Coronavirus-Pandemie

  • Die Zahl der Todesfälle durch das neue Coronavirus 2019-nCoV ist angestiegen. Die Zahl der Infizierten betrage nun etwa 550, teilten chinesische Behörden am Mittwoch mit. Damit hat sich die Zahl der Todesfälle seit Dienstag etwa verdoppelt.


    Das neue Virus lässt sich auf einen Fischmarkt in der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan zurückführen, mittlerweile wurden aber auch Fälle aus anderen Ländern gemeldet.


    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will am Mittwoch in ihrem Notfallausschuss beraten, ob der Ausbruch auch international eine Gefahr darstellt. Der Fall erinnert an die Sars-Pandemie in 2002 und 2003. Auch damals breitete sich das Virus von China ausgehend weltweit aus, über 8.000 Menschen erkrankten an der Lungenseuche, fast 800 starben. Auch in Deutschland gab es damals neun Infektionen, aber keine Todesfälle.


    dts

  • (dts-News) Nach dem Ausbruch des neuen Coronavirus 2019-nCoV ergreift China drastische Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden. Chinas Verkehrsbehörde ordnete am Donnerstag an, auch den Personenverkehr auf der Straße und auf dem Wasserweg in die 11-Millionen-Einwohner-Metropole Wuhan einzustellen. Für Fahrzeuge, die die Stadt trotzdem verlassen, gelten strenge Vorschriften.


    So dürfen keine Passagiere mitgenommen werden, bei Fahrern wird die Körpertemperatur gemessen. Die Hauptstadt Peking sagte unterdessen die großangelegten Feiern zum chinesischen Neujahrsfest ganz ab. Die sollten eigentlich am 25. Januar stattfinden. Traditionell machen sich dabei jedes Jahr Hunderte Millionen Chinesen auf die Reise, um ihre Familien zu besuchen.


    In China waren bis Ende Mittwoch bereits 17 Menschen an dem neuen Virus gestorben, mittlerweile sind 571 Erkrankungen in 25 Regionen bestätigt. Auch in anderen Ländern wächst die Sorge vor einer weiteren Verbreitung. So werden nun auch in Dubai alle Passagiere aus China auf Auffälligkeiten untersucht, am Flughafen Rom-Fiumicino gab es am Donnerstag eine Kontrolle für 202 Passagiere eines Direktfluges aus Wuhan. Vorher hatten schon Flughäfen in Singapur, Hongkong, Thailand, Südkorea, Malaysia, und in den Philippinen Sicherheitsvorkehrungen getroffen, und auch an den drei großen US-Flughäfen San Francisco International Airport (SFO), Los Angeles International Airport (LAX) und John F. Kennedy International Airport in New York (JFK) gibt es Kontrollen.


    Die Ereignisse erinnern an die Sars-Pandemie in 2002 und 2003. Auch damals breitete sich das Virus von China ausgehend weltweit aus, über 8.000 Menschen erkrankten an der Lungenseuche, fast 800 starben. Auch in Deutschland gab es damals neun Infektionen, aber keine Todesfälle.

  • Wuhan baut mal ganz nebenbei in aller Hektik ein neues Krankenhaus mit rund 1000 Betten. Das Haus soll aus Fertigteilen bestehen.


    Warum in Gottes-Namen kann China ein Krankenhaus innerhalb 6 Tagen bauen und Berlin brauch 35 Jahre für einen dämlichen Flughafen :D

  • Warum in Gottes-Namen kann China ein Krankenhaus innerhalb 6 Tagen bauen und Berlin brauch 35 Jahre für einen dämlichen Flughafen :D

    Weil das Krankenhaus eine intelligente Sache ist was dämliches eben lange braucht :S165:

  • Ob die chinesische Fussball-Super-League wohl im Februar wieder beginnt?

    Da wird wahrscheinlich kein Spieler nach der Winterpause antreten?

    In Wuhan gibt's auch einen Erstligaclub ..

  • Paßt doch. China fällt aus wegen Grippe, Indien wurde wegen Verunreinigung die Vertriebserlaubnis entzogen und bei uns werden bald die Apotheken geschlossen. :what:

  • Die Zahl der Todesfälle durch das neue Coronavirus 2019-nCoV ist auf 41 angestiegen. Die Zahl der Infizierten betrage nun 1.096, teilten die chinesischen Behörden am Samstag mit. Experten befürchten, dass die tatsächlichen Zahlen weitaus höher liegen könnten.

  • Die Zahl der Todesfälle durch das neue Coronavirus 2019-nCoV steigt in China weiter an. Bis Samstagabend seien 56 Menschen dem Virus zum Opfer gefallen, teilten die chinesischen Behörden am Sonntag mit. Die Zahl der Infizierten betrage nun 1.975. Zudem gebe es hunderte neue Verdachtsfälle.


    Experten befürchten, dass die tatsächlichen Zahlen noch weitaus höher liegen könnten. Auch in Europa waren am Freitag die ersten Virus-Fälle nachgewiesen worden. In Frankreich wurden insgesamt drei Patienten positiv getestet - ein Fall in Bordeaux, zwei weitere in Paris. In Singapur, Vietnam, Südkorea, Thailand, Taiwan, Japan, Nepal, Malaysia, Australien und den USA wurden ebenfalls bereits Infizierte festgestellt.

  • In Deutschland gibt es die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus


    Ein Mann aus dem Landkreis Starnberg habe sich infiziert, teilte am späten Montagabend das Bayerische Gesundheitsministerium mit. Der Patient befindet sich nach Angaben der sogenannten "Task Force Infektiologie" des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) klinisch in einem guten Zustand.


    Er werde medizinisch überwacht und sei isoliert, hieß es. Die engen Kontaktpersonen seien "ausführlich aufgeklärt und über mögliche Symptome, Hygienemaßnahmen und Übertragungswege informiert" worden, hieß es in der Erklärung. Das Risiko für die Bevölkerung in Bayern, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren, werde von der "Task Force Infektiologie" des LGL und vom Robert Koch-Institut (RKI) derzeit als gering erachtet, so das Ministerium in München. Das bayerische Gesundheitsministerium und das LGL wollen am Dienstagvormittag weitere Details bekannt geben.

  • Die Zahl der Todesfälle durch das neue Coronavirus 2019-nCoV steigt in China weiterhin an. Bis Montagabend seien 106 Menschen dem Virus zum Opfer gefallen, teilten die chinesischen Behörden am Dienstag mit.


    Die Zahl der Infizierten betrage nun 4.515. Davon sollen sich 976 Patienten in kritischem Zustand befinden. Zudem gibt es fast 7.000 Verdachtsfälle.

  • Deutscher Coronavirus-Patient war selbst nicht in China


    München (dts Nachrichtenagentur) - Der erste deutsche Patient mit dem neuartigen Coronavirus 2019-nCoV hat sich vor seiner Erkrankung selbst nicht in China aufgehalten. Stattdessen habe er sich offenbar bei einem chinesischen Gast seiner Firma im Landkreis Starnberg angesteckt, teilten die Behörden am Dienstagvormittag in München mit. Bei dem Patienten handelt es sich demnach um einen 33 Jahre alten Mann.


    Er hatte am vergangenen Dienstag an einer Schulung in seiner Firma teilgenommen, bei der auch eine aus Shanghai stammende Chinesin anwesend war. Diese hatte kurz vor ihrer Reise nach Deutschland Besuch aus der Region Wuhan gehabt. Der deutsche Patient soll nach dem Auftreten von Symptomen dennoch am Montag zur Arbeit erschienen sein.


    Nach Angaben von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) läuft die Kontaktpersonenermittlungen aktuell "auf Hochtouren". Dabei gehe es um Personen, die mit dem deutschen Patienten oder der Chinesin Kontakt hatten, fügte der Präsident des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), Andreas Zapf, hinzu. Man nehme die Lage sehr ernst, sei aber gut vorbereitet, sagte Huml.


    Dem Patienten gehe es gut, er sei in einem Münchner Klinikum isoliert. Eine Hotline für besorgte Bürger solle eingerichtet werden, kündigte die CSU-Politikerin an. Die aktuelle Coronavirus-Epidemie hatte ihren Anfang in der der chinesischen Millionenstadt Wuhan, der Hauptstadt der Provinz Hubei, genommen.


    Die Zahl der Todesfälle durch das neue Virus stieg in der Volksrepublik auch zu Wochenbeginn weiter an. Bis Montagabend seien 106 Menschen dem Virus zum Opfer gefallen, teilten die chinesischen Behörden am Dienstag mit. Die Zahl der Infizierten betrage nun 4.515. Auch in der restlichen Welt breitete sich die Krankheit weiter aus. In Frankreich, Singapur, Vietnam, Südkorea, Thailand, Taiwan, Japan, Nepal, Malaysia, Australien, Kambodscha, Sri Lanka und den USA wurden bereits Infizierte festgestellt.

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