spiel, aber tollen Kampf siegten unsere B-Juniorinnen am Ende verdient mit 3:2. Bereits in der 8. Minute erzielte Spielführerin Luisa Drees, nach Flanke von Pia Schubert, das 1:0. In der Folgezeit überließen die Bochumerinnen den Gästen das Kommando, die durch ihre körperbetonte Spielweise auffielen. Köln erhöhte den Druck, der VfL konterte. Nach 20 Minuten schaltete sich Lisa Rinke mit in den Angriff ein, ihre Flanke von der linken Seite nahm Frauke Drews auf und vollendete zum 2:0. Aber auch dieser Treffer brachte keine Ruhe in unser Spiel. Die Kölnerinnen blieben am Drücker und erspielten sich einige Torchancen. Zu diesem Zeitpunkt verhinderte die gut aufgelegte Jana Biebusch im Bochumer Tor und die klägliche Chancenverwertung der Gäste den Anschlußtreffer. Den besorgten unsere Mädchen dann selbst. Eine verunglückte Kopfballabwehr in der 26. Minute senkte sich unhaltbar über Jana Biebusch ins Netz. Kurz vor dem Seitenwechsel hatte Frauke Drews noch einmal die Möglichkeit die Führung auszubauen, doch sie vergab freistehend vor der gegnerischen Torhüterin. In der zweiten Hälfte zeigten beide Teams Fußball-Magerkost. Zu nervös im Spielaufbau, ungenaue Pässe und mangelnde Absprachen prägten ein Spiel, in dem der Einsatz aber auf beiden Seiten stimmte. Nachdem 72 Minuten gespielt waren, sorgte Frauke Drews mit einem satten Linksschuß ins lange Eck für die Vorentscheidung zum 3:1. Kurz vor dem Ende der Partie machten es die Mädchen aus der Domstadt noch einmal spannend und kamen nach einem Eckball zum 3:2-Anschlußtreffer (79.). Dabei blieb es dann bis zum Schlußpfiff und die Bochumerinnen kletterten mit dem vierten Sieg in Folge auf Platz 4 der Regionalliga-Tabelle. VfL Bochum 1848 U17: J. Biebusch, A. Kara, P. Schubert, R. Uzungüngör (55. J. Tyc), L. Drees, N. Valderrama, L. Brinkschulte, A. Tatenhorst (70. D. Loske), F. Drews, L. Rinke (64. J. Schulte), C. Eloo Tore: 1:0 (8.) L. Drees, 2:0 (20.) F. Drews, 2:1 (26.) ET, 3:1 (72.) F. Drews, 3:2 (79.) Am kommenden Mittwoch, 24.11.10, steht schon das nächste Spiel an. Auf der Platzanlage des SV Höntrop (Preins Feld) findet das Endspiel um den Kreispokal statt. Dort spielen unsere Mädchen gegen den Westfalenligisten SV Waldesrand Linden. Anstoß dieser Partie ist um 18:30 Uhr.

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  • Am Samstag, 20. November, traten die U17-Mädchen des VfL Bochum 1848 gegen den Bundesliganachwuchs des 1.FC Köln an. Nach einem mäßigen Spiel, aber tollem Kampf, siegten unsere B-Juniorinnen am Ende verdient mit 3:2. Bereits in der 8. Minute erzielte Spielführerin Luisa Drees, nach Flanke von Pia Schubert, das 1:0. In der Folgezeit überließen die Bochumerinnen den Gästen das Kommando, die durch ihre körperbetonte Spielweise auffielen. Köln erhöhte den Druck, der VfL konterte. Nach 20 Minuten schaltete sich Lisa Rinke mit in den Angriff ein, ihre Flanke von der linken Seite nahm Frauke Drews auf und vollendete zum 2:0. Aber auch dieser Treffer brachte keine Ruhe in unser Spiel. Die Kölnerinnen blieben am Drücker und erspielten sich einige Torchancen. Zu diesem Zeitpunkt verhinderte die gut aufgelegte Jana Biebusch im Bochumer Tor und die klägliche Chancenverwertung der Gäste den Anschlusstreffer. Den besorgten unsere Mädchen dann selbst. Eine verunglückte Kopfballabwehr in der 26. Minute senkte sich unhaltbar über Jana Biebusch ins Netz. Kurz vor dem Seitenwechsel hatte Frauke Drews noch einmal die Möglichkeit die Führung auszubauen, doch sie vergab freistehend vor der gegnerischen Torhüterin. In der zweiten Hälfte zeigten beide Teams Fußball-Magerkost. Zu nervös im Spielaufbau, ungenaue Pässe und mangelnde Absprachen prägten ein Spiel, in dem der Einsatz aber auf beiden Seiten stimmte. Nachdem 72 Minuten gespielt waren, sorgte Frauke Drews mit einem satten Linksschuss ins lange Eck für die Vorentscheidung zum 3:1. Kurz vor dem Ende der Partie machten es die Mädchen aus der Domstadt noch einmal spannend und kamen nach einem Eckball zum 3:2-Anschlusstreffer (79.). Dabei blieb es dann bis zum Schlusspfiff und die Bochumerinnen kletterten mit dem vierten Sieg in Folge auf Platz 4 der Regionalliga-Tabelle. VfL Bochum 1848 U17: J. Biebusch, A. Kara, P. Schubert, R. Uzungüngör (55. J. Tyc), L. Drees, N. Valderrama, L. Brinkschulte, A. Tatenhorst (70. D. Loske), F. Drews, L. Rinke (64. J. Schulte), C. Eloo Tore: 1:0 L. Drees (8.), 2:0 F. Drews (20.), 2:1 ET (26.), 3:1 F. Drews (72.), 3:2 (79.) Am kommenden Mittwoch, 24. November, steht schon das nächste Spiel an. Auf der Platzanlage des SV Höntrop (Preins Feld) findet das Endspiel um den Kreispokal statt. Dort spielen unsere Mädchen gegen den Westfalenligisten SV Waldesrand Linden. Anstoß dieser Partie ist um 18:30 Uhr.

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  • Nichts geht mehr. Bis Montag, 22. November, konnten Fans und Trikot-Sammler bei http://www.sport-auktion.de exklusive „Matchworn”-Trikots von Chong Tese, Christoph Dabrowski, Andreas Luthe und Mahir Saglik ersteigern. Der Erlös für die begehrten Leibchen geht komplett an die Initiative „Hier, wo das Herz noch zählt“. Eine Woche lang konnten unsere Fans die Trikots von Chong Tese, Mahir Saglik, Andreas Luthe und Kapitän Christoph Dabrowski ersteigern. Besonders begehrt war das Jersey mit der Nummer 9, mit dem unserem koreanischen Angreifer der 1:0-Siegtreffer im Spiel bei Fortuna Düsseldorf gelang. Das Trikot wechselte für 213 Euro seinen Besitzer. Knapp dahinter (201 Euro) landete das Torwart-Trikot, mit dem Andreas Luthe am 6. und 8. Spieltag seinen Kasten sauber hielt. Für das Trikot von Mahir Saglik aus dem Spiel gegen Alemannia Aachen wurden 167,66 Euro geboten, die Spielkleidung von Christoph Dabrowski aus dem KSC-Spiel kam für 126 Euro unter den virtuellen Hammer. Die Einnahmen aus der Auktion gehen in voller Höhe an die Kooperationspartner von "Hier, wo das Herz noch zählt": das Kompetenznetz HIV/AIDS, die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital, das Schulverwaltungsamt der Stadt Bochum sowie der Kinderhospizdienst Ruhrgebiet.

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  • Die 1:4-Niederlage gegen Ingolstadt ging an niemandem spurlos vorbei, der es mit dem VfL hält. Besonders betroffen zeigte sich Slawo Freier, der sich vergebens gegen das 1:4 stemmte. Wir sprachen mit unserer Nummer 7 über die aktuelle Situation vor dem Spiel gegen den SC Paderborn am kommenden Freitag, 26. November. Hallo Slawo! Knapp drei Tage sind jetzt vergangen seit dem 1:4 gegen Ingolstadt. Hast du diese Pleite schon verarbeitet? Die ersten zwei, drei Tage waren schon sehr bitter. Es war beschämend, was wir abgeliefert haben, ich schäme mich dafür. Ich hoffe, dass jeder aus unserem Team genau so denkt. Man kann sich nur dafür entschuldigen, wie das Spiel abgelaufen ist. Am Montag habt ihr euch die 90 Minuten vom Samstag noch mal gemeinsam angeschaut. Welche Erkenntnisse hat euch die Analyse liefern können? Wir haben natürlich alle Fehler angesprochen, insbesondere die Szenen, die zu den Gegentoren geführt haben. Ich habe die Hoffnung, dass jetzt jeder weiß, worum es hier geht, und hoffe auf eine Trotzreaktion am kommenden Freitag -; egal, wer spielt. Worum geht es denn? Über den Aufstieg brauchen wir aktuell nicht zu reden. Vielmehr müssen wir zusehen, dass wir nicht weiter abrutschen. Wir als Mannschaft müssen endlich wieder eine konzentrierte Leistung abrufen. Und es muss in jeder Sekunde spürbar sein, dass wir das Spiel gegen Paderborn unbedingt gewinnen wollen. Der Trainer hat die Vermutung geäußert, dass einige vielleicht zu überheblich in dieses Spiel gegangen sind. Habt ihr den Gegner unterschätzt, zumindest im Unterbewusstsein? Das hat am Samstag keine Rolle gespielt. Wir waren einfach sauschlecht und haben jegliche Leidenschaft vermissen lassen. So kannst du nicht gewinnen, auch nicht gegen Ingolstadt. Es wird in letzter Zeit viel über den Charakter der Mannschaft diskutiert. Wie siehst du das? Auch das müssen wir uns gefallen lassen, weil wir in den vergangenen Wochen sowohl auf als auch außerhalb des Platzes nicht immer so auftreten, wie es die Situation erfordert. Es liegt an uns, jetzt gegen Paderborn auch den Fans gegenüber eine Trotzreaktion zu zeigen und den Beweis anzutreten, dass wir es besser können. Wir müssen zeigen, dass wir eine Mannschaft sind. Als Ur-Bochumer muss dir diese Situation besonders an die Nieren gehen... Ja. Diese Niederlage gegen Ingolstadt ist eine der schmerzhaftesten, wenn nicht sogar die schlimmste meiner Karriere, weil wir sehr schlecht waren und keine Gegenwehr gezeigt haben. Ich habe mich geschämt. Das war unterirdisch, so darf man sich nicht präsentieren. Schauen wir nach vorne: Am Freitag kommt Paderborn. Was erwartest du von der Partie? Diese Begegnung bietet uns die Chance, die Stimmung etwas zu verbessern. Natürlich reicht das eine Spiel dafür nicht aus, aber wir stehen in der Pflicht, bis Weihnachten so viele Punkte wie möglich zu holen. Damit wollen wir gegen Paderborn anfangen. Paderborn liegt mit ebenfalls 16 Punkten auf Rang 11 und hat trotz der 0:4-Niederlage gegen Fürth am Wochenende durchaus achtbare Resultate eingefahren. Kein einfaches Spiel für uns. Sicherlich nicht, gerade in unserer Situation. Wir müssen zunächst zusehen, an die Grundtugenden anzuknöpfen: kämpfen, versuchen, kein Tor zu kassieren, gerade in der Anfangsphase, und dann die Nadelstiche setzen. Gegen Ingolstadt hat man gesehen, wie sehr ein frühes Tor den Gegner beflügelt. Aber am wichtigsten ist, dass wir als Mannschaft auftreten. Wenn wir das schaffen, können wir gegen jeden Gegner bestehen, davon bin ich überzeugt. Das Verhältnis zwischen Mannschaft und Fans ist angespannt. Was könnt ihr als Mannschaft tun, um wieder zu einer Einheit zusammenzuwachsen? Erfolgreich Fußball spielen und um jeden Zentimeter kämpfen. Vor allem dürfen wir nicht den Eindruck vermitteln, dass wir keine Lust haben oder keinen Einsatz und keine Leidenschaft zeigen. Wenn die Fans, die uns immer unterstützen, dann so ein Spiel wie gegen Ingolstadt sehen müssen, ist es verständlich, dass sie sich verarscht fühlen, auf gut Deutsch gesagt. Es war in Bochum schon immer so, dass der Funke überspringt, wenn die Mannschaft sich voll reinhaut. Da müssen wir wieder hinkommen. Und damit fangen wir am Freitag an.

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  • Im Nachholspiel vom 14. Spieltag der Regionalliga West hat unsere Zweite Mannschaft gegen die Sportfreunde Lotte einen verdienten Punkt eingefahren. Beim 1:1 (1:0)-Remis vor 250 Fans im Lohrheidestadion trafen Kevin Freiberger (26.) für den VfL und Christian Erwig (83.) für die Gäste aus Lotte.

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  • Im European Talents Tournament (E.T.T.) kehrte unsere U21 mit einem 3:3-Remis vom RSC Charleroi aus Belgien zurück. Für die Bochumer Talente trafen Profi Oguzhan Kefkir per Foulelfmeter, Florian Büscher und Salvatore Bari. "Es war ein sehr kampfbetontes, zum Teil überhart geführtes Spiel", fand Jürgen Heipertz, Sportlicher Leiter unserer Nachwuchsabteilung, der heute für Nico Michaty an der Seitenlinie stand. Die Bochumer Nachwuchstalente gingen durch Jungprofi Oguzhan Kefkir per Elfmetertreffer mit 1:0 in Führung, sahen sich dann aber einem 1:3-Rückstand gegenüber. Nach Flanke von Tim Forsmann stellte Julian Büscher den Anschluss wieder her, zum 3:3-Endstand traf schließlich Salvatore Bari. Der Italiener hatte sogar noch den Siegtreffer auf dem Fuß, vergab jedoch kurz vor dem Schlusspfiff.

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  • Gaetano Manno gehört zweifelsohne zu den Pechvögeln dieser Spielzeit. Der einstige Bochumer (2 BL-Spiele für den VfL) verletzte sich im ersten Spiel nach achtmonatiger Zwangspause erneut schwer und musste wieder lange zuschauen. Jetzt ist das Stehaufmännchen wieder da – und verrät im Interview, warum der VfL trotz des Wechsels 2005 ein Traumverein bleibt. Hallo Gaetano! Wie geht es dem Knie? Sehr gut! Ich bin froh, dass es nach der langen Zeit, die ich jetzt nicht dabei sein konnte, so gut gehalten hat. Zwei Monate nach deiner Meniskus-OP hast du gegen Greuther Fürth dein Zweitliga-Comeback gefeiert. Unabhängig vom Ergebnis ein gutes Gefühl? Natürlich. Wenn man innerhalb von einem Jahr erst sein zweites Spiel machen kann, dann ist das einerseits natürlich schade, auf der anderen Seite aber ein sehr schönes Gefühl, endlich wieder auf dem Platz stehen zu können. Dabei hattest du dich erst im September so eindrucksvoll zurückgemeldet... Das ist in der Tat eine irre Geschichte. Wenn man nach einem Kreuzbandriss wiederkommt, ein Tor macht und sich eine Woche später wieder schwer verletzt, dann ist das schon tragisch. Kommt einem in so einer Phase auch der Gedanke ans Aufgeben? Man fängt schon an zu zweifeln, ob man überhaupt noch tauglich ist und ob die Knie noch halten. Und das, obwohl ich vorher keine größeren Verletzungen hatte. Auf der anderen Seite hatte ich Glück im Unglück. Ich bin "nur" sieben Wochen ausgefallen. Davor waren es eben sieben, acht Monate. Insofern hat mich die zweite Verletzung nicht so schwer getroffen. Aber ein Stehaufmännchen, wie dich einige Medien aus dem Paderborner Umfeld nennen, bist du schon... Ja, das kann man schon sagen. Aber ich wurde auch sehr gut unterstützt vom Verein und von der Familie. Dann kämpft man sich eben ein weiteres Mal ran. Wenn du Fußball spielst, musst du sowieso ein Kämpfer sein. Ich hoffe aber, dass ich diesen vermeintlichen Spitznamen irgendwann ablegen kann. Denn das würde bedeuten, dass ich wieder über einen längeren Zeitraum spielen darf. Du hast drei Jahre für den VfL deine Schuhe geschnürt, in denen du zu deinen bisher einzigen zwei Bundesliga-Einsätzen kamst. Mit welchen Gefühlen blickst du zurück auf deine Zeit in Bochum? Es war eine sehr, sehr schöne Zeit. Der VfL war meine erste Profistation, auch wenn ich die ersten zwei Jahre nur bei den Amateuren gespielt habe. Aber dort gehörte ich immer zu den Leistungsträgern. Dazu habe ich die Zeit mitmachen dürfen, als der VfL sich für den UEFA-Cup qualifizierte. Auch dass ich auf Schalke eingewechselt worden bin vor 60.000 Leuten, das vergisst man nicht. Ich wäre auch gerne geblieben, wenn ich eine Perspektive gehabt hätte, aber damals hatte ich viele gute Spieler vor mir. Christiansen etwa, Lokvenc, Hashemian, Buckley, Freier... Es hätte keinen Sinn gehabt, zu bleiben. Hast du noch Kontakte zu Spielern oder Mitarbeitern? Zu Alexander Thamm beispielsweise, mit dem ich damals zusammengespielt habe, das ist ein sehr guter Junge. Ansonsten stehe ich auch noch in Kontakt mit Claus Costa, der heute in Düsseldorf spielt, oder zu Manni Wölpper, damals Trainer der Amateure. Auch zu Andi Pahl hatte ich noch Kontakt, zu Giovanni Federico schon allein deshalb, weil er wie ich aus Hagen kommt. Jedenfalls habe ich mich in Bochum sehr wohl gefühlt. Wenn ich mit Kumpels rede, sage ich nach wie vor, dass der VfL in der Region der geilste Verein ist. Über die Stationen Wuppertal und Osnabrück bist du 2009 in Paderborn gelandet. Ein Wechsel, der sich für dich gelohnt hat? Ich bin mit Osnabrück aus der zweiten in die dritte Liga abgestiegen. Leider konnte ich die letzten zwei, drei Monate verletzungsbedingt nicht mithelfen, den Abstieg noch zu verhindern. Der SC Paderborn hat mir dann die Chance gegeben, in der zweiten Liga zu bleiben, und die vergangenen Monate zeigen, dass sich hier was entwickelt, dass wir sehr gut Fußball spielen können und das auch in jedem Spiel zeigen wollen. Es war auf jeden Fall der richtige Schritt. Dein Vertrag läuft am Ende der Spielzeit aus. Gibt es schon Anzeichen, wie es für dich weiter geht? Darüber werde ich mir zumindest bis Weihnachten keine Gedanken machen. Ich war jetzt lange verletzt und möchte mich einzig aufs Sportliche konzentrieren. Im neuen Jahr kann man dann drüber reden. Wenn ich gesund bleibe, wird sich alles weitere schon ergeben. Zum Tagesgeschäft: Gegen die SpVgg Fürth habt ihr deutlich mit 0:4 verloren. Zu hoch? Die Niederlage war verdient, wenn auch unglücklich in der Entstehung. Insgesamt ist das Spiel für uns einfach nicht optimal gelaufen. Die Rote Karte noch vor der Pause war ein schwerer Schlag, und danach wurde es vor allem nach den ersten beiden Gegentoren schwer für uns. Von der klaren Niederlage gegen Fürth abgesehen: Wie fällt eure erste Zwischenbilanz aus, nachdem jetzt ein Drittel der Saison absolviert ist? Wenn man sieht, dass wir um den Klassenerhalt spielen, sind wir absolut im Soll, denke ich. Wenn wir einen guten Tag haben, können wir Mannschaften wie Bochum und Hertha BSC ärgern, und wenn wir keinen guten Tag haben wie gegen Fürth, können wir auch gegen jede Mannschaft verlieren. Mit welcher Marschroute wird euch euer Trainer Andre Schubert ins Spiel schicken? Wie immer: Wir wollen nach vorne spielen. Wir haben uns bisher in noch keinem Spiel versteckt, und das wird auch am Freitag nicht so sein. Dein Tipp? Ich tippe auf einen knappen Sieg für uns.

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  • Die gemütliche Weihnachtszeit steht vor der Tür und auch Bobbi Bolzer freut sich neben Plätzchenduft und Kerzenschein bereits auf aufregende Wochen voller Überraschungen. Um auch euch die Vorfreude auf das Christkind etwas zu verkürzen, lädt die blaue Maus alle BobbiKlub-Mitglieder am Donnerstag, 09. Dezember, um 16 Uhr zu ihrer Weihnachtsfeier in die rewirpowerLounge ein. Auf die BobbiKlub-Kids wartet wie immer ein buntes Programm mit vielen Aktivitäten für alle Altersklassen. So kann zusammen mit Bobbi Bolzer an den großen Basteltischen bereits das ein oder andere Geschenk für die Familie und Großeltern erstellt oder in der VfL-Küche nach Herzenslust geknetet und gebacken werden. Natürlich besuchen euch auch einige VfL-Profis, bestaunen die entstandenen Werke und schreiben Autogramme. Für die etwas Älteren gibt es ein Kickerturnier und die Möglichkeit, Match Attax Karten mit anderen Mitgliedern zu tauschen oder gegeneinander zu spielen. Wer nicht alleine kommen möchte, darf selbstverständlich eine erwachsene Begleitperson mitbringen. Bobbis-Weihnachtsfeier und alle Aktionen sind an diesem Tag natürlich kostenlos! Falls ihr zusammen mit unserer blauen Maus diesen vorweihnachtlichen Nachmittag genießen möchtest, meldet euch schnell mit Namen und Mitgliedsnummer unter anmeldung@bobbibolzer.de an. Bobbi Bolzer freut sich schon auf euch!

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  • Patrick Ittrich aus Hamburg leitet unsere Partie am Freitag, 26. November, gegen den SC Paderborn. Der 31-jährige Polizeibeamte ist seit 2003 DFB-Schiedsrichter und pfiff bislang 11 Spiele der 2. Bundesliga. Zuletzt war Ittrich bei einer Partie mit VfL-Beteiligung im Einsatz, als unser Team im Januar 2010 bei Borussia Mönchengladbach gewann (2:1). An den Seitenlinien assistieren Mark Borsch (Mönchengladbach) und Stefan Trautmann (Hannover), Vierter Offizieller ist Thomas Gorniak (Bremen).

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  • Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den SC Paderborn 07 fand ausnahmsweise nicht wie üblich im Medienzentrum im rewirpowerSTADION statt, sondern im benachbarten RAMADA Hotel. Weil Baustellenlärm eine PK im Stadion beeinträchtigt hätte, sprang der Top Partner des VfL ein und stellte Räumlichkeiten zur Verfügung. Obwohl das Frage-und-Antwort-Spiel in "Raum Oberhausen" ausgetragen wurde, drehte sich thematisch alles um Bochum, Ingolstadt und Paderborn. VfL-Cheftrainer Friedhelm Funkel schilderte seine Trainingseindrücke der Woche, nach denen er vor der Aufgabe steht, aus 20 gesunden Feldspielern jene 16 auszuwählen, die den Spieltagskader gegen Paderborn bilden werden. Lediglich die langzeitverletzten Philipp Bönig (Ellenbogenbruch) und Mirkan Aydin (Syndesmoseverletzung), die seit Wochen Individualtraining betreiben, werden auch gegen die Ostwestfalen nicht mitwirken können. "Sie sollen langsam wieder ans Mannschaftstraining herangeführt werden", sagte Funkel, der einen Einsatz der beiden bis zur Winterpause ausschloss. Ansonsten könnten laut seiner Aussage alle anderen nominiert werden, auch jene vier Profis, auf die in der vergangenen Woche noch aus disziplinarischen Gründen verzichtet worden war. "Diese Spieler haben einen Fehler gemacht, dafür die Konsequenzen getragen und damit ist die Sache auch erledigt", beschied Funkel knapp. Wesentlich länger brauchte er, um die Niederlage in der Vorwoche gegen Ingolstadt zu verdauen. "Ich habe mir das Spiel danach noch zweimal über die vollen 90 Minuten angeschaut und nach positiven Ansätzen gesucht." Gefunden hat er das Verhalten der Mannschaft nach dem frühen 0:2-Rückstand. "Da ist sie nicht auseinandergebrochen, sondern bis zur Pause und kurz danach noch einmal ins Spiel zurückgekommen." Als er mit dem Ausgleich rechnete, fiel das dritte Gäste-Tor, erneut nach einem schweren Abwehrfehler. "Solche Gegentore dürfen wir nicht kassieren!", mahnte Funkel. Gelingt dieses Vorhaben, dann ist er um die Stabilität seiner Mannschaft nicht besorgt. Auch den Gegner schätzt er trotz des zuletzt deutlichen Resultats (0:4 gegen SpVgg Greuther Fürth) wesentlich stärker ein: "Dass Paderborn über Qualität verfügt, hat das Team gegen Hertha gezeigt und in dem Spiel verdient mit 1:0 gewonnen. Sie sind in der Vorwärtsbewegung stark und beherrschen sowohl das Forechecking als auch das aus der Defensive heraus geführte Konterspiel." Bisher sind für das Spiel rund 7.000 Karten verkauft worden. Zudem werden zahlreiche Bochumer Erstklässler im Rahmen der I-Dötzchen-Aktion am Freitagabend zu Gast sein.

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  • Bereits zum achten Mal lädt unser VfL seine Anhänger zum Fiege-Fanabend in die Fangastronomie „8zehn48“. Im Mittelpunkt steht am Mittwoch, 1. Dezember, die Nachwuchsarbeit des VfL Bochum 1848. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr, der Eintritt ist nach vorheriger Anmeldung per E-Mail frei. Wie viele Junioren-Teams kicken eigentlich für den VfL? Wie viele Spieler und Spielerinnen treten an der Castroper und der Hiltroper Straße gegen den Ball? Wie hoch ist der organisatorische Aufwand? Und wie sehen die einzelnen Aufgabengebiete in der Nachwuchsabteilung aus? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich am Mittwoch, 1. Dezember, der 8. Fiege-Fanabend in der Fangastronomie "8zehn48". Dort gewähren Nachwuchskoordinator Frank Heinemann, der sportliche Leiter der Nachwuchsabteilung Jürgen Heipertz und Cheftrainer der Nachwuchsabteilung Alexander Richter zudem Einblicke in die Strukturen und Prozesse, stellen ihre Scouting- und Analysetools vor und skizzieren die Aufgabenbereiche der einzelnen Personen in der Nachwuchsabteilung. Ebenso anwesend sein werden die beiden Vorstände des VfL, Ansgar Schwenken und Thomas Ernst. Moderiert wird die Veranstaltung von Pressesprecher Christian Schönhals. Da die Kapazitäten im "8zehn48" begrenzt sind, ist eine verbindliche Anmeldung bis Dienstag, 30. November, um 18:48 Uhr unter der E-Mail-Adresse fanabend@vfl-bochum.de notwendig. Wir bitten um Verständnis. Der Eintritt zum Fiege-Fanabend ist natürlich frei!

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  • Hans Walitza wird am 26. November 65 Jahre alt. Der ehemalige Angreifer des VfL Bochum 1848 war 1971 mit 28 Regionalliga-Toren maßgeblich am ersten Aufstieg in die 1. Bundesliga beteiligt. Auch in der Bundesliga traf „der schöne Hannes“ regelmäßig zweistellig. Das weckte das Interesse großer Clubs. Dass er trotz beeindruckender Torquote nie zu einem Einsatz in der deutschen A-Nationalmannschaft kam, lag in erster Linie daran, "dass der DFB damals über sehr viele hervorragende Stürmer verfügte", wie er selbst zugibt. Allen voran Gerd Müller, der Walitza in dessen Premierensaison im deutschen Fußball-Oberhaus die Torjägerkanone wegschnappte: Walitza traf 22-mal und landete gemeinsam mit Klaus Fischer (Schalke 04) auf Platz 2, weil "der Bomber der Nation" unglaubliche 40-mal ins Schwarze getroffen hatte. Fünf Spielzeiten blieb Walitza "anne Castroper". Bevor er beim VfL, den er später sogar als Kapitän aufs Feld führte, auf Torjagd ging, war der gebürtige Mülheimer bereits für Schwarz-Weiß Essen erfolgreich. Ursprünglich sollte Walitza 1969 auch nicht nach Bochum, sondern zum renommierten 1. FC Köln wechseln. Ein Vertrag war bereits unterzeichnet, doch der VfL bemühte sich intensiv um die Dienste des Angreifers. Walitza suchte das Gespräch mit Kölns Präsident Maass, und der tat Unglaubliches, indem er sich überzeugen ließ und den Vertrag kurzerhand zerriss. "Heutzutage undenkbar", meint Walitza, der noch anfügt, dass der VfL eine höhere Kompensationszahlung an den Essener Nachbarn zahlen musste als sonst bei einem Wechsel innerhalb der Regionalliga üblich, um die Schwarz-Weißen finanziell nicht zu stark zu benachteiligen: 75.000 statt 25.000 D-Mark. Auch der VfL sah sich in den Jahren, die Walitza im blau-weißen Dress zubrachte, zahlreichen Anfragen aus dem In- und Ausland ausgesetzt. Die reizvollste war sicher die von Bayern München, aber auch Real Madrid und Feyenoord Rotterdam bekundeten Interesse. Immer hieß es: Walitza ist unverkäuflich. Irgendwann wurde der wirtschaftliche Druck jedoch so groß, dass auch Hans Walitza nicht mehr unverkäuflich war. Als eine Offerte vom 1. FC Nürnberg kam, verließ er das Ruhrgebiet. In 99 Bundesliga-Spielen für den VfL hatte er 53-mal getroffen, bis heute Platz 2 in der VfL-Statistik in Sachen 1. Bundesliga. Beim "Club" spielte er noch vier Jahre in der 2. Bundesliga Süd, ehe er mit den Franken 1978 erneut in die erste Liga aufstieg. Es sollte seine letzte Saison werden, verletzungsbedingt kam er nur auf wenige Einsätze und blieb das einzige Mal in seiner Laufbahn ohne Tor. Inzwischen lebt Hans Walitza wieder in Bochum, sein ehemaliger Mannschaftskollege Jürgen Köper half ihm bei der Bewältigung einer persönlichen Krise und lotste ihn aus Franken zurück ins Ruhrgebiet. Den Spaß am Fußball hat Walitza nie verloren, noch 2009 trainierte er die Mannschaft der SG Linden/Dahlhausen. Der VfL Bochum 1848 gratuliert ihm aufs Herzlichste zum 65. Geburtstag und wünscht ihm alles Gute. Ein ausführliches Portrait über Hans Walitza stand jüngst in MEIN VfL, nachzulesen hier.

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  • Es ist ein Duell der direkten Tabellennachbarn, wenn unser VfL den SC Paderborn 07 am Freitagabend im rewirpowerSTADION empfängt. Beide Teams rangieren momentan mit 16 Zählern im Mittelfeld der Liga und mussten in der Vorwoche jeweils frustrierende Heimpleiten einstecken. Jetzt gilt es für die Funkel-Elf, eine positive Reaktion zu zeigen und die Ärmel hochzukrempeln.

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  • Es ist ein Duell der direkten Tabellennachbarn, wenn unser VfL den SC Paderborn 07 am Freitagabend im rewirpowerSTADION empfängt. Beide Teams rangieren momentan mit 16 Zählern im Mittelfeld der Liga und mussten in der Vorwoche jeweils frustrierende Heimpleiten einstecken. Jetzt gilt es für die Funkel-Elf, eine positive Reaktion zu zeigen und die Ärmel hochzukrempeln.

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  • Gute Nachrichten für alle VfL-Fans: Wer nach passenden Weihnachtsgeschenken in Blau und Weiß sucht, hat an den kommenden Adventssamstagen die Möglichkeit, noch ausgiebiger auf Geschenkejagd zu gehen. Der Fanshop im VfL-Stadioncenter hat am letzten November- als auch an den ersten drei Dezember-Samstagen (letztmals am 18. Dezember 2010) von 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

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  • Vom kommenden Montagabend an geht der Kartenvorverkauf für die FIFA Frauen-WM 2011 in Deutschland weiter. Dann mit der Chance, sich unter anderem für konkrete Spielpaarungen der Vorrunde entscheiden zu können. Denn unmittelbar nach der Auslosung am 29. November 2010 (19.25 – 20.15 live im ZDF) setzt das OK mit einem weiteren Ticketkontingent von 150.000 Karten für alle Spiele der FIFA Frauen-WM 2011 die dritte Verkaufsphase fort. Von 21:00 Uhr an wird das OK-Ticket-Center die Eintrittskarten in der Reihenfolge des Bestelleingangs (Prinzip "first come, first served") im Online-Ticketshop auf FIFA.com/deutschland2011 den Fans zur Verfügung stellen. Zudem können Tickets auch per Hotline unter 01805 / 06 2011 (0,14 EURCent / min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen) erworben werden. "Eines ist sicher: Unabhängig vom Ergebnis der Auslosung werden Top-Mannschaften in allen neun Spielorten zu Gast sein. Die besondere Atmosphäre einer Fußball-Weltmeisterschaft vor der Haustür werden wir alle so schnell nicht mehr erleben. Ab Montagabend wird wieder jeder die Chance haben, sich Tickets für jedes einzelne Spiel zu sichern", sagt OK-Präsidentin Steffi Jones. 209 Tage vor dem Anstoß der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 wurden bereits rund 350.000 Tickets verkauft. Die Karten kosten zwischen 15 (ermäßigte Tickets für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre, Begegnungen der Vorrunde mit Ausnahme des Eröffnungsspiels sowie für die Partie um Platz 3) und 200 Euro (Normalpreis, Endspiel in der Frankfurter WM-Arena).

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  • Nach einem Treffen des Aufsichtsrates steht nun der Termin fest: Am Montag, 20. Dezember, findet im Schauspielhaus Bochum ab 18:30 Uhr eine außerordentliche Mitgliederversammlung des VfL Bochum 1848 statt. Auf der Tagesordnung stehen die Entlastung des aktuellen Aufsichtsrats sowie anschließend die Nachwahl von drei Aufsichtsratsmitgliedern. Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins am 4. Oktober hatten die Mitglieder durch einfache Mehrheit dem Aufsichtsrat die Entlastung verweigert. Daraufhin waren mit Horst Christopeit, Volker Goldmann und Gerd Kirchhoff drei Mitglieder sofort zurückgetreten. Auch die gewählten Werner Altegoer und Heinz Hossiep kündigten an, ihr Amt niederzulegen, erklärten sich aber bereit, um die Handlungsfähigkeit des Gremiums zu erhalten, bis zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung dem Aufsichtsrat zur Verfügung zu stehen.

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  • Nach zwei sieg- und glücklosen Auftritten in Folge beginnen für die Michaty-Elf mit dem Gastspiel bei Fortuna Düsseldorf II die Wochen der Wahrheit in der Regionalliga West. In der Altbierstadt will der VfL II am Samstag den vierwöchigen Jahres-Endspurt mit einem Sieg einläuten.

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  • Auf in die Wedau: Am Mittwoch, 1. Dezember, startet der Vorverkauf für das letzte Hinrunden-Spiel des VfL Bochum 1848 beim MSV Duisburg. Der Preis für eine Sitzplatzkarte in der SCHAUINSLAND-REISEN-ARENA beträgt 20 Euro, für 9 Euro erhalten Vollzahler einen Stehplatz (6 Euro ermäßigt). Rollstuhlfahrer zahlen 7 Euro Eintritt. Die Eintrittskarten sind bis Mittwoch, 15. Dezember, 14:00 Uhr, im Fanshop im VfL-Stadioncenter erhältlich. Tickets für Rollstuhlfahrer können bei Frau Steffi Tatge, Behindertenbeauftragte des VfL Bochum 1848, unter der Rufnummer 0174/6779979 bestellt werden. Die Partie MSV Duisburg gegen VfL Bochum 1848 wird am Freitag, 17. Dezember, um 18:00 Uhr in der SCHAUINSLAND-REISEN-ARENA in Duisburg angepfiffen.

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  • Nach zwei Niederlagen in Folge hat unser VfL am 14. Spieltag den sechsten Saisonerfolg eingefahren. Gegen den SC Paderborn, der nach einem Feldverweis die komplette zweite Hälfte in Unterzahl absolvieren musste, kam die Funkel-Elf vor 9.186 Fans im rewirpowerSTADION zu einem verdienten 3:0 (0:0)-Heimerfolg. Chong Tese (58.) brachte den VfL auf Kurs, Zlatko Dedic (78.) und Startelf-Debütant Marc Rzatkowski (80.) entschieden die Partie per Doppelschlag.

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  • Der nächste Spieltag in den Junioren-Bundesligen hält am Sonntag, 28. November, schwierige Aufgaben für den Bochumer Fußballnachwuchs bereit. Unsere U19 nimmt es bei Borussia Mönchengladbach mit einem Spitzenteam auf, die B-Junioren müssen gegen Rot-Weiss Essen ihre Position verteidigen. Die Enttäuschung über die 1:2-Niederlage gegen Wuppertal sitzt noch immer tief, zumal neben den mentalen auch die tabellarischen Folgen dieser Last-Minute-Pleite nicht ohne Wirkung blieben. Auf einem Abstiegsplatz geht unser VfL in diesen 12. Spieltag der A-Junioren-Bundesliga West und steht vor einer Herkulesaufgabe. Beim Ligadritten Borussia Mönchengladbach (11 Uhr, Nebenplatz am BORUSSIA PARK) ist die Wosz-Elf am Sonntag mal wieder in der Rolle des Außenseiters. Denn während sich unser Nachwuchs leistungsmäßig seit Wochen auf einer Achterbahnfahrt befindet, haben die jungen Gladbacher Fohlen schon seit fünf Partien keinen Zähler mehr hergegeben und schicken sich an, einen Dreikampf mit Leverkusen und Schalke um die Meisterschaft im Westen zu eröffnen. "Mehr Leidenschaft und eine bessere Einstellung" brauche es daher, so VfL-Coach Dariusz Wosz, um am Niederrhein überhaupt in Reichweite eines Punktgewinnes zu kommen. "Wir haben in dieser Woche ganz besonnen mit den Jungs gesprochen. Blind draufhauen, das hilft uns in dieser schwierigen Situation auch nicht weiter", geht das Bochumer Trainerteam behutsam mit der kniffligen sportlichen Lage um und hofft auf eine Trotzreaktion. "Wir haben uns bislang gegen die Teams aus der Spitzengruppe recht ordentlich verkauft. Das muss uns jetzt auch in Mönchengladbach gelingen." Nicht mithelfen können dabei neben den beiden langzeitverletzten Oliver Zyla und Steven Behrens auch Bas Reekers (Schambeinentzündung) und Thorben Kirschstein, der unter der Woche im Training umgeknickt ist. Emre Yesilova ist ebenfalls leicht angeschlagen, so dass Wosz in Maurice Schwab Unterstützung aus unserer U17 bekommt. U17: Bereit für RWE Nach dem 7:1-Schützenfest bei Schlusslicht Wuppertaler SV Borussia erwartet unsere U17 am Sonntag mit dem Nachwuchs von Rot-Weiss Essen eine ganz andere Hausnummer am Nachwuchszentrum (11 Uhr). Das Duell zwischen dem fünften und sechsten der B-Junioren-Bundesliga West verspricht "eine ganz enge Kiste" zu werden, das prophezeit jedenfalls VfL-Coach Christian Britscho, der dem Kontrahenten mächtig viel Respekt entgegen bringt. "Was die Essener in diesem Jahrgang Jahr für Jahr mit ihren Möglichkeiten leisten, davor muss man den Hut ziehen", so der Bochumer Übungsleiter, der sein Team unter der Woche auf einen unangenehmen und sehr variabel agierenden Gegner eingestellt hat, der die letzten drei Partien allesamt für sich entscheiden konnte. "Sie sind eine echte Schweinetruppe", so Britscho augenzwinkernd, "sehr schwer zu spielen, da müssen wir uns auf einiges gefasst machen. Ich hoffe, dass wir die größeren Kraftreserven haben, denn die Partie wird sicherlich erst in der Schlussphase entschieden." Pünktlich zum Nachbarschaftsduell ist Junioren-Nationalspieler Leon Goretzka wieder fit geworden, auch Stürmer Selim Gündüz darf nach verbüßter Gelbsperre wieder ins Geschehen eingreifen. Verzichten muss Britscho auf Maurice Schwab (U19) sowie auf die beiden verletzten Akteure Robin Brömme und Marcel Weiß.

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  • Die B-Juniorinnen des VfL Bochum 1848 haben ihren ersten Titel. Im Kreispokal-Endspiel bezwang unsere Elf den Westfalenligisten SV Waldesrand Linden mit 3:0 und feierte einen verdienten Sieg. In einem mäßigen Pokalfinale sicherten sich die VfL-Mädchen durch Tore von Jacqueline Tyc (25.), ein Eigentor (64.) und Luisa Drees (71.) den Erfolg. Bei nasskaltem Wetter auf der Platzanlage des SV Höntrop gelang es unseren Juniorinnen zu selten, ihre spielerische Überlegenheit in Tore umzumünzen. Viel zu oft rannten sie sich fest in der vielbeinigen Abwehr des Stadtkonkurrenten aus Linden. Bezeichnend für das Finale, unsere Torhüterin Anna Lensing verbrachte einen ruhigen Abend und brauchte nicht ein einziges Mal einzugreifen. Damit steht der VfL als Vertreter des Kreises Bochum fest und trifft in der ersten Runde des Westfalenpokals (06.03.2011) auf den Vertreter des Kreises Minden, den SC RW Maaslingen.

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  • Im letzten Spiel der Hinrunde kommt es wie erwartet zum Top-Duell in der Regionalliga West. Die VfL-Frauen treffen als ungeschlagener Tabellenführer auf den Zweiten Borussia Mönchengladbach, der nur einen Rückstand von zwei Punkten aufweist. Das Spiel wird am Sonntag, 28. November, um 12 Uhr auf der Sportanlage "Am Haus Lütz" ausgetragen. In der vergangenen Spielzeit kämpften Borussia Mönchengladbach und der TuS Harpen (jetzt VfL Bochum) um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga. Nutznießer war am Ende jedoch der 1. FFC Recklinghausen. Auch in dieser Saison ist klar, daß der Aufstieg unter diesen beiden Teams ausgemacht wird. Dabei ist der Druck auf Gladbacher Seite größer, da eine Niederlage zu einem deutlichen Punkterückstand führen würde. Der Gastgeber verfügt insbesondere über eine starke Offensive. Im letzten Spiel beim FFC Heike Heike (5:1) war Stürmerin Lupprich gleich dreimal erfolgreich. Auch VfL-Trainer Dorny weiß, daß sich der Gegner kaum verändert hat und vor allem gut und schnell nach vorne spielt. Daher gilt es in der Abwehr sicher zu stehen, um mit schnellen Kontern den eigenen Erfolg anzustreben. Das VfL-Team möchte mit einem Sieg in Mönchengladbach die Spitzenposition bestätigen. Ausfallen wird definitiv Anne Wehr (Rotsperre). Die zuletzt erkrankte Sarah Herdemerten befindet sich wieder im Mannschaftsaufgebot. Leichte Fragezeichen stehen noch hinter den Einsätzen von Janine Angrick (Knöchel) und Julia Zumdick (Schienbein). Als Ersatztorhüterin fährt Sandra Koßmann aus dem Westfalenliga-Team mit an den Niederrhein. Sollten die VfL-Frauen am Sonntag mit einem Sieg aus Gladbach heimkehren, können sie im WM-Jahr 2011 noch stärker vom Aufstieg träumen.

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  • Die Spannung steigt: Am Montag, 29. November, findet in Frankfurt die Auslosung zur FIFA Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland statt. Dann entscheidet sich, welche Mannschaften in Bochum ihre Vorrundenspiele bestreiten werden. Das ZDF überträgt die Auslosung der Spielpaarungen live ab 19:25 Uhr, die auf Einladung der Stadt auch auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt verfolgt werden kann. Die Stadt Bochum lädt alle Frauenfußball-Fans ein, sich diese Veranstaltung gemeinsam mit Bürgermeisterin Gabriela Schäfer auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt anzuschauen. Ab 18:45 Uhr werden Gabriela Schäfer und Ansgar Borgmann (Radio Bochum) auf der Bühne (Dr.-Ruer-Platz) Informationen zum bedeutendsten Frauenfußballturnier der Welt geben. Bevor es dann um 19:25 Uhr spannend wird, gibt es noch einen Luftballonwettbewerb und den "Fliegenden Weihnachtsmann" zu bestaunen.

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  • Big-Points für die Michaty-Elf in der Regionalliga West! Am 16. Spieltag siegte der VfL II bei der Zweitvertretung von Fortuna Düsseldorf hoch verdient mit 2:0 (0:0) nach Toren von Justin Eilers (64.) und Lizenzspieler Roman Prokoph (72.). Überschattet wurde der wichtige vierte Saisonerfolg unserer Zweiten durch eine umstrittene Rote Karte für den Torschützen Eilers (80.) nach einer angeblichen Tätlichkeit.

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  • Was haben Kevin Vogt und Herbert Grönemyer gemeinsam? Warum sind Erstklässler im rewirpowerSTADION gern gesehene Gäste? Und wieso sollte André Schubert auf das Portmonee von Friedhelm Funkel hören? Diese Fragen werden in den Splittern des Spieltags beantwortet.

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  • Was haben unsere Ehemaligen noch drauf? Sind ihre Knochen schon eingerostet oder spielen sie nach wie vor einen steilen Pass? Wir machen den Praxistest und rücken jedes Mal einer anderen VfL-Legende auf den Pelz. Mal sehen, wer hier wen tunnelt. Heute: Georgi Donkov. Sie sind echt nicht zu beneiden! Wieso? Sie sind Co-Trainer von Mario Basler bei Wacker Burghausen. Wie hält man das aus? (lacht) Sehr gut! Der Basler klopft also nicht nur Skat und Sprüche? Natürlich nicht. Er ist anders, als man ihn aus dem Fernsehen oder von seinen Kolumnen her kennt. Er nimmt seinen Job als Trainer sehr ernst. Ich kann viel von ihm lernen. So? Was denn zum Beispiel? Wie man einer Mannschaft Selbstvertrauen gibt, sie motiviert. Als Basler im August zu uns kam, waren wir Tabellenletzter in der 3. Liga. Mittlerweile haben wir den Anschluss ans Mittelfeld geschafft. Es scheint Sie zu, sagen wir mal, profilierten Typen hinzuziehen. Bernd Schuster holte Sie 1998 zum 1. FC Köln. Bei wem gab es mehr zu lachen -; bei Schuster oder Basler? Das kann man nicht vergleichen. In Köln war ich Spieler, in Burghausen bin ich Trainer. Die Verantwortung ist größer, da gibt's nichts mehr zu lachen. (lacht) Aber Schuster wird wahrscheinlich auch nicht als großer Witze-Erzähler in die Sportgeschichte eingehen... Er hatte es nicht leicht damals. Der FC war erst seine zweite Trainerstation, der Verein steckte in einer schwierigen Phase. Die Forderung war der sofortige Wiederaufstieg. Das gelang ihm nicht, also musste er gehen. Viele Jahre später, 2005, gingen Sie für anderthalb Spielzeiten zum Oberligisten Waldhof Mannheim. Dessen Sportdirektor war auch so ein Typ: Maurizio Gaudino. Eine alte VfL-Connection? Richtig, wir spielten zusammen in Bochum und blieben über die Jahre immer in Kontakt. Gaudino lastete nach seiner Verhaftung nach einem Auftritt bei Thomas Gottschalk im Jahr 1994 stets ein halbseidenes Image an. Entsprach das den Tatsachen? Unsinn! Maurizio ist ein absolut positiver Mensch! Heute arbeitet er als Spielervermittler, sehr ambitioniert und erfolgreich. Als Sie 1996 zum VfL kamen, gab es "Die fantastischen Vier": Dariusz Wosz, Max Eberl, Kai Michalke und Peter Peschel. Die fuhren mit gesponserten Trabis zum Training. Dachten Sie sich: Wo bin ich denn hier gelandet? Nein, ich fand das super! Der Trainingsplatz war damals ein gutes Stück vom Stadion entfernt, also fuhren wir mit dem Auto dorthin, die eben mit ihren blau-weißen Trabis. Ich denke gerne daran zurück. Sie schlugen in Ihrer ersten Saison gleich voll ein: 10 Treffer in 30 Spielen. Zwei davon am vorletzten Spieltag... Oh ja, ich erinnere mich gut. Das war beim 6:0-Sieg gegen St. Pauli. Der VfL qualifizierte sich zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte für den UEFA-Cup... Ja, und wir trugen alle schon unter dem Trikot extra produzierte UEFA-Cup-T-Shirts. Die wollten wir eigentlich erst nach dem Schlusspfiff enthüllen, aber nicht alle haben sich daran gehalten. Wer denn nicht? Unser Trainer Klaus Toppmöller. Als ich 20 Minuten vor Ende das 2:0 gemacht hatte, schaute ich zur Bank und sah, wie er sich das T-Shirt überzog. Was hat diese Mannschaft damals ausgezeichnet? Wir waren ein starkes Kollektiv mit guten Einzelspielern. Auch die Mischung von erfahrenen Spielern und Nachwuchstalenten stimmte. Eines dieser Nachwuchstalente war Nesat Gülünoglu... Oh ja, wir standen einige Male zusammen im Sturm. Ein sehr begabter Spieler. Er hätte in Bochum bleiben sollen... ... ging stattdessen aber zum AS Rom und versank nach diversen Kurzengagements völlig in der Versenkung. Hatten Sie auch manchmal Sorge, dass Ihre Karriere im Nichts verlaufen könnte? Überhaupt nicht. Ich bin Vollprofi. Jeden Schritt, den ich mache, überlege ich mir vorher sehr gut. Auch den im Sommer 2003, zum SC Paderborn 07 zu gehen und damit Regionalliga zu spielen? Selbstverständlich. Ich war 33 Jahre alt. Ich wollte den Trainerschein machen und noch weiter Fußball spielen. Wilfried Finke, der damalige Präsident von Paderborn, hatte ehrgeizige Pläne mit dem Verein. Ziel war der Aufstieg in die 2. Liga. Das reizte mich. Und der Aufstieg gelang auch tatsächlich in Ihrem zweiten Jahr dort. Ein Triumph, größer noch als die UEFA-Cup-Qualifikation mit dem VfL? Ich tue mich schwer mit solchen Vergleichen. Als ich nach Deutschland kam, war ich mit Lewski Sofia schon dreimaliger bulgarischer Meister!

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  • Es war der erwartet zähe Fight am Bochumer Nachwuchszentrum. Mit dem besseren Ende für unsere U17. Mit einem hart erkämpften 1:0 (0:0)-Heimerfolg über Rot-Weiss Essen kletterte die Britscho-Elf am Sonntag, 28. November, auf dem vierten Tabellenrang in der B-Junioren-Bundesliga West. Das Tor des Tages markierte Joel Reinholz zehn Minuten vor dem Abpfiff. Von einem echten "Schweinespiel" sprach VfL-Coach Christian Britscho nach dem achten Saisonsieg seiner Mannschaft vor 150 Zuschauern auf dem Kunstrasen am Nachwuchszentrum. Nahezu ereignislos plätscherte die erste Halbzeit vor sich hin, beide Teams waren sehr fehlerhaft im Aufbau- und Passspiel unterwegs, Torraumszenen Fehlanzeige. "Wer da nicht am Platz war, der hat auch nichts verpasst", kommentierte Britscho den Abnutzungskampf in den ersten 40 Minuten, sah dann aber nach dem Seitenwechsel einen besseren VfL. "Wir haben zwar auch in der zweiten Halbzeit spielerisch nicht geglänzt, aber deutlich mehr investiert", so der Coach, nachdem die Bochumer Jungen auch endlich zu den ersten Chancen kamen. Onur Bulut hat die beste davon, verzog aber aus dem Gewühl und nur vier Metern Tordistanz (57.). Bezeichnend für die unterdurchschnittliche Junioren-Bundesliga-Partie die Szene im Anschluss, als Lukas Josten völlig allein vor dem Tor einen Flugball falsch einschätzte und damit eine weitere dicke Möglichkeit für den VfL verpasste. Von RWE war in der Offensive noch immer nichts zu sehen, so dass der erlösende Siegtreffer zehn Minuten vor dem Ende letztlich auch verdient war. Der eingewechselte David Spies bediente nach starker Balleroberung Joel Reinholz, der den Essener Schlussmann mit einem überlegten Lupfer überwand (70.). "Es war wichtig, auch ein solches Spiel, das man immer mal dabei hat, doch noch zu gewinnen", zog Britscho zufrieden Bilanz und durfte sich zusammen mit seiner Mannschaft über den vierten Tabellenplatz freuen. Weiter geht es für den VfL am Samstag, 4. Dezember, mit dem Gastspiel bei Alemannia Aachen (15 Uhr). VfL Bochum 1848 U17: Brune - Kosien, Ceran, Zorkol (59. Spies), Lenort (41. Kaplan) - Josten (68. Kallenbach), Bulut, Maiwald, Goretzka - Korkmaz (63. Reinholz), Gündüz Rot-Weiss Essen U17: Unger - Klauke, Siebe (76. Leimbruch), Akkus - Wiechert (76. Dönmez), Sönmez, Sahin, Träptau - Szenes, Nakowitsch, Schiebener Tor: 1:0 Reinholz (70.) Schiedsrichter: Günsch (Battenberg) Gelbe Karte: Zorkol, Bulut Zuschauer: 150

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  • In der A-Junioren-Bundesliga West hat sich unsere U19 am Sonntag, 28. November, mit einem 1:0 (0:0)-Auswärtserfolg bei Borussia Mönchengladbach von den Abstiegsrängen auf den achten Platz katapultiert. Die Wosz-Elf ging bei den jungen Fohlen durch den goldenen Treffer von Julian Büscher (77.) als überraschender Sieger vom Platz. Wer hätte das gedacht? Nach dem Tiefpunkt gegen den Wuppertaler SV (1:2) am vergangenen Wochenende zeigte unsere U19 bei den zuvor fünfmal in Folge siegreichen Borussen die erhoffte Trotzreaktion und fuhr drei überlebenswichtige Punkte ein, die den VfL sogar bis auf Rang acht in der Tabelle nach vorne spülten. Der VfL hatte die über weite Strecken ideenlosen Gladbacher in den ersten 45 Minuten gut im Griff und kam selbst über Standardsituationen immer wieder zu guten Möglichkeiten. In der Endphase der ersten Hälfte brachten die Gastgeber mehr Tempo in ihr Spiel, ohne jedoch dem Bochumer Kasten gefährlich nahe zu kommen. Torlos ging es in die Kabine, der VfL witterte seine Chance an diesem bitterkalten Novembermorgen am Niederrhein. Zwar gaben die Borussen zu Beginn der zweiten Halbzeit den Ton an und hätten durch Younes, der aus elf Metern vorbeischoss, prompt in Führung gehen können. Doch je länger sich die Wosz-Elf schadlos hielt, desto nervöse und ungeduldiger gerieten die Aktionen der Fohlen-Elf. 13 Minuten vor dem Ende schlug unser Nachwuchs dann gegen den wankenden Favoriten eiskalt zu: Julian Büscher fasste sich nach einer verunglückten Gladbacher Abwehraktion ein Herz, sein abgefälschter Schuss schlug passgenau ins Eck zum Bochumer Führungstreffer ein (77.). In den Schlussminuten verteidigte die Wosz-Elf den knappen Vorsprung und konnte sich dadurch mit zwei Punkten von den Abstiegsrängen absetzen. Im kommenden Heimspiel gegen die Spielvereinigung Erkenschwick (Sonntag, 5. Dezember, 11 Uhr) gilt es nun, diese Big-Points zu vergolden. Bor. Mönchengladbach U19: Kompalla - Bieler, Stevens, Harmes, Kosmala - Weissenfels, Dertwinkel, Khalil Mohammad - Göttel, Younes, Mandiangu (84. Hesse) VfL Bochum 1848 U19: Ermes - Wolff, Polk, Libhöfer - Jansen, Büscher (88. Yesilova), Demir, Opiola - Soukou (70. Schwab), Esen (79. Forsmann), Kündig (57. Walther) Tore: 0:1 Büscher (77.) Schiedsrichter: Meisberger (Schmelz) Gelbe Karten: Bieler / Demir Zuschauer: 100

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  • Im letzten Spiel der Hinserie mußten die VfL-Frauen bei Borussia Mönchengladbach die erste Niederlage hinnehmen. Die Gastgeberinnen übernahmen dadurch mit einem Punkt Vorsprung die Tabellenführung. Auf dem leicht gefrorenen Boden tat sich das VfL-Team in der Anfangsphase schwer. Gladbach spielte von Beginn an druckvoll und mutig nach vorne und kam bereits nach 8 Minuten zum Führungstreffer. Bei einer Flanke von der linken Seite in den Strafraum bekamen die Bochumer Abwehrspielerinnen den Ball nicht aus der Gefahrenzone, so daß Leonie Zellmann zum 1:0 für ihr Team verwandeln konnte. In der 16. Minute tauchte Mirja Kothe frei vor der gegnerischen Torhüterin auf, ihr Schuß von der Strafraumgrenze war aber nicht platziert genug und wurde von Jasmin Hamann gehalten. Die Gastgeberinnen blieben jedoch weiterhin die agilere Mannschaft und kamen zu mehreren Torchancen. Nach 21 Minuten vergab das Team vom Niederrhein bei einem Kopfball die Möglichkeit, auf 2:0 zu erhöhen. Der Ball ging über das Tor von Maike Vogler. Trainer Dorny stellte frühzeitig um und brachte Julia Zumdick für Hannah Mues ins Spiel. Trotz der zunächst defensiven Ausrichtung der VfL-Frauen, ergab sich bei einem Konter durch Kora Wölm die Chance zum Ausgleich. Sie setzte sich gut über die rechte Seite durch, dribbelte bis in den 5-Meter-Raum, verzog dann aber knapp (33.). Besser machten es kurz darauf die Gladbacher. Nach gutem Zusammenspiel gelang Nadja Pfeiffer mit einem Schuß aus 11 Metern die 2:0-Führung. Eine ganz andere Halbzeit sahen die zahlreichen Zuschauer nach dem Seitenwechsel. Nun lief der Ball in den Bochumer Reihen deutlich besser und immer wieder konnten Torchancen herausgespielt werden. In der 58. Minute flankte Mirja Kothe von der rechten Seite, Janine Angrick scheiterte aber mit einer Direktabnahme. Nach gut einer Stunde kamen mit Katrin Schröder und Carolin Ekamp zwei weitere Offensivkräfte und die Gastgeberinnen gerieten nun mehr und mehr unter Druck. In der 72. Minute retteten die Torhüterin und mehrere Abwehrspielerinnen in höchster Not nach einem Kopfball von Katrin Schröder. Eine Viertelstunde vor Schluß spielte Laura Kill einen langen Ball in den Strafraum, Julia Zumdick´s Schuß aus der Drehung wurde von der Torhüterin gehalten. Nach 81 Minuten scheiterte wiederum Julia Zumdick aus 8 Metern freistehend an Torhüterin Hamann. Im dritten Anlauf gelang ihr dann, nach Flanke von Mirja Kothe, mit einem Kopfball der Anschlußtreffer zum 1:2 (86.) Nun lief den VfL-Frauen die Zeit davon. Nachdem zwei Distanzschüsse von Sabrina Kleifges (88.) und Julia Zumdick (89.) das Gehäuse verfehlt hatten, war die erste Saisonniederlage besiegelt. VfL Bochum 1848: Vogler, Mues (24. Zumdick), Bock, Kill, Leiding, Cao, Angrick, Wölm (59. Schröder), Neuhaus (69. Ekamp), Kothe, Kleifges Tore: 1:0 (8.), 2:0 (36.), 2:1 (86.) Zumdick

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  • Die Nummer 1 der FIFA Frauen-Weltrangliste, USA, hat sich am Samstag, 27. November 2010, mit einem 1:0-Sieg gegen Italien im Play-Off-Rückspiel den letzten Startplatz für die FIFA Frauen-WM 2011 gesichert. Rechtzeitig zur Endrundenauslosung, die am Montag, 29. November 2010, ab 19:25 live im ZDF aus dem Congress Center in Frankfurt übertragen wird, ist das Feld der 16 Teilnehmer an der ersten Frauenfußball-WM in Deutschland somit komplett. Neben dem amtierenden Olympiasieger USA sowie Gastgeber und Weltmeister Deutschland werden auch Äquatorial-Guinea, Australien, Brasilien, DVR Korea, England, Frankreich, Japan, Kanada, Kolumbien, Mexiko, Neuseeland, Nigeria, Norwegen und Schweden an der 6. FIFA Frauen-WM teilnehmen. "Obwohl das Team der USA bis zum letzten Moment um die WM-Qualifikation zittern musste, zählt die Mannschaft nach wie vor zu den Top-Favoriten auf den WM-Titel. Es gab in der Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaften schon viele Teams, die nach Schwierigkeiten in der Qualifikationsrunde am Ende den Pokal geholt haben. Vielleicht schreiben die USA ein weiteres Stück Fußballgeschichte", sagte OK-Präsidentin Steffi Jones, die dem Präsidenten des US-Fußballverbandes Sunil Gulati per Fax gratulierte. "Dass nunmehr die Top-Ten der FIFA-Weltrangliste vollzählig dabei sind, unterstreicht die hohe Qualität des Turniers und garantiert viele spannende und hochklassige Spiele", ergänzte die OK-Chefin.

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  • BobbiKlub-Mitglieder aufgepasst! Für Freitag, den 17. Dezember, solltet ihr schon einmal eure VfL-Utensilien bereit legen, denn dann möchte Bobbi Bolzer mit euch das Gastspiel unseres Teams beim MSV Duisburg besuchen. Es ist die letzte Partie der Hinrunde und dazu noch ein echtes Derby! 20 Kinder im Alter zwischen 8 und 13 Jahren können für den Preis von nur 10 EUR dabei sein. Die erste Auswärtsfahrt in dieser Saison führte den Bobbi-Tross nach Oberhausen, doch leider gab es für unsere Elf und alle BobbiKlub-Kids bei der 0:3-Niederlage wenig zu bejubeln. Grund genug, euch für die Partie in der "Schauinsland Reisen-Arena" in Duisburg (Anstoß: 18 Uhr) anzumelden, und unserem VfL für einen Sieg die Daumen zu drücken. Schickt eure Anmeldung einfach per E-Mail unter Angabe eures Namens und der Mitgliedsnummer an anmeldung@bobbibolzer.de.

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  • Ein erfolgreiches Wochenende hat unsere Nachwuchsabteilung hinter sich. Neben den Erfolgen in den beiden Junioren-Bundesligen konnte der VfL am Sonntag, 28. November, mit der U16 auf den zweiten Rang der Westfalenliga vorstoßen. Tags zuvor feierten auch die D-Junioren einen wichtigen Auswärtserfolg. "Das war ein verdienter Sieg und unsere beste Saisonleistung", freute sich U16-Coach Patrick Rohde über den 3:1-Auswärtserfolg seiner Mannschaft bei den Sportfreunden Siegen. Die Bochumer lagen zur Pause durch den Treffer von Fabian Holthaus (27.) mit 1:0 in Front, Jonas Schneider legte nach dem Wechsel (47., 68.) per Doppelpack nach. Das Siegener Tor von Tim Fesser vier Minuten vor dem Schlusspfiff konnte dem Spiel keine Wendung mehr geben. "Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt Zweiter sind", so Rohde, der mit seinem Team nur einen Zähler hinter Spitzenreiter SC Paderborn 07 auf einen Ausrutscher der Ostwestfalen lauert. Nächster Gegner unserer U16 ist am kommenden Sonntag, 5. Dezember, der VfL Theesen. U12: 4:0 in Witten Ebenfalls auf fremder Anlage war die Bochumer U12 erfolgreich. In der Nachwuchsrunde gelang der Mannschaft von Trainer Andreas Weinberger ein 4:0-Sieg beim FSV Witten 07/32 und rückt dadurch auf den fünften Tabellenplatz vor. Die Tore markierten Ioannis Berberoglu (42.), Kaan Cosgun (52.), Kaan Terzi (58.) und der eingewechselte Enis Özel (60.) im zweiten Spielabschnitt. Am Samstag, 4. Dezember, erwartet unser Nachwuchs die Spielvereinigung Erkenschwick am Bochumer Nachwuchszentrum.

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  • Ein Fußballspiel an einem Freitagabend hat immer seinen ganz besonderen Reiz. Davon konnten sich am 26. November, beim 3:0-Erfolg unsers VfL gegen den SC Paderborn, auch Simon Jähnke und die Einlaufkinder des FC Neuruhrort überzeugen. Neben einem mit über 9.000 begeisternden Zuschauern gefüllten rewirpowerSTADION, sorgte vor allem das Flutlicht für eine prickelnde Atmosphäre. Doch bevor der 7-jährige Simon, unser Geburtstagskind und Maskottchen des Tages, mit seiner Familie und seinen Freunden das Bundesliga-Geschehen auf dem grünen Rasen verfolgen durfte, gab es für die kleinen VfL-Anhänger neben dem Platz einiges zu entdecken und bestaunen. Der erste Weg führte die aufgeregte Gruppe direkt in das Medienzentrum, der Arbeitsstätte der Journalisten. Hier bereiten sich die zahlreichen Medienvertreter auf die Begegnung vor und beliefern nach einem Spiel die Agenturen mit ihren Spielberichten und Fotos. Ebenso findet im Anschluss einer Partie die Pressekonferenz dort statt. Für die Kids blieb also noch genügend Zeit, um selbst einmal hinter den Mikrofonen Platz zu nehmen und Bundesligatrainer zu spielen. "Hier sind ja ganz schön viele Leute, da wäre ich aber nervös", tuschelten sie untereinander. Nachdem schnell noch die Tipps der Journalisten interessiert begutachtet wurden, ging es in die alten Spielerkabinen des VfL. Die dritte Station der Endeckungstour war anschließend die Mixed-Zone, in der unser BobbiKlub Maskottchen Bobbi Bolzer bereits auf die jungen VfL-Fans wartete und die Geburtstagsgruppe gewohnt freundlich begrüßte. Als Überraschungsgast gesellte sich auch unser VfL-Abwehrspieler Mergim Mavraj dazu und erfüllte auf seine stets lockere Art alle Autogramm- und Fotowünsche. Das muntere Treiben aus Sicht der Trainer und Spieler auf dem Spielfeld, konnten Simon und die glücklichen VfL-Anhänger danach von den Spielerbänken bequem verfolgen. Während sich danach Simons Freunde ihre Plätze im Bobbi Bolzer Familienblock suchten, ging es für den Nachwuchskicker des CSV SF Bochum-Linden Richtung Elfmeterpunkt vor die Ostkurve. Zusammen mit unserem Stadionsprecher Michael Wurst, sagte der Fan von Torjäger Chong Tese nicht nur die Mannschaftsaufstellung unserer Bochumer Jungs an, sondern durfte auch seinen Tipp im rewirpowerSTADION verkünden. Kurz vor Anpfiff schlug dann die Stunde der Einlaufkinder des FC Neuruhrort. Hand in Hand führten sie das Schiedsrichtergespann sowie die Bundesliga-Profis -; unter Beobachtung der über 9.000 Zuschauer -; zum Mittelkreis auf den grünen Rasen und durften die tolle Atmosphäre hautnah miterleben. Ein Auftritt, der den Nachwuchskickern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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  • Japan, Neuseeland, Nordkorea, Kolumbien, Kanada, Frankreich, Australien und Äquatorial-Guinea: Wenn im kommenden Jahr die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen ansteht, dürfen wir in Bochum höchst interessante Teams willkommen heißen. Zahlreiche Bochumer, darunter auch Weltmeisterin Annike Krahn, blickten am Montagabend, 29. November, auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt gebannt gen Frankfurt am Main, wo die Endrunde ausgelost worden ist. 209 Tage vor Beginn des Turniers richteten Fußball-Fans in 200 Ländern ihre Blicke gespannt gen Frankfurt am Main, wo am Montagabend die Endrunde des wichtigsten Frauenfußball-Turniers der Welt, die FIFA Frauen-WM 2011, ausgelost worden ist. Topmodell Adriana Karembeu, Ehefrau des Welt- und Europameisters Christian Karembeu, und Günter Netzer, der kurzfristig für den wegen des Wintereinbruchs verhinderten Oliver Kahn einsprang, bescherten dem Spielort Bochum mit Japan, Neuseeland, Nordkorea, Kolumbien, Australien und Äquatorial-Guinea höchst interessante Teams. Titelverteidiger Deutschland erwischte derweil eine machbare Gruppe. Die Elf von Bundestrainerin Silvia Neid, bei der mit Annike Krahn eine echte Bochumerin zu den Eckpfeilern gehört, eröffnet das Turnier am 26. Juni 2011 im Berliner Olympiastadion mit der Partie gegen die Auswahl Kanadas. Stimmen zur Auslosung: Thomas Ernst, Vorstand VfL Bochum 1848: Highlight ist sicherlich das Spiel Kanada gegen Frankreich. Diese Paarung verspricht großen Fußball. Insgesamt haben wir einen tollen Mix aus den verschiedensten Kontinenten; wir haben den gesamten Globus zu Gast. Ich freue mich auch für Chong Tese, denn mit Nordkorea und Japan ist sowohl sein Heimat- als auch sein Geburtsland zu Gast bei uns in Bochum. Annike Krahn, Fußball-Weltmeisterin: Es hätte uns schlimmer treffen können. Nigeria und Frankreich sind sicherlich unangenehme Gegner, aber es waren auch ganz andere Kaliber im Topf. Schade ist natürlich, dass wir nicht in Bochum spielen werden, aber die Stadt hat durchaus attraktive Begegnungen zugelost bekommen. Gabriela Schäfer, Bürgermeisterin der Stadt Bochum: Japan war eines meiner Wunschlose. Wir wissen, dass hier in Nordrhein-Westfalen viele Japaner leben. Die werden hoffentlich alle nach Bochum kommen. Insgesamt ist das ein bunter Nationen-Mix. Wir freuen uns auf alle, die hier zu Gast sein werden, und wollen natürlich perfekte Gastgeberinnen sein. Roger Dorny, Trainer VfL Bochum 1848 Frauen: Die asiatischen Mannschaften haben in den letzten Jahren stark aufgeholt. Japan und Nordkorea gehören sicherlich zum erweiterten Favoritenkreis. Ich bin mir sicher, dass wir in Bochum erstklassigen Frauen-Fußball zu sehen bekommen. Die Partien in Bochum in der Übersicht: 27.06.2011: Japan -; Neuseeland 30.06.2011: Kanada -; Frankreich 03.07.2011: Australien -; Äquatorial-Guinea 06.07.2011: Nordkorea -; Kolumbien Die Gruppen in der Übersicht: Gruppe A: Deutschland Kanada Nigeria Frankreich Gruppe B: Japan Neuseeland Mexiko England Gruppe C: USA Nordkorea Kolumbien Schweden Gruppe D: Brasilien Australien Norwegen Äquatorial-Guinea Die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 wird vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 ausgetragen.

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  • Behauptet man, René Müller hätte einiges schon doppelt und dreifach erlebt, liegt man gar nicht so falsch. Der gebürtige Mindener kam im Sommer 1999 zum VfL und feierte ein Jahr später den Aufstieg in die 1. Bundesliga. In seiner Karriere ist er weitere zweimal noch aufgestiegen, einmal mit RW Erfurt, trainiert von seinem Namenszwilling. Und in Paderborn ist er in die „Jahrhundert-Elf“ gewählt worden. René Müller kennt seinen Wikipedia-Eintrag und findet, "dass die Stationen chronologisch korrekt wiedergegeben wurden", auch wenn er selbst noch eine Ergänzung vornehmen kann. Angefangen hat alles in Ostwestfalen, bei Arminia Bielefeld, wo er als Jugendlicher mit dem Kicken anfing und es bis hinauf in die Zweite Mannschaft schaffte. Nach einem kurzen Gastspiel bei der FT Dützen landete er beim FC Bad Oeynhausen, von dort aus ging es zu Preußen Münster. Die Rivalität zwischen Münster und Bielefeld ist legendär, "aber ich war ja nur Jugendspieler bei der Arminia, deshalb war das in meinem Fall wohl ehr zu vernachlässigen", lacht Müller. Vom Abstiegsplatz in die 1. Bundesliga Der wuchtige Stürmer fiel in seinem Jahr in der Regionalliga West/Südwest auf, der neue VfL-Coach Ernst Middendorp bemühte sich um die Dienste des Angreifers. "Da musste ich nicht lange überlegen", gibt Müller zu, der Münster den Rücken kehrte, um an der Castroper Straße anzufangen. Es wurde eine turbulente Saison, sowohl für den VfL als auch für Müller. "Wir sind fantastisch gestartet, mit Siegen in Karlsruhe und gegen Aachen", erinnert er sich. "Allerdings genauso schnell ging es auch bergab, mit den unrühmlichen Negativresultaten gegen Cottbus und TeBe Berlin." Das 2:4 gegen die Lausitzer und die 2:6-Klatsche gegen die Hauptstädter bedeuteten letzten Endes das Aus für Middendorp, der VfL stand auf einem Abstiegsplatz. Bernard Dietz übernahm den Job und brachte Bochum bis zur Winterpause halbwegs wieder in die Spur, unter Ralf "Katze" Zumdick schaffte der VfL anschließend die Rückkehr ins Oberhaus. "Das spricht eindeutig für die Qualität der Mannschaft", sagt Müller und verweist darauf, dass das Team Zusammenhalt bewiesen und in Thomas Ernst, Mirko Dickhaut, Thomas Stickroth oder Achim Weber Typen hatte, die vorangingen. "Im DFB-Pokal sind wir sogar bis ins Viertelfinale gekommen", ergänzt er, dort scheiterte der VfL aber kurz vor Weihnachten 1999 mit 1:2 an Werder Bremen. In der Rückrunde lief es besser, zunächst auch für René Müller. "Beim Rückspiel gegen TeBe Berlin habe ich mein einziges Tor für den VfL geschossen." Und zwar nicht irgendeins, sonder ein schönes: Beim 4:0-Auswärtssieg gegen die "Veilchen" schoss Müller mit einem Freistoß aus über 30 Metern das 2:0. Dass er dennoch wenig Grund zum Feiern hatte, lag an einer Roten Karte, die er zwei Wochen später im Spiel bei Waldhof Mannheim einhandelte. "Eine Dummheit", wie er gesteht, "ich habe meinen Gegenspieler geschubst und der hat sich halt branchenüblich sofort am Boden gewälzt. Das hat mich vier Spiele gekostet." Spiele, in denen der VfL den Aufstieg klar machte. Müller kam erst wieder am 34. Spieltag, bei der 3:3-Gala bei Mitaufsteiger Hannover 96, zum Einsatz. Ärger in Oberhausen Dass es in der Saison darauf nur zu einem Spiel in der 1. Bundesliga reichen sollte, konnte er zum damaligen Zeitpunkt nicht ahnen. Am 5. Spieltag, beim 2:1-Sieg über den VfL Wolfsburg, wurde er in der 89. Minute eingewechselt. "In dem Jahr lief vieles schief. Irgendwann wurden Sündenböcke gesucht und ich war einer davon", bemerkt er, sagt aber auch: "Hinsichtlich meiner Karriere war es der richtige Schritt, zum VfL zu wechseln. Ich würde es genauso wieder machen." Schon vor dem Abstieg des VfL orientierte sich Müller anderweitig. Er blieb im Ruhrgebiet und heuerte ein paar Kilometer weiter, bei RW Oberhausen an. "Für mich ein Neuanfang, es hat auch fast zwei Jahre gut funktioniert." 13 Spiele im ersten und 15 Einsätze im zweiten Jahr belegen das. Doch dann gab es Komplikationen. "Im Sommer sollten wir ein Trainingslager in Österreich abhalten. Meine Frau war zu dem Zeitpunkt hochschwanger, eine Risikoschwangerschaft. Deshalb wollte ich sie unterstützen und habe höflich angefragt, ob ich zuhause bleiben könne. Aber das Management war dagegen." Das Ende vom Lied war eine Abmahnung und Versetzung in die Zweite Mannschaft. Im Winter stand RWO dann auf einem Abstiegsplatz, Aleksandar Ristic wurde neuer Trainer und begnadigte Müller. "In der Rückrunde haben wir 30 Punkte gesammelt und sind nicht abgestiegen. Ich habe meinen Anteil daran gehabt." Ein neuerliches Vertragsangebot lehnte er jedoch ab. "Ich bin ein direkter und offener Typ. Die Vorfälle aus dem Jahr zuvor hatte ich nicht vergessen und das den Verantwortlichen auch so mitgeteilt." Müller wechselte zum FC Augsburg. Der doppelte Müller Dort feierte er ein Wiedersehen mit Ernst Middendorp, der beim ambitionierten Regionalligisten inzwischen das Zepter schwang. Aber auch beim FCA dauerte das Gastspiel nur ein Jahr. Leistungsmäßig war Müller nicht auf der Höhe, Unzufriedenheit machte sich breit. Da kam das Angebot von RW Erfurt gerade recht, überbracht vom Namensvetter. "Eine kuriose Situation: Ich bekomme einen Anruf: 'Hallo, hier ist René Müller!' -; 'Ja, hier auch.' Ich habe ihm dann zu meinem Dienstantritt ein Panini-Bild mitgebracht, das mir zu meiner Augsburger Zeit zugeschickt wurde -; leider aber den anderen René Müller zeigte", lacht er noch heute über das skurrile Zusammentreffen. Erfurt selbst bedeutete für ihn "den Wendepunkt meiner Karriere." Nach vielen Tiefs folgte ein Dauerhoch. Für die Thüringer traf Müller fast nach Belieben, schoss 28 Pflichtspieltreffer und verhalf den Rot-Weißen zum Aufstieg in die 2. Bundesliga. Dennoch blieb es auch hier beim Intermezzo, weil die alte Heimat lockte. Der SC Paderborn 07 in Gestalt von Wilfried Finke hatte seine Fühler zum gebürtigen Ostwestfalen ausgestreckt. "Ich war inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem ich mir sagte, dass Fußball nicht mein Leben sei, sondern nur ein Teil davon." Der Umzug mit seiner Familie in die Nähe zur alten Heimat -; ein weiterer konsequenter Schritt in einer abwechslungsreichen Karriere. Die in Paderborn ihren absoluten Höhepunkt bereithalten sollte. Eigentor in Bochum, Jahrhundert-Elf in Paderborn Der SC spielte damals noch in der Regionalliga, scheinbar also ein Schritt zurück. Dennoch konnte Müller mithelfen und realisierte mit den Ostwestfalen den Aufstieg in die 2. Bundesliga -; für ihn persönlich sein dritter. Nachdem ihn im Aufstiegsjahr eine Verletzung zurückgeworfen hatte, fand er im ersten Jahr in Liga zwo zu alter Torgefährlichkeit zurück. Elf Treffer standen am Ende der Spielzeit 2005/06 auf der Habenseite -; plus ein Eigentor, ausgerechnet beim Wiedersehen mit dem Ex-Club aus Bochum. "Die ganze Zeit habe ich gehofft, diese Frage umdribbeln zu können", grinst er. Nach einer Standardsituation für den VfL sprang Müller am höchsten und lenkte die Kugel ins eigene Netz. Der SC holte dennoch einen Punkt (1:1), musste sich aber im Rückspiel mit 1:3 geschlagen geben. Immerhin konnte Müller dabei einen Scorer für die Vorlage zum 1:0 verzeichnen. Es folgten zwei weitere schöne Spielzeiten bei den Blau-Schwarzen, in deren Verlauf Müller in die Paderborner "Jahrhundertelf" gewählt wurde, u.a. zusammen mit dem Ex-VfLer Christian Schreier. "Eine schöne Auszeichnung, die ich als Wertschätzung für meine Arbeit aufgefasst habe." Leider stand auch am Ende seiner Paderborner Zeit ein Abstieg. Müller blieb jedoch in der 2. Bundesliga und wechselte zu RW Ahlen. Ein Engagement, das persönliche Hintergründe hatte, denn eigentlich stand er bei Kickers Offenbach im Wort. Für Müller dennoch ein schöner Karriereabschluss, der ihn mit Supertalenten wie Marco Reus und Kevin Großkreutz zusammenbrachte. "Zwei richtig gute Fußballer, das konnte man damals schon sehen. Die werden ihren Weg machen", meint er zu den (Fast-)Nationalspielern. Ein Urteil, das er sich erlauben kann, denn mittlerweile hat Müller die Karriere nach der Karriere angepeilt, ein Sportmanagementstudium abgeschlossen und sich zum Sportfachwirt ausbilden lassen. Der dreifache Aufstiegsexperte kennt Situationen wie solche, in der sich der VfL aktuell befindet: "Qualität und Teamgeist -; das sind zwei Schlüsselbegriffe. Wobei sich Teamgeist nicht auf Knopfdruck abrufen lässt, sondern ein Prozess ist, der sich entwickelt. Wenn Einzelspieler ihre Stärken einbringen und gegenseitiger Respekt und Akzeptanz herrschen, dann können die sportlichen Ziele erreicht werden."

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  • Pünktlich zum Beginn der Adventszeit hält der VfL Bochum 1848 eine ganz besondere Geschenkidee für seine Anhänger bereit: das VfL-Weihnachtspaket. Es besteht neben einem Tagesticket für den VIP-Bereich MORRIZZ aus dem VfL-Fanschal „Ultra White”, einem Feuerzeug sowie einem Ansteck-Pin. Das Paket "Blau-Weiße Weihnacht" beinhaltet natürlich auch alle Speisen vom Buffet sowie die Getränke im MORRIZZ. Dieses besondere Geschenk ist bis Freitag, 24. Dezember 2010, im Fanshop am rewirpowerSTADION, telefonisch (0234-9518390) oder via E-Mail zu einem Preis von nur 99 EURO erhältlich. Der gewünschte Spieltag kann innerhalb der gesamten Saison 2010/11 gebucht werden.

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  • Die Begegnung im U14-Nachwuchs-Cup zwischen Fortuna Düsseldorf und unserem VfL vom heutigen Dienstag, 30. November, wurde aufgrund der winterlichen Witterung abgesagt. Die Plätze am Düsseldorfer Paul-Janes-Stadion sind derzeit nicht bespielbar. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.

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