G20 Chaoten

  • Naja, kann man hinterfragen ob über zwei Jahre Haft dafür dass einer Flaschen auf einen Polizisten wirft nicht etwas hart sind. Aber es ist ja auch nichts Neues dass bei den "Linken" immer wieder gerne härter zugepackt wird als bei den "Rechten".

  • Wenn man so einen Quatsch wieder einmal vom Schalke_Bayer lesen muss, von wem auch sonst, könnte man gerade schon wieder :W196:
    Wenn ich dann noch höre, dass dieser verurteilte Verbrecher ein Käsekopp aus Holland ist, hätte die Strafe eigentlich noch höher ausfallen müssen! :mad:

  • Menschen die gegen Polizisten handgreiflich werden sind mit aller absoluten Härte zu bestrafen die möglich ist. Da ist keinerlei Rücksichtnahme erforderlich. Das Gleiche gilt für Angriffe auf Feuerwehr, Sanitäter oder Soldaten.


    Es ist ein Unterschied ob ich anfange mich mit einem Polizisten zu prügeln oder ob ich ihm eine Flasche hinterherwerfe. Polizisten sind im Regelfall gutt geschützt dass da nicht viel passieren dürfte. Außerdem gehört so etwas eben zum "Berufsrisiko" eines Polizisten. Wer das nicht will sollte auch kein Polizist werden.

  • Wer sich gegenüber den von mir genannten Berufsgruppen nicht benehmen kann muss hart und unnachgiebig bestraft werden. Es wird niemand gezwungen Flaschen auf Polizisten zu werfen, was ist denn das von dir für eine verdrehte Logik?

    Es geht mir rein um die Verhältnismäßigkeit. Wegen eines Flaschenwurfs fast drei Jahre in den Knast zu wandern, das sind schon die ersten Anzeichen eines Polizeistaates. Aber Hauptsache der Urnenpöbel hat etwas zum johlen.


    Im Übrigen hinkt der Vergleich zwischen Polizisten und Rettungskräften, im Gegensatz zu Sanitätern und Co. sind Polizisten im Regelfall gut ausgerüstet und geschützt, zudem auch bewaffnet. Das kann man schlecht in einen Topf werfen. Zudem ist es die Aufgabe eines Polizisten sich im Extremfall einem "Krawallmacher" entgegenzustellen.

  • Was ist das für eine verdrehte Logik von Dir dass man ja nicht hätte Polizist werden müssen? Was für eine krude Argumentation im Bereich der Polizisten. Ein körperlicher Angriff kann auch zum Tode führen. Eine geworfene Flasche ebenso wie ein Stein. Was für eine Argumentation mit einem Polizeistaat. Sollen die Polizisten ruhig das nächste Mal solche Täter erschießen, er hätte ja dort nicht mitmachen müssen und ist selber Schuld.


    Merkste selber, oder?

  • Ein körperlicher Angriff kann auch zum Tode führen. Eine geworfene Flasche ebenso wie ein Stein.

    Jetzt übertreibe mal nicht so maßlos, eine Flasche ist was anderes als ein Stein. Die Wahrscheinlichkeit dass jemand an einer geworfenen Flasche stirbt tendiert glatt gegen Null, noch dazu wenn man einen Ganzkörperpanzer, Helm und Schild trägt.

  • Zwei Jahre (!) und sieben Monate für einen Flaschenwurf, das ist nicht gerecht sondern stark übertrieben.

    Finde ich nicht. Mit Flaschen kann man Menschen lebensgefährlich verletzen. Getroffen an die richtige Stelle am Kopf, und dann gute Nacht. Es gab schon viele Tote durch Flaschen. Des Weiteren war es ja nicht nur das. Bei seiner Festnahme gab es wohl auch einiges...

    Warten wir mal ob die Polizisten und Sicherheitskräfte die sich daneben benommen haben auch so harte Strafen bekommen. Doch ich bezweifle es.

    Polizisten werden in der Regel immer bestraft. Ich hoffe aber, das es wegen dem G20 Gipfel keine Strafen gibt.

    Es ist ein Unterschied ob ich anfange mich mit einem Polizisten zu prügeln oder ob ich ihm eine Flasche hinterherwerfe.

    Wer angefangen hat sollte wohl klar sein. Wären diese ganzen Idioten nicht dagewesen wäre auch kaum Polizei vor Ort gewesen. Die Polizei hat nicht mit Flaschen und Steinen geworfen. Auch haben sie nicht diverse Einkaufsläden geplündert und kaputt gemacht. Und Autos haben sie auch nicht angezündet.


    Es gibt Dinge, da finde ich andere Länder wirklich toll...zum Beispiel wenn die Polizei richtig durchgreifen darf. Hier in Deutschland, dürfen die gar nichts. Polizist, dürfte ich hier nicht sein.

  • Achso, weil das Risiko so gering ist ist dass dann o.k., verstehe und total logisch. Anhand deiner Beiträge hier merkt man dass du aus der radikallinken Ecke kommst. Ich hoffe die Chaoten plündern mal deinen Laden, zünden dein Auto oder deine Wohnung an und die Polizisten schauen ruhig dabei zu. das ist es doch was du dir scheinbar wünscht.

  • Finde ich nicht. Mit Flaschen kann man Menschen lebensgefährlich verletzen. Getroffen an die richtige Stelle am Kopf, und dann gute Nacht. Es gab schon viele Tote durch Flaschen. Des Weiteren war es ja nicht nur das. Bei seiner Festnahme gab es wohl auch einiges...

    Polizisten werden in der Regel immer bestraft. Ich hoffe aber, das es wegen dem G20 Gipfel keine Strafen gibt.

    Wer angefangen hat sollte wohl klar sein. Wären diese ganzen Idioten nicht dagewesen wäre auch kaum Polizei vor Ort gewesen. Die Polizei hat nicht mit Flaschen und Steinen geworfen. Auch haben sie nicht diverse Einkaufsläden geplündert und kaputt gemacht. Und Autos haben sie auch nicht angezündet.
    Es gibt Dinge, da finde ich andere Länder wirklich toll...zum Beispiel wenn die Polizei richtig durchgreifen darf. Hier in Deutschland, dürfen die gar nichts. Polizist, dürfte ich hier nicht sein.


    1. Wie bereits weiter oben ausgeführt ist es ein Unterschied ob ich eine Flasche nach jemanden werfe der nicht so gut geschützt ist wie Polizisten bei solchen Einsätzen. Sicher gibt es ein Verletztungsrisiko, aber das dürfte anhand der Tatsachen doch eher gering sein.


    2. Es gab beim G-20-Gipfel in Hanburg doch nicht wenig Polizisten die sich ebenso danebenbenommen haben (Stichwort: Polizeigewalt). Unabhängig davon was die "Krawallmacher" und "Randalierer" angestellt haben gehören sich diese Verstöße ebenso verfolgt und bestraft, ein Polizist steht nicht ausserhalb des Gesetzes. Als Repräsentant der Staatsgewalt schon gleich zweimal nicht.


    3. Wir betrachten hier den Einzelfall, und wie aus dem Artikel hervorgeht hat der gute Mann weder einen Supermarkt geplündert noch Autos angezündet. Sein Fehlverhalten ist schlichtweg das Werfen einer Flasche nach einem Polizisten und der Widerstand gegen seine Verhaftung. Das ist doch ganz was Anderes.