Allgemeiner-Fußball-Talk

  • In Osnabrück kam es heute vor dem Spiel gegen Preußen Münster zu schweren Krawallen. Dabei gab es Schwerverletzte. Vier Beamte mußten sogar stationär behandelt werden. Der Grund war wieder einmal das Zünden von Böllern im Münsteraner Block. Das kriminelle Treiben nahm während des Spieles seinen Fortgang, wie wir alle im Fernsehen beobachten konnten.

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  • Krawalle schon vor dem Spiel:



    [extrabox]Überschattet wird das Derby von einem im zu Beginn des Spiels im Münsteraner Block gezündete Sprengkörper, der neun Polizisten verletzte. Vier Beamte mussten in stationäre Behandlung. Das wurde während des Spiels zwischen dem VfL und Preußen Münster bekannt.
    Die bei der Sprengkörperattacke aus dem Preußen-Fanblock zu Beginn des Derbys in Mitleidenschaft gezogenen Beamten haben offenbar Knalltrauma erlitten. Mindestens ein Polizist soll sich schwerere Bauchverletzungen zugezogen haben.Das Derby ist ein Risikospiel. Etwa anderthalb Stunden vor Beginn der Partie zwischen dem VfL und Preußen Münster soll es nach Augenzeugenberichten zu Auseinandersetzungen gekommen sein. Auf dem Weg zum Stadion gab es Schlägereien. Rund 900 Preußen-Anhänger waren laut Polizeiangaben am Bahnhof angekommen.
    Rund 900 Preußen-Anhänger waren laut Polizeiangaben am Bahnhof angekommen. Auch vor der Nordkurve der Osnatel-Arena sei es zu Krawallen gekommen zwischen Osnabrücker Ultras und Preußen-Anhängern- Das bestätigte der Sicherheitsbeauftragte des VfL, Bruno Richter. Es habe auch Verletzte gegeben. 30 VfL-Fans wurden in Gewahrsam genommen, wie die Polizei bestätigte. Ein massiver Einsatz von Sicherheitskräften begleitet die Partie. Wie viele Beamte im Einsatz waren, wollte die Einsatzzentrale der Polizei nicht sagen. „Ist das noch Sport?“, fragte ein weiblicher VfL-Fans seinen Begleiter auf dem Weg zum Stadion?
    VfL-Sportdirektor Lothar Gans war Augenzeuge der Krawalle im Nordbereich. „Unglaublich, dass die Leute sich vermummen, um zu einem Fußballspiel zu gehen. Für dieses Verhalten habe ich kein Verständnis, das kann ich nicht tolerieren“, sagte der 58-Jährige.[/extrabox]



    Alter Schwede...was haben die gemacht, wollten die beim Fußball zuschauen oder ihren Affeninstikt spielen lassen? Grausam sowas.

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  • Nach den schweren Krawallen am Rande des Drittligaspiels zwischen dem VfL Osnabrück und Preußen Münster am vergangenen Samstag hat der Vorstand des SCP Disziplinarmaßnahmen ergriffen. Der Verein veröffentlichte einen Vier-Punkte-Katalog, der bereits zum Heimspiel gegen den VfR Aalen am morgigen Dienstag (19.00 Uhr) umgesetzt werden soll. [weiter...]

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  • Gestern abend war einer der verletzten Polizisten mit einem Team der Aktuellen Stunde des WDR im Stadion und erläuterte die Vorgänge. Splitter des Böllers trafen ihn an den Beinen und im Gesicht. Der Geschehensort lag genau neben dem Bereich, in dem sich heimische Fans mit ihren Kindern aufhalten, weil die Kinder dort die beste Möglichkeit haben, das Spiel zu sehen. Die Aussagen des Polizisten waren deutlich: Wäre der Böller in Kopfhöhe explodiert,hätte es Tote gegeben. Man müsse das ganze als versuchtes Tötungsdelikt einstufen.

  • Man sollte das ganze als Tötungsdelikt einstufen...und genau das wird nicht passieren >_> Leider wird man wieder nur mit einer milden Strafe die Chaoten davon ziehen lassen. Der Staat legt es ja förmlich drauf an, das es endlich Tote gibt. Denn wenn sie es nicht tun würden, würden die Chaoten endlich mal härter bestraft. Aber davon können wir nur träumen.

  • Die schweren Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende beschäftigen die beiden beteiligten Vereine VfL Osnabrück und Preußen Münster weiterhin. Mittlerweile wurde sogar eine Belohnung ausgesetzt, um die Täter ausfindig zu machen, die am Samstag vor Beginn des Drittligaspiels einen Sprengsatz gezündet und in den Spielertunnel geworfen hatten. Derzeit würden die Sprengmittel untersucht, sagte Michael Maßmann, der Leiter der Polizeiinspektion Osnabrück, am Dienstag vor Journalisten. [weiter...]

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  • Ich bin überzeugt, das so ganz langsam einigen was dämmert und das sich doch etwas zu bewegen beginnt. Zwar noch nicht ausreichend, aber die Vereine merken wohl doch, das sie sich die eigene Existenzgrundlage selbst zerstören, wenn sie nicht ernsthaft durchgreifen.

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