Infantino bleibt FIFA-Präsident

  • Gianni Infantino bleibt Präsident des Fußball-Weltverbands FIFA. Der Schweizer wurde am Mittwoch beim 69. Kongress des Verbandes in Paris per Akklamation im Amt bestätigt. Einen Gegenkandidaten gab es nicht.


    Zuvor hatte der Kongress eine Änderung der FIFA-Statuten beschlossen, die eine Wahl per Akklamation erst möglich machten, solange es nur einen Kandidaten gibt.


    Infantinos neue Amtszeit läuft bis zum Jahr 2023. Die Wiederwahl des FIFA-Präsidenten galt im Vorfeld als sicher. Neben den europäischen Nationalverbänden hatten sich auch die anderen FIFA-Konföderationen für Infantino stark gemacht.


    Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hatte angekündigt, die Wiederwahl des amtierenden FIFA-Präsidenten zu unterstützen. In seiner Ansprache zu Beginn des Kongresses zog Infantino eine positive Bilanz seiner bisherigen Amtszeit.


    Heute rede niemand mehr von Krisen, Skandalen oder Korruption, sagte er. "In drei Jahren und vier Monaten wurde die FIFA von einer giftigen, fast kriminellen, Organisation zu einer Organisation, die den Fußball voranbringt." Mittlerweile sei der Fußball-Weltverband eine Organisation, "die für Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Integrität, Gleichheit und Menschenrechte steht".


    Finanziell sei die FIFA zudem so gut aufgestellt wie noch nie, so Infantino weiter. In den vergangenen Wochen und Monaten war der FIFA-Präsident vermehrt in die Kritik geraten. Vor allem seine Pläne für für neue und deutlich ausgeweitete Turniere kamen nicht überall gut an. Auch der Führungsstil Infantinos gilt bei Kritikern als problematisch. Der Schweizer war im Februar 2016 als Nachfolger von Sepp Blatter zum FIFA-Präsidenten gewählt worden.


    (dts Nachrichtenagentur)

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