Manchester United

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  • Manchester United: Rekordspieler verlängert um ein Jahr
    Bei Giggs fehlen selbst Sir Alex die Worte


    Zitat

    Old Trafford, 2. März 1991. Ein historisches Datum. Nicht wegen des Resultats, Manchester United verliert sein Heimspiel gegen den FC Everton mit 0:2, sondern wegen des 17-jährigen Walisers, der als Einwechselspieler sein Debüt gibt.

    http://www.kicker.de/news/fuss…t-Sir-Alex-die-Worte.html


    Ein ganz großer seiner Zunft.

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  • Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat seinen Vorsprung auf den Stadtrivalen City vergrößert. Die "Red Devils" gewannen das Montagsspiel in der Premier League 1:0 (1:0) gegen den FC Fulham. United liegt nun mit 73 Punkten aus 30 Spielen drei Zähler vor Manchester City an der Tabellenspitze der Premier League.



    Zur Tabelle ==> 'S*C'H*I'L_D

  • Spitzenreiter Manchester United hat in der englischen Fußball-Meisterschaft seine Führung ausgebaut. Durch das 2:0 (0:0) bei den Blackburn Rovers liegt der Rekordmeister sieben Spieltage vor Schluss nun fünf Punkte vor seinem Ortsrivalen Manchester City.


    Antonio Valencia (81.) und Ashley Young (86.) sorgten bei dem mühsamen Erfolg erst in der Schlussphase dafür, dass der Tabellenführer den Punktverlust seines Verfolgers vom Samstag doch noch ausnutzte.


    Nach einer ordentlichen Anfangsphase tat sich der Favorit immer schwerer gegen den wacker verteidigenden Abstiegskandidaten. Blackburn besaß in der ersten Halbzeit sogar selbst einige Möglichkeiten. Erst Valencia erlöste die Gäste mit einem spektakulären, aber nicht unhaltbar scheinenden Schuss aus spitzem Winkel. Fünf Minuten später traf Young aus der Drehung gegen Ex-Nationaltorwart Paul Robinson, der diesmal ohne Abwehrchance war. (dpa)

  • Manchester United hat auf dem Weg zu seiner 20. englischen Fußball-Meisterschaft einen Rückschlag erlitten. Der Titelverteidiger verlor bei Abstiegskandidat Wigan Athletic nach einer schwachen Leistung 0:1 (0:0) und kassierte damit die erste Niederlage seit dem 0:3 bei Newcastle United am 4. Januar.

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  • Der Tabellenführer Manchester United spielte heute gegen Aston Villa und hat souverän 4:0 gewonnen.


    Wayne Mark Rooney war es der in der 7. Minute per Elfmeter zum 1:0 für Manchester getroffen hat. Kurz vor der Pause erhöhte noch Welbeck zum 2:0. Nach dem Seitenwechsel dauerte es bis zur 77. Minute bis das 3:0 gefallen ist. Wieder war es Rooney der damit sein 22. Tor in der Premier League geschossen hat. Der Mittelfeldspieler Nani war es dann, der in der 90. Minute kurz vor dem Schlusspfiff zum 4:0 erhöht hat. Für Nani war es sein 6. Tor in der Premier League.


    Manchester United steht weiterhin auf Platz 1 der Premier League (82. Punkte), vor Manchester City (77. Punkte).

  • Tabellenführer Manchester United macht das Titelrennen in der englischen Fußball-Liga wieder spannend. Das Team von Trainer Alex Ferguson kam am Sonntag in seiner Heimstätte Old Trafford nach einer turbulenten Partie nur zu einem 4:4 (1:1) gegen den FC Everton.


    Dabei verspielte der Rekordmeister in den letzten sieben Minuten eine 4:2-Führung. Stadtrivale Manchester City kann nun zum Abschluss des 35. Spieltags am Abend mit einem Sieg bei den Wolverhampton Wanderers seinen Rückstand auf drei Punkte verkürzen.


    Bei United war Wayne Rooney einmal mehr stärkster Akteur. Englands Stürmerstar erzielte seine Saisontreffer Nummer 25 und 26 (41./69. Minute). Zudem waren Danny Welbeck (57.) und Nani (61.) für die Red Devils erfolgreich. Bei Everton glänzte der kroatische Angreifer Nikica Jelavic als Doppeltorschütze (34./83.). Die weiteren Tore der Toffees steuerten Marouane Fellaini (67.) und Steven Pienaar (85.) bei. (dpa)

  • Der japanische Fußball-Nationalspieler Shinji Kagawa hat bei Manchester United einen Vertrag über vier Jahre unterzeichnet.



    Mit der zuvor erfolgreich absolvierten medizinischen Untersuchung und der erteilten Arbeitserlaubnis ist der Wechsel des Mittelfeldspielers vom deutschen Meister Borussia Dortmund in die Premier League abgeschlossen. «Ich glaube, er wird sehr schnell Einfluss nehmen auf das Team, denn er passt zum Spielstil von United», sagte Trainer Alex Fergueson auf der Vereinshomepage.


    Über die Höhe der Ablösesumme hatten beide Vereine schon bei der grundsätzlichen Einigung über den Wechsel keine Angaben gemacht. Nach Informationen des «Kicker» bezahlt Manchester 15 Millionen Euro. Die Dortmunder hätten den 23-Jährigen gerne über das Vertragsende 2013 hinaus behalten, profitieren aber immerhin finanziell von dem Transfer. Kagawa wurde vor zwei Jahren für knapp 350 000 Euro von Cerezo Osaka verpflichtet.


    Er war wesentlich an den beiden Titelgewinnen 2011 und 2012 sowie dem Pokalsieg des BVB beteiligt und mit 13 Treffern in der abgelaufenen Saison zweitbester Bundesliga-Torschütze der Dortmunder.

  • Von wegen Wirtschaftskrise: Den englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United zieht es an die New Yorker Börse. Der Club will nach aktuellem Stand bis zu 100 Millionen Dollar (76 Mio Euro) beim Sprung aufs Parkett einsammeln.



    [imgwidth=0,left]http://www.fussiboard.de/wcf/images/smilies/soccer_3_128.png[/imgwidth]Die Summe geht aus dem vorgelegten Börsenprospekt hervor. Wenn die Nachfrage stark genug ist, kann noch mehr daraus werden. Der Einzelpreis der Aktie und das Datum des Börsengangs sind aber noch offen.


    Ursprünglich hatte Manchester United nach Medienberichten einen Börsengang in Singapur oder Hongkong geplant. In Asien gibt es viele Fans. Über die Gründe, warum es nun New York geworden ist, lässt sich nur spekulieren: Der derzeitige Besitzer kommt aus den USA. Es ist der Milliardär Malcolm Glazer und dessen Familie. Er hatte Manchester United im Jahr 2005 für 790 Millionen Pfund (heute 940 Mio Euro) gekauft. Das Unternehmen war damals an der Londoner Börse notiert.


    Auch nach der Rückkehr an die Börse wird die Familie Glazer die Fäden fest in der Hand behalten. Denn es ist üblich, dass zunächst nur ein kleiner Teil der Aktien auf den Markt kommt. Zudem greift der Milliardär zu einem Trick und sichert sich mit besonders stimmrechtsstarken Aktien auch langfristig die Kontrolle über den 134 Jahre alten Traditionsverein. Seine Söhne leiten den Club. Der Börsengang ist auch eine Kampfansage an den Lokalrivalen Manchester City, der sich durch Millionen aus der Golfregion sportlichen Erfolg einkaufte.


    Manchester United ist nach einer Rangliste des US-Magazins «Forbes» weiter der wertvollste Fußballverein der Welt mit 2,2 Milliarden Dollar noch vor Real Madrid mit 1,9 Milliarden Dollar und dem FC Barcelona mit 1,3 Milliarden Dollar. Bayern München landet in der Aufstellung auf Rang fünf mit einem geschätzten Wert von 1,2 Milliarden Dollar. Manchester sei sogar der wertvollste Sportclub überhaupt, schreibt «Forbes».


    Manchester United selbst lobt sich im Börsenprospekt als «einen der erfolgreichsten Sportvereine der Welt ... mit einer großen, weltweiten Anhängerschaft». Der Club spricht von annähernd 660 Millionen Unterstützern. Die Eigenwerbung erinnert ein wenig an das Soziale Netzwerk Facebook, das im Mai an die Börse gegangen war und mehr als 900 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt hat.


    Der Facebook-Börsengang spielte sich allerdings mit Einnahmen von 16 Milliarden Dollar in einer anderen Liga ab. Technische Patzer und ein Überangebot an Aktien hatten den Kurs schnell einbrechen lassen und viele weitere Börsenkandidaten abgeschreckt - Manchester United offenkundig nicht.


    Mit den Einnahmen aus dem Börsengang sollen die hohen Schulden des Clubs abgebaut werden, die noch aus der Zeit der Übernahme durch Glazer herrühren. Sie liegen bei 679 Millionen Pfund. Im vergangenen Geschäftsjahr (Ende Juni 2011) kam Manchester United auf einen Umsatz von 331 Millionen Pfund und verdiente 13 Millionen Pfund. Das Jahr zuvor hatte der Club noch Miese gemacht. Schmerzlicher war da nur der in letzter Sekunde auf dramatische Weise an Manchester City verlorene Meistertitel in der Premier League. (dpa)

  • Forbes mit seinen utopischen Zahlen :D Noch hat kein Fußballclub auch nur annähernd diese Preise an der Börse erzielt. Deshalb wurde ja ManU auch von der Börse genommen. Wer Fußballclubs mit den normalen Bewertungsregeln der Wirtschaft bewerten will, fällt kollosal auf die SCHNAUZE \y\ Nicht umsonst ist in Deutschland der BVB der einzige börsennotierte Verein. Auch die Umsätze lassen zu wünschen übrig.


    Warum will man in USA an die Börse? Der Hauptgrund dürfte sein, das Dividenten im Gegensatz zu Europa unüblich sind. Damit fällt es nicht auf, wenn es nicht so läuft. Die Börse hat eine andere Theorie. In USA ist derzeit am leichtesten an Geld zu kommen. Die Kredite, die 2005 zum Kauf des Vereines aufgenommen wurden, wurden auf den Verein übertragen. Das nahmen nicht nur die Fans dem Eigentümer sehr übel, auch Finanzmärkte sehen das nicht gern. Banker Idiri sieht in dem Schritt des Vereins und seines Besitzers ein Warnzeichen. Es blieben letzte Saison wichtige Einnahmen aus. Man rutschte ja aus der CL in die EL ab und finanziell liegen für die Clubs Welten dazwischen. Auch Börsenmakler Roth sieht das skeptisch. Und der muß das wissen, er war einmal Fußballprofi in Deutschland.

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  • Auf dem Platz hatte Manchester United zuletzt nicht mehr den gewünschten Erfolg - jetzt muss der englische Fußball-Rekordmeister auch an der Börse eine Schlappe einstecken. Die Aktien der Red Devils dümpelten am Freitag bei ihrem Debüt an der New York Stock Exchange vor sich hin.


    Der erste Kurs lag bei 14,05 Dollar und damit nur wenige Cent über dem Ausgabepreis von 14 Dollar. Unter Börsianern gilt ein so schwacher Start als Makel. Immer wieder drohte die Aktie im frühen Handel sogar unter die 14-Dollar-Schwelle zu fallen. Vermutlich ist es nur dem Eingreifen der am Börsengang beteiligten Banken zu verdanken, dass die Papiere sich halten konnten. Erinnerungen an Facebook wurden wach: Dort hatten die Banken am ersten Tag ebenfalls mit eigenen Käufen den Kurs gestützt. Bereits am zweiten Tag ging es aber rapide abwärts. Heute ist eine Facebook-Aktie 43 Prozent weniger wert als beim Börsenstart im Mai.


    Dabei hatte Manchester United - anders als das Soziale Netzwerk - bereits einen kräftigen Rabatt auf den Verkaufspreis seiner Aktien gewährt. Ursprünglich hatte sich der Club bis zu 20 Dollar je Anteilsschein versprochen. Die Investoren wollten diese Summe jedoch nicht zahlen und pochten auf einen Abschlag. Die Gesamteinnahmen schrumpften damit von erhofften 333 Millionen auf 233 Millionen Dollar (190 Millionen Euro). Den Verkaufspreis hatte Manchester United am späten Donnerstag genannt.


    Für den Club ist dies ein Rückschlag im Kampf gegen seinen riesigen Schuldenberg. Hierfür ist das Geld vorgesehen. Fans und Medien hatten nach dem verlorenen Meisterrennen gegen den Stadtrivalen Manchester City allerdings gefordert, dass ein Teil der Einnahmen in Neuverpflichtungen reinvestiert werden soll.


    Dabei erhält ManUnited nur die Hälfte der Börsen-Einnahmen. Die andere Hälfte geht an den bisherigen Alleineigentümer, die aus den Vereinigten Staaten stammende Milliardärsfamilie Glazer. Die Aufteilung des Geldes hatte bei den Manchester-Fans schon im Vorfeld für Unmut gesorgt. Denn Familienoberhaupt Malcolm Glazer ist dafür verantwortlich, dass der Club mit 437 Millionen Pfund in den Miesen steht.


    Glazer hatte Manchester United im Jahr 2005 für 790 Millionen Pfund (heute eine Milliarde Euro) erworben, anschließend von der Börse genommen und die Kaufsumme dem Verein als Schulden aufgebürdet. Der Milliardär wird auch nach dem Börsengang die Fäden ziehen, da er nur einen kleinen Teil seiner Aktien verkauft.
    Manchester United ist nach einer Rangliste des US-Magazins «Forbes» der wertvollste Fußballclub der Welt - schwacher Börsenstart hin oder her. Erst jüngst hatte der Verein einen gut dotierten Sponsorenvertrag mit der Automarke Chevrolet abgeschlossen.


    Der gesamte Club wird nun auf einen Wert von 2,3 Milliarden Dollar veranschlagt. Hätte Manchester United seine Papiere zum Höchstpreis losschlagen können, wäre der Verein satte 3,3 Milliarden Dollar wert gewesen. Doch selbst die niedrigere Summe ist für die Sportwelt gewaltig. Zum Vergleich: Borussia Dortmund bringt es an der Börse auf rund 150 Millionen Euro. (dpa)

  • Ja die Eigentümerfamilie lastete den Kaufpreis dem Verein als Kredit an. Jetzt wird die Hälfte des Erlöses der Familie zu und die andere Hälfte wird zur Schuldentilgung genutzt. Solche Szenarien mögen Börsianer nicht. Die erhofften 20 Dollar je Aktie blieben folgerichtig aus. Es wäre nicht verwunderlich, wenn auch diese Aktie ähnlich der vom BVB nur so vor sich hindümpelt. Wobei allerdings der Ehrlichkeit halber gesagt werden muß, das der BVB besser aufgestellt ist.

  • [imgwidth=250,left]http://www.fussiboard.de/index…48380e0438d0de6d74adec331[/imgwidth]

    Für Manchester United hat der zweite Tag an der Börse mit einem Dämpfer begonnen. Die Aktie fiel zum Auftakt des Handels an der New York Stock Exchange auf 13,97 Dollar - 3 Cent unter dem Schlusskurs vom Freitag.


    Dann jedoch kletterte das Papier wieder knapp über die wichtige Marke von 14 Dollar. Das ist der Preis, zu dem die Papiere ausgegeben worden waren. Die Verluste hatten sich bereits zum Börsendebüt angedeutet. Die Nachfrage war hier schwächer als erhofft; die beteiligten Banken kauften vermutlich selbst Aktien auf, um den Kurs zu stützen. Dabei hatte United bereits einen kräftigen Rabatt auf den Verkaufspreis seiner Anteilsscheine gewährt. Ursprünglich hatte sich der Club bis zu 20 Dollar je Anteilsschein versprochen.


    Mit dem Geld aus dem Börsengang soll der riesige Schuldenberg von 437 Millionen Pfund abgetragen werden. Mehrheitseigentümer von Manchester United ist der US-Milliardär Malcolm Glazer. 2005 hatte er die Red Devils für 790 Millionen Pfund (heute eine Milliarde Euro) erworben, anschließend von der Börse genommen und die Kaufsumme dem Verein als Schulden aufgebürdet.


    Foto: Justin Lane

    New York (dpa)

  • [imgwidth=0,left]http://www.fussiboard.de/wcf/i…%C3%9Fballplatz-Rasen.png[/imgwidth]

    Der englische Premier-League-Club Manchester United steht vor der Verpflichtung des Linksverteidigers Alexander Büttner von Vitesse Arnheim. Das teilte der niederländische Fußball-Erstligist mit.


    Nach einem noch zu absolvierenden Medizintest soll Büttner nach niederländischen Medienberichten einen Vertrag über fünf Jahre bei United unterschreiben. Der 23 Jahre alte Abwehrspieler hat bislang noch kein Länderspiel absolviert, stand aber im vorläufigen niederländischen Kader für die EM 2012 in Polen und der Ukraine. «Ich bin sehr begeistert, dass ein solch großer Club mich gekauft hat», sagte er. Die Ablösesumme für Büttner soll rund fünf Millionen Euro betragen.

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  • Manchester United hat einen Fehlstart in der Premier League hingelegt. Der englische Fußball-Rekordmeister verlor zum Abschluss des ersten Liga-Spieltags beim FC Everton mit 0:1 (0:0).


    Der überragende belgische Nationalspieler Marouane Fellaini erzielte in der 57. Minute das entscheidende Tor für das Team aus Liverpool.


    Manchester startete mit dem früheren Dortmunder Shinji Kagawa in der Anfangsformation, zeigte jedoch eine insgesamt uninspirierte Vorstellung. Stattdessen konnte sich United bei seinem starken Torwart David de Gea bedanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Auch der in der 68. Minute eingewechselte Neuzugang Robin van Persie setzte wie sein Angriffspartner Wayne Rooney keine entscheidenden Akzente.

  • Der chilenische Nachwuchsstürmer Angelo Henriquez ist laut Trainer Alex Ferguson der fünfte und letzte Sommereinkauf für Manchester United.


    «Wir werden definitiv niemand anderen mehr kaufen», sagte der 70 Jahre alte Fußballlehrer auf der ManUnited-Homepage. «Und es gibt keine Bewegung, dass uns jemand verlässt.» Über Henriquez sagte Ferguson: «Er ist schnell, gut im Abschluss und hat eine herausragende Physis für einen 18-jährigen Jungen. Er sollte am Sonntag hier ankommen.»


    Nach einem bestandenen Medizin-Check in Old Trafford habe Henriquez noch einmal zurück nach Chile gemusst und am Dienstag seine Arbeitserlaubnis bekommen. Ferguson sagte, dass der englische Rekordmeister eine Kaufoption auf den Südamerikaner gehabt habe «seit er als 14-Jähriger gegen unser Jugendteam gespielt hat». Der englische Rekordmeister hatte für die neue Spielzeit auch Shinji Kagawa von Borussia Dortmund und Robin van Persie vom FC Arsenal verpflichtet.


    Henriquez kommt vom Spitzenklub Universidad de Chile. United machte weder über die Vertragslaufzeit noch über die Ablösesumme Angaben. Der Teenager hatte in der Vorsaison zehn Tore in 16 Ligaspielen erzielt. Zudem traf er viermal in der Copa Libertadores.


    dpa

  • Manchester Uniteds Stürmerstar Wayne Rooney fällt voraussichtlich für mehrere Wochen aus. Der englische Fußball- Nationalspieler erlitt beim 3:2-Heimsieg des Rekordmeisters gegen den FC Fulham in der Nachspielzeit eine tiefe Schnittwunde am rechten Bein.


    Fulham-Angreifer Hugo Rodallega trat ihm unglücklich auf den Oberschenkel, dieser riss auf. Mit der blutigen Wunde wurde Rooney auf einer Trage vom Platz transportiert. «Es ist ein sehr schlimmer Schnitt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Ich denke, er fällt vier Wochen aus», sagte United-Coach Alex Ferguson. Der 26-jährige Rooney war in der 68. Minute für den früheren Dortmunder Shinji Kagawa aufs Feld gekommen.

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  • Der Japaner Shinji Kagawa hat in der englischen Premier League sofort eingeschlagen - dem schottischen Akzent von Coach Alex Ferguson kann er aber noch nicht folgen.


    «Ich verstehe kein einziges Wort, das er sagt. Ich versuche Englisch zu lernen, aber bis ich den Manager verstehe, dürfte es noch ein bisschen dauern», sagte Manchester Uniteds 15-Millionen-Euro-Zugang nach englischen Zeitungsberichten.


    In England wird der frühere Dortmunder schon gefeiert, nicht erst seit seinem ersten Pflichtspiel-Tor beim 3:2 gegen den FC Fulham. Der «Guardian» betitelte ihn als «Rooneys Schreckensmann», weil Kagawa en Vorzug vor seinem Teamkollegen Wayne Rooney bekommen hatte. Fußball-Trainer Ferguson verglich den 23 Jahre alten Spielmacher im United-Programmheft wegen dessen Torgefahr schon mit den Club-Legenden Bryan Robson und Paul Scholes.


    dpa

  • [imgwidth=0,left]http://www.fussiboard.de/wcf/i…all/photo-92-ff9959ca.jpg[/imgwidth]Manchester City hat auf dem Transfermarkt noch einmal zugeschlagen. Der englische Fußball-Meister gab die Verpflichtung von Maicon vom italienischen Spitzenclub Inter Mailand bekannt.


    Der 31 Jahre alte Rechtsverteidiger unterschrieb einen mehrjährigen Vertrag. Weitere Details gab ManCity nicht bekannt. Maicon hatte die vergangenen sechs Spielzeiten in Mailand verbracht und dabei in 235 Partien 20 Treffer erzielt. Der jetzige ManCity- und frühere Inter-Trainer Roberto Mancini kennt den 66-maligen brasilianischen Nationalspieler noch von damals.


    Text/Foto: dpa

  • [imgwidth=290,left]http://www.fussiboard.de/wcf/i…um/photo-146-1ec6d54e.jpg[/imgwidth]Sprint-Superstar Usain Bolt ist ein großer Fan von Manchester United. Foto: Diego Azubel
    London (dpa)


    Alex Ferguson hat den Wunsch von Usain Bolt erhört. Der Trainer des Premier-League-Club Manchester United lud den schnellsten Mann der Welt ein, im kommenden Jahr in einem Showspiel gegen Real Madrids Legenden für ManUnited aufzulaufen.


    «Das könnte fantastisch werden», schrieb Ferguson in seiner Vereinskolumne. «Da gäbe es Möglichkeiten, ihn einzusetzen und zu schauen, wie er sich macht.»


    Bolt hatte mehrmals geäußert, gern einmal für seinen Lieblings-Fußballclub zu spielen. Nach Aussage von Ferguson war der sechsmalige Leichtathletik-Olympiasieger schon ein paar Mal im Old Trafford-Stadion zu Besuch. Der 26-Jährige habe dabei unter anderen dem damaligen ManUnited-Stürmer Cristiano Ronaldo Sprint-Tipps gegeben, so Ferguson. Zuletzt hatte Bolt den 3:2-Sieg von Manchester gegen den FC Fulham Ende August gesehen. Ferguson: «Er ist phänomenal.»

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  • Der Trainer des Premier-League-Club Manchester United lud den schnellsten Mann der Welt ein, im kommenden Jahr in einem Showspiel gegen Real Madrids Legenden für ManUnited aufzulaufen.

    Das ist schon genial was der Trainer da macht. Klasse das Bolt sogar mitspielen darf. \p\


    Bin gespannt ob die anderen Spieler überhaupt ne Chance gegen Bolt haben. :D

  • Vor Sir Bobby Charlton verneigte sich einst auch Franz Beckenbauer. «England konnte 1966 nur gegen uns gewinnen, weil Bobby Charlton ein kleines bisschen besser war als ich», sagte der deutsche Fußball-Kaiser.


    Charlton, der am Donnerstag 75 Jahre alt wird, war eine tragende Figur beim einzigen WM-Triumph der Three Lions in Wembley. Englands Rekordtorjäger steht aber noch für viel mehr: Das Musterbeispiel eines Gentleman lebte Fairness wie kein zweiter und personifizierte die Vereinstreue bei Manchester United wie in Deutschland wohl nur HSV-Ikone Uwe Seeler. «In 19 Jahren als United-Profi habe ich nicht ein einziges Angebot von einem anderen Club erhalten», erinnerte sich Charlton einst.


    Das lag keineswegs daran, dass man ihn woanders nicht wollte - sein Loyalität war überall bekannt. Der Junge aus Nordengland wurde bei einem Schulspiel von Manchester Uniteds Talentscout entdeckt. Anders als sein älterer Bruder Jack, mit dem er später Weltmeister wurde, musste er nicht den Umweg über einen Bergarbeiterjob gehen, um Profi zu werden.


    fussballboard.de/index.php?attachment/493/
    Sir Robert «Bobby» Charlton ist als Fußballer ein Musterbeispiel an
    Fairness gewesen. Foto (2010): Jose Mendez - London (dpa)


    ManUnited sollte Bobby Charltons Schicksal werden. Dieses war eng verknüpft mit dem tragischen 6. Februar 1958. Als 20-Jähriger war er zusammen mit den anderen «Busby Babes», wie die Talent-Schar von Trainer-Legende Matt Busby genannt wurde, auf dem Heimflug aus Belgrad. Auf dem Flughafen München-Riem, wo man zum Auftanken zwischengelandet war, passierte die Katastrophe nach dem dritten Startversuch bei schneebedeckter Piste.


    Acht United-Spieler kamen ums Leben. Charlton wurde mit seinem Sitz aus dem Flugzeug geschleudert und überlebte ohne größere körperliche Verletzungen. «Der Absturz prägte mein Leben», sagte er später. «Er spielte, als sei jedes Spiel für seine gefallenen Kollegen», heißt es auf der United-Homepage.


    Unter den Opfern war auch Duncan Edwards, der damals als Englands Jahrhunderttalent galt. Nun übernahm Charlton dessen Rolle und wurde die prägende Figur der besten englischen Fußballjahre. Robert Charlton war Regisseur und Angreifer zugleich, enorm schnell, beidfüßig und berüchtigt für seine gewaltigen Distanzschüsse. Nach Englands WM-Titel 1966 wurde er zu Europas Fußballer des Jahres gekürt. Busby hatte um ihn als Eckpfeiler das United-Team wieder aufgebaut und feierte 1968 beim 4:1 über Benfica in Wembley den ersten Europapokalsieg eines englischen Clubs.


    Mit 49 Treffern aus 106 Länderspielen ist Charlton noch immer der erfolgreichste Torschütze der Three Lions. Auch seine 249 Tore aus 758 Partien für United sind unübertroffen. Mehr Spiele für die Red Devils hat nur der immer noch aktive, inzwischen 38 Jahre alte Ryan Giggs bestritten.


    Bis in die Gegenwart hält Charlton seinem Verein die Treue. 1984 wurde er einer der Direktoren von United und agiert vor allem repräsentativ. 1986 setzte er sich bei der Trainersuche für einen gewissen Alex Ferguson ein - mit Erfolg. Zudem leistete Charlton mit seiner Kultfrisur, dem sogenannten «Charlton Combover», einen Beitrag zur englischen Fußball-Folklore.


    Sir Bobby, den die Queen 1994 zum Ritter schlug, verkörpert auch heute noch den Würdenträger Fußball-Englands. Sein Trainer-Ziehvater Busby sagte einst über ihn: «Es gab nie einen populäreren Fußballer. Er war als Spieler wie auch als Mensch so perfekt wie man nur sein kann.»

  • ManUniteds Kagawa fällt bis zu vier Wochen aus


    Manchester United muss vorerst ohne Regisseur Shinji Kagawa auskommen. Der Mittelfeldspieler werde bis zu vier Wochen wegen einer Knieverletzung fehlen, sagte Trainer Sir Alex Ferguson nach Clubangaben. «Das ist für ihn enttäuschend», betonte der Fußballlehrer.


    Der frühere Spielgestalter von Borussia Dortmund war beim 3:2-Erfolg am Dienstag in der Champions League gegen Sporting Braga zur Halbzeit ausgewechselt worden. Die Verteidiger Chris Smalling und Phil Jones stehen hingegen nach Verletzungspausen vor ihren Comebacks. Das Topspiel am Sonntag bei Tabellenführer FC Chelsea kommt allerdings für beide zu früh.

  • Starke 60 Minuten reichten Manchester United gegen den AFC Sunderland, um den Sechs-Punkte-Vorsprung an der Tabelle der englischen Premier League zu wahren.


    Während die Elf von Trainer Alex Ferguson mit 3:1 gegen die abstiegsbedrohten Gäste gewann, setzte sich Stadtrivale ManCity mit dem gleichen Ergebnis bei Newcastle United durch. Damit fiel der Titelverteidiger eine Woche nach der knappen Derby-Pleite zumindest nicht weiter zurück. ManUnited steht mit 42 Punkten vor ManCity (36) an der Spitze. Der FC Chelsea (29) liegt bei einem Spiel weniger bereits 13 Zähler zurück.


    fussballboard.de/index.php?attachment/1204/«Eine Stunde lang waren wir fantastisch», sagte Ferguson. «Aber ich weiß nicht, was danach passiert ist. Zum Ende hin hätte Sunderland zwei oder drei Tore machen können, es hätte blamabel werden können.» Doch nach dem zwölften Saisontor von Robin van Persie (16.) sowie den Treffern von Tom Cleverley (19.) und Wayne Rooney (59.) gelang den Gästen gegen die «Red Devils» lediglich noch der Anschluss durch Fraizer Campbell (72.).


    Ohne den nicht berücksichtigten italienischen EM-Star Mario Balotelli erfüllte ManCity seine Pflichtaufgabe gegen Newcastle durch Tore von Sergio Agüero (10.), Javier García (39.) und Yaya Touré (78.). Für die Gastgeber traf der Ex-Hoffenheimer Demba Ba (51.).


    Balotelli saß nach seiner Auswechslung im Derby nicht einmal auf der Bank. Dennoch zeigte Coach Roberto Mancini dem 22-Jährigen, der in dieser Saison erst einmal getroffen hat, eine Zukunftsperspektive bei den Nordengländern auf. «Ja, warum nicht?», sagte Mancini. «Er muss arbeiten. Und wenn er es verdient zu spielen, weil er gut gearbeitet hat, dann wird er das auch tun. Aber wenn nicht, dann wird er auf der Tribüne oder der Bank sitzen - wie alle anderen auch.»


    Weiter in der Krise steckt der FC Liverpool nach dem 1:3 gegen Aston Villa. Die Queens Park Rangers beendeten mit dem 2:1 über den FC Fulham dagegen eine Serie von 16 Spielen ohne Sieg und verließen das Tabellenende. Der FC Arsenal um die Ex-Bundesliga-Profis Lukas Podolski und Per Mertesacker tritt erst am Montag beim FC Reading an.


    Ärger droht Offensivspieler Marouane Fellaini vom FC Everton. Der 25 Jahre alte Team-Kollege des Ex-Stuttgarters Thomas Hitzlsperger verpasste beim 1:1 gegen Stoke City dem City-Kapitän Ryan Shawcross einen Kopfstoß. Der Schiedsrichter übersah die Tätlichkeit, stattdessen wurde Fellaini vom eigenen Trainer scharf kritisiert. «Ich habe es gesehen, das ist eine schreckliche Sache», erklärte Evertons Coach David Moyes der BBC. Er erwarte, dass Fellaini vom englischen Fußballverband FA entsprechend bestraft werde.


    Text und Foto: dpa

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  • Der englische Tabellenführer Manchester United muss zwei bis drei Wochen auf Wayne Rooney verzichten.


    Der Angreifer hatte sich im Abschlusstraining vor dem Spiel gegen Newcastle United am Knie verletzt und musste deshalb den 4:3-Sieg seines Teams am Mittwoch von der Tribüne aus mitansehen. «Er könnte zwei, drei Wochen fehlen. Das ist sehr unglücklich», sagte Trainer Alex Ferguson.


    ManUnited trifft am Samstag auf West Bromwich Albion und am 1. Januar auf Wigan Athletic. Durch den Erfolg gegen Newcastle hat das Ferguson-Team nun sieben Punkte Vorsprung auf den englischen Fußball-Meister und Stadtrivalen Manchester City. (dpa)

  • Manu fanziniert mich immer wieder. Die wissen eben genau, wie mann doch in der letzten Minute immer doch noch ein Spiel gewinnt :-)


    Aber trotzdem verstehe ich nicht, warum die Abwehr von Manu derzeit so schlecht ist. Wenn ich die Sport Nachrichten verfolge schlucken, die jha schon gut Tore. Zur Zeit haben sie eben nur das Glück das van Persie, Rooney und Hernandez vorne eben mehr machen :-)

  • [quote='giersen','index.php?page=Thread&postID=315267#post315267']Manu fanziniert mich immer wieder... [quote]
    Da hast Du aber Glück, dass Manu Dich nur fanziniert und nicht finanziert, lieber giersen! 'D'


    Spaß bei Seite, aber mit so einem Quatsch musst Du bei uns immer rechnen. :D
    Ich finde es trotzdem gut, dass Manu Dich als Neuling im Forum fasziniert, willkommen im Club! \p\

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  • Robin van Persie trifft in der Premier League schon wieder nach Belieben. Trainer Alex Ferguson von Manchester United schwärmt, City-Coach Roberto Mancini trauert der verpassten Verpflichtung hinterher und der niederländische Superstar selbst lobt seine Mitspieler.


    Robin van Persie hörte im Sommer auf einen kleinen Jungen. Die Stimme in ihm, die nach einem Wechsel zu Manchester United schrie. Die Historie und der Trophäen-Hunger trieben den Niederländer vom chronisch titellosen FC Arsenal zum englischen Fußball-Rekordmeister.


    Mit 16 Toren nach 21 Premier-League-Spieltagen hat RVP Superstar die Red Devils klar auf Meisterschaftskurs geschossen - mit einem Sieben-Punkte-Polster auf den verhassten Nachbarn Manchester City. «Ich fühle, dass ich hier umgeben bin von Champions. Die wissen, wie man gewinnt, und das macht es sehr leicht für mich», sagte er nach seinem Doppelpack beim 4:0 gegen Wigan Athletic am Dienstag und kokettierte einmal mehr mit seiner Bescheidenheit. Aber vermisst irgendwer den verletzten Wayne Rooney?


    In den vergangenen Spielzeiten schien Uniteds Offensive allzu abhängig von den Formschwankungen des englischen Stürmerstars. Doch der kam mit Übergewicht aus der Sommerpause und kann sich derzeit zurücklehnen: «Red Robin» - wie van Persie vom englischen Boulevard in Anlehnung an den Batman-Kumpel genannt wird - macht das schon.


    Geradezu superheldenhafte 64 Tore in seinen vergangenen 76 Premier-League-Partien seit Januar 2011 hat van Persie nun erzielt. In der Vorsaison als Gunners-One Man Show wurde er mit 30 Ligatreffern Torschützenkönig. Und wieder ist der 29-Jährige auf dem besten Weg dorthin. Trainer-Legende Alex Ferguson frohlockte über seinen 29-Millionen-Euro-Zugang: «Robin ist ein komplett vollendeter Fußballer.» Der 71-Jährige schwärmte weiter: «Ich wusste, dass er den Unterschied machen könnte - wegen seiner Reife. (...) Er ist zu uns gekommen auf dem absoluten Höhepunkt seiner Karriere und wir freuen uns darüber sehr.»


    Im hellblauen Teil von Manchester trauert derweil Citys Meister-Coach Roberto Mancini der verpassten Verpflichtung des 71-fachen niederländisches Nationalspielers hinterher. «Wir waren sehr kurz davor, ihn zu holen und waren uns sicher, dass es sehr gut für uns wäre, aber es hat nicht geklappt und nun können wir das nicht mehr ändern», haderte der Italiener. «Im Moment ist Robin van Persie ein sehr wichtiger Spieler für United. Im Moment ist er der Unterschied zwischen uns.»


    Und auch Arsenal-Coach Arsène Wenger wird immer mal wieder auf den schmerzlich vermissten Ex-Musterschüler angesprochen. Nein, ein van Persie sei leider nicht ersetzbar. Auch für Lukas Podolski sind die Fußstapfen (noch) einige Nummern zu groß, auch wenn sein Volley-Traumtor mit links in der Champions League gegen Montpellier (2:0) in Englands Medien bereits als «van-Persie-esque» gehypt wurde. (dpa)

  • Manchester United muss länger als gedacht auf Wayne Rooney verzichten. «Wayne ist weiterhin verletzt, es schaut so aus, dass es noch etwa zwei Wochen dauert», wurde Trainer Sir Alex Ferguson auf der Club-Homepage zitiert.


    Stürmerstar Rooney hatte sich an Weihnachten im Training am Knie verletzt. «Es ist nichts Ernstes. Im Scan war nichts zu sehen, aber er fühlt es noch», erklärte Ferguson vor dem Auswärtsspiel seines Clubs in der englischen Fußball-Premier League am Samstag bei West Ham United. (dpa)

  • Van Persie rettet United Wiederholungsspiel im FA-Cup


    Robin van Persie hat Manchester United im FA-Cup mit einem Last-Minute-Tor ein Wiederholungsspiel gerettet. Der Liga-Topscorer erzielte in der Nachspielzeit das 2:2 (1:1) in der Drittrundenpartie des englischen Fußball-Pokals beim Ligakonkurrenten West Ham United.


    Englands Tabellenführer und elffacher Pokalchampion ManUnited, bei dem Wayne Rooney mit seiner Knieverletzung weiter fehlte, war durch Tom Cleverley (23. Minute) in Führung gegangen. Dann drehten die Hammers aus Ost-London die Partie mit einem Doppelpack des walisischen Verteidigers James Collins (27./59.). Der niederländische Nationalstürmer van Persie war zunächst geschont worden, wurde aber in der 68. Minute eingewechselt. Er wahrte Uniteds Chance auf den ersten Pokalsieg seit 2004.

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