Trainer: Thomas Tuchel

  • Thomas Tuchel (* 29. August 1973 in Krumbach) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger -spieler. Der frühere Abwehrspielerwar mehrere Jahre erfolgreich als Jugendtrainer tätig, bevor er im August 2009 zum Cheftrainer des 1. FSV Mainz 05 befördert wurde. Danach war er bis Mai 2017 zwei Jahre lang Cheftrainer von Borussia Dortmund und gewann den DFB-Pokal 2017. Seit Juli 2018 ist er Cheftrainer bei Paris Saint-Germain.


    https://de.wikipedia.org/wiki/thomas_tuchel

  • Dieses Thema wird oft und gerne immer wieder hervorgeholt.
    Auf o.a. Artikel bezogen: Watzke saß nicht mit im Bus, insofern kann er weder die Gefühle der Spieler, des Trainers und der sonstigen Mitarbeiter beurteilen. Und darum sollte er sich bezgl. der beschriebenen Situation zurückhalten.
    Er sollte wirklich öfter mal am Mikrofon vorbeigehen .. :mad:

  • Es gibt in dem Geschäft einige Schwätzer, die immer wieder mal den Drang zur Selbstdarstellung haben bzw. sich nicht zurückhalten können.
    "Weniger ist mehr" - aber auf mich hört ja keiner ..

  • Ich frage mich, ob dieses Interview in Gänze und in der Form erst in den letzten Tagen gemacht wurde?
    Egal, für die Presse ist das ein gefundenes Fressen, vor allem vor so einem wichtigen Spiel des BVB noch mal so richtig draufzuhauen.
    Urheber ist natürlich Watzke, er hat der Mannschaft und dem Trainer damit einen Bärendienst erwiesen.
    Es ist für mich dennoch kaum vorstellbar, daß er dem Verein schaden will?


    Für Dementis bleibt nicht viel Zeit. :what:


    Diskussionen zur Unzeit gefährden BVB-Erfolg - Was soll das, Aki Watzke? | Ruhrbarone

  • Watzke ist der Top - Mann im deutschen Fußball.


    Was die Zeitzungen so von sich geben, vermag an dieser Tatsache nicht zu rütteln.

  • So langsam nervt Tuchel. Er sollte sich mal lieber auf seine Aufgaben konzentrieren.


    Heute nach dem 32. Spiel steht liegt der BVB 17 Punkte schlechter in der Tabelle als letzte Saison. Und das bei in diesem Jahr nochmal deutlich verbessertem Kader.


    Darüber hinaus hat er sich mit der Abteilung für Scouting und Kaderplanung überworfen und die Saison über die Mannschaft aufgestellt als hätte Erfolg im Sport nichts mit Kontinuität zu tun. Und so ist das auch das Ergebnis. Ohne die wilden Experimente hätte der BVB dieses Jahr um die Meisterschaft mitspielen können, richtiger: müssen.


    Trainer kommen und gehen.

  • Eine Wiedergutmachung ist nicht vonnöten. Daß Watzke im Interview angab bezüglich der Spielansetzung mit Tuchel nicht einer Meinung zu sein, ist ja nichts Schlimmes. Sondern war schlicht wahr und darüber hinaus auch noch für jeden offensichtlich.


    Weniger gut war Tuchels Reaktion. Aussagen unter dem direkten Eindruck des Anschlags sind eine Sache, mit ein paar Tagen Abstand eine andere.
    Organisatorische Probleme am Rande der Unmöglichkeit mal völlig außen vor gelassen, war die Ansetzung eine politische Entscheidung.


    Das Statement war: "Wir lassen uns den Fußball nicht kaputt machen, von wem auch immer."
    Niemand wurde gezwungen zu spielen. Zur Not wäre eine Mannschaft bestehend aus Vertragsamateuren aufgelaufen von denen niemand im Bus gesessen hätte.
    Niemand hätte einem Spieler einen Vorwurf gemacht, wenn er gesagt hätte, daß er nicht spielen kann. Es gab keine Erwartungen, geschweige denn Forderungen.


    Wobei ebenfalls klar ist, daß nicht mitzuspielen den Spielern, die dann letztlich auf dem Platz standen noch weniger gefallen hätte. Und auch hier sind Aussagen unter dem direkten Eindruck des Anschlags und natürlich der Enttäuschung über das Ergebnis verständlich.
    Am besten hätte es den Anschlag gar nicht gegeben, aber das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und spätestens mit ein paar Tagen Abstand sollten Spieler und insbesondere der Trainer erkennen, daß es wichtigere und vorrangigere Dinge gibt, als den Einzug in ein Halbfinale.
    Und nicht zuletzt ist eines dieser wichtigeren Dinge der Verein selbst und der definiert sich nicht durch einen Einzug in ein Halbfinale.


    Sehr wohl aber über die Mentalität des immer wieder Aufstehens. Und wenn ein Spieler oder ein Trainer gleichgültig welcher Klasse das nicht versteht, dann sollte er besser den Verein wechseln. Am besten gleich die Region. Denn wer das nicht verstanden hat, ist im Ruhrpott noch nicht angekommen.

  • Falls dich zeitweilig die Fähigkeit des Lesens verlassen hat zur Erinnerung:



    Niemand hätte einem Spieler einen Vorwurf gemacht, wenn er gesagt hätte, daß er nicht spielen kann. Es gab keine Erwartungen, geschweige denn Forderungen.




    Textverständnis war nicht dein bestes Fach in der Schule oder?


    Zum eigenen Schutz und auch der Familie vor den BVB Fans, sollte man das auch tun.

    Und Ethik wohl auch nicht.

  • Wurde das andere Forum dicht gemacht wo du sonst immer warst?

    Dieses "andere Forum" nennt sich Real Life und es hilft dabei geistig gesund zu bleiben. Probier' es doch mal aus.


    Da könntest du dann auch Leute treffen, die früher hier mal regelmäßig gepostet haben.

  • @Blutgrätsche


    Tuchel hat einige Fehler gemacht, sonst müßte der BVB nun am Ende nicht den Punkten hinterherlaufen.
    Aber wenn es nun dazu kommen sollte - eigentlich sieht es momentan danach aus - daß er den BVB verläßt bzw. verlassen muß, wer sollte das Amt übernehmen? Gibt es da einen adäquaten Kandidaten?
    Mir fällt da spontan niemand ein.

  • Danke für den Hinweis Blutgrätsche. Dann geh mal fix raus und genieße das Wetter. Vielleicht triffst du ja ein paar Dortmunder Kollegen.

  • @Blutgrätsche


    Tuchel hat einige Fehler gemacht ...

    Tuchel hatte einen sehr guten Start in Dortmund und auch wenn, diese Saison angesichts der Möglichkeiten des BVB-Kaders und natürlich auch der des FCB mit nicht ganz wenigen Leistungsträgern, die ihren Zenit schon länger überschritten haben, man das Rennen um die Meisterschaft zumindest etwas offener gestalten hätte können oder auch müssen, selbst dann ist diese Saison sportlich auch nicht wirklich schlecht.


    Allerdings das Zerwürfnis mit den Kaderplanern des BVB und die Spitzen gegen die Vereinsführung erinnern immer mehr an den Querulantentuchel, der sein letztes Jahr in Mainz auf der Tribüne abgesessen hat.


    Wenn er bleibt, soll er sich mal zusammen reißen und sich daran erinnern, daß er ein Angestellter des Vereins ist. Und wenn er geht, auch gut. Es gibt immer Alternativen.


    Mein Wunschkandidat wäre Peter Bosz. Aber den wird man wohl momentan kaum von Ajax loseisen können.

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